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HERZENSTÜRÖFFNER FÜR MAI: Mir wurde ein Berg gezeigt, dessen Gipfel in einer Wolke verhüllt zu sein schien. Ich sah, wie viele Seelen den Berg hochstiegen, und es fiel mir auf, wie sie zögerten, sobald sie die Wolke erreicht hatten, da sie sich offensichtlich fürchteten, durch sie hindurchzugehen. Ich hörte die Worte: „Fürchte dich nicht. Geh durch die Wolke des Nichtwissens hindurch in den herrlichen Sonnenschein, und nimm Mich und Meine göttliche Gegenwart bewusst wahr, denn ICH BIN überall. Es gibt nicht einen Ort, wo ICH nicht BIN.“ (Eileen Caddy Findhorn 1986) - BILD: Mt. Kailash
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Vergiftung durch Quecksilber in Impfungen und Amalgam?


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von Love & Hope am 12 Feb. 2011 18:44

Der Wissenschaft und den Gesundheitsbehörden ist es schon seit Jahren bekannt, dass Quecksilber sich massiv negantiv auf die menschliche Physis und auch Psyche auswirkt. Wenn man sich ein wenig mit der Thematik auseinander setzt, könnte man schnell auf den Gedanken kommen, dass eine gewisse Hinnahmementalität bei Behörden und Politikern, gegenüber Lobbyisten und Pharmakonzernen vorherrscht.

Von Quecksilber ist bekannt, dass es verantwortlich ist für die:

* Störungen des Nervensystems
* Schädigung der Hirnfunktionen
* Schäden an der DNS und den Chromosomen
* Allergische Reaktionen, die in Hautausschlägen, Müdigkeit und Kopfschmerzen resultieren können
* Störungen der Fortpflanzung, wie Schäden am Sperma, Geburtsschäden und Fehlgeburten

Die Schädigung des Gehirns kann auch in einer Beeinträchtigung des Lernvermögens, in Persönlichkeitsänderungen, Tremor, Veränderungen der Sehkraft, Taubheit, fehlender Muskelkoordination und Gedächtnisverlust resultieren. Die Schäden an den Chromosomen können Mongolismus bewirken.
Quelle: lenntech.de

Amalgam und Quecksilber

Amalgam findet seit 1818 Anwendung im Dentalbereich. Es ist verantwortlich für einen beträchtlichen Anteil der Quecksilberbelastung im menschlichen Körper, da es ständig durch die Füllungen freigegeben wird, selbst nach mehreren Jahrzehnten noch.

Wärend selbst bei Wikipedia noch wehement Amalgam als nicht gesundheitsschädlich definiert wird,

Die überwiegende Mehrzahl der epidemiologischen und toxikologischen Studien haben keine Gesundheitsgefahren gezeigt.
Quelle:Wikipedia

haben Studien und Untersuchungen schon längst nachgewiesen, dass es Nerven, Organe und Immunsystem angrieft, gar massiv schädigt.

Schlucken verboten

Die Universität Erlangen hat im Speichel von Amalgamträgern 4,9 Mikrogramm Quecksilber pro Liter gemessen. Nach zehnminütigem Kaugummikauen kletterten die Werte bis auf knapp 200 Mikrogramm. Die Trinkwasserverordnung erlaubt einen maximalen Quecksilbergehalt von einem Mikrogramm pro Liter. Zieht man aus diesem Sachverhalt die naheliegenden Konsequenzen, so kommentiert die Internationale Gesellschaft für ganzheitliche Zahnmedizin bissig, "dann müßte den Amalgamträgern - quasi als Schutz vor sich selbst - das Schlucken von Speichel verboten werden.
Quelle: schrotundkorn.de

Hier eine Studie des BUND über Quecksilber und seine Auswirkungen auf die Gesundheit: PDF-Datei

www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20070423_chemie_quecksilber_studie.pdf

Quecksilber in Amalgam und Impfungen schädigt Organe, Nerven- und Immunsystem







Vorsicht bei Impfungen!

Auch in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Pandemrix und Focetria ist Quecksilber enthalten, aber natürlich nicht mit diesem Namen, es ist unter der Bezeichnung Thiomersal (eine quecksilberhaltige, organische Verbindung) oder Squalen zu finden, welche als Konservierungsmittel und Wirkverstärker genutzt werden.

In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen enthalten, jedoch nicht in den amerikanischen, dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen erkennen.

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte) * auch *solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit , mit *chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), *neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

BITTE INFORMIEREN SIE SICH AUSGIEBIG VOR EINER IMPFUNG ÜBER DIE BESTANDTEILE, AUSWIRKUNGEN UND STUDIEN

Ist ihnen schon mal aufgefallen, dass sie bei Impfungen so gut wie nie die Packungsbeilage, mit den Nebenwirkungen, zu Gesicht bekommen?

Hier die Packungsbeilage zu Pandemrix: PDF-Datei
Hier eine Zusammenfassung des Arzneimittels von der Initiative Impfkritik.de: Pandemie-Pandemrix-GSK (PDF-Datei)
Hier finden sie weitere Grippeimpfstoffe, die sie gut unter die Lupe nehmen sollten, bevor sie sich diese Substanzen intravenös injezieren lassen: impfkritik.de/fachinfo/grippe.htm

Die schwedische Regierung spricht totales Quecksilber- und Amalgam-Verbot aus

Schweden ist Vorreiter und ein gutes Beispiel für andere Länder, denn die Regierung beschloss am 15. Januar 2009 das totale Verbot für quecksilberhaltige Produkte, auch das Dentalamalgam. Die Regulierung tratt zum 1. Juni 2009 in Kraft.

Schweden zeigt den Weg auf, wie Quecksilber aus der Umwelt entfernt und davor geschützt wird. Das Verbot ist ein Signal an andere Staaten und ein schwedischer Beitrag zu den Zielen der EU und UN, die Verwendung und die Emission von Quecksilber, das nicht abbaubar ist, zu reduzieren, sagte der Minister for the Environment Andreas Carlgren.
Quelle: zahn-implantate-berlin.de

Wo bleibt unserer Verbot für diese hochgeftige Substanz? Warum schweigen Gesundheitsbehörden und Politik über diese Erkenntnisse? Geht es hier rein nur um die Profite der Pharmaindustrie?

Hier noch ein offener Brief an:

Frau

Dr. Susanne Stöcker

Paul-Ehrlich-Institut

Paul-Ehrlich-Str. 51-59

63225 Langen



Offener Brief - Schweinegrippeimpfstoff enthält mysteriöses Squalen



Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westenfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, „die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich...“

Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:

1.) Squalen, ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet.

Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des "gulf war-syndromes" zu sein. Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff, der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind. ( Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )

Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war. ( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )

In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen, aber nicht in den amerikanischen, dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen.

2.) Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen.

Quecksilber als das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig. ( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6): 537-549 )

Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt ( es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element! )ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül. Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.

Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b!

Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der „Schwellenwert“ in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen „Schwellenwert“ und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden. ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )

Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilber-haltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Das es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2 verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe-Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei.

Auch ist Ihre „Argumentation“, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen.

Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen Unbedenklichkeitswert. ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 ) Im logischen Umkehrschluß ist es, da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen mutiert. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese ( in Bearbeitung ) und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes „Fisch-Argument“ ist in Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen-und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

Hochachtungsvoll

Dr.med.Jürgen Seefeldt

Facharzt für Innere Medizin

Winfriedstr.7

33098 Paderborn


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