HERZENSTÜRÖFFNER FÜR DEZEMBER: Ich sah eine grosse Lichtkugel. Von dieser gingen leuchtende Lichtstrahlen aus, und ganz matte Strahlen kehrten in sie zurück. Ich hörte die Worte: „Wenn du den Kreis vollendet hast, wirst du zu Mir, der Quelle allen Lebens, zurückkehren, und du wirst EINS mit Mir werden, wie du es im Anfang warst.“ (Eileen Caddy Findhorn) BILD:47 Tucanae, der zweithellste Kugelsternhaufen in der Milchstraße nach Omega Centauri.
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„Jeder Krieg ist auf Täuschung gegründet.“ in DIE KUNST DES KRIEGES von Sun Tzu
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futureisnow



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„Jeder Krieg ist auf Täuschung gegründet.“ in DIE KUNST DES KRIEGES von Sun Tzu , 21 Nov. 2011 17:34


Erschienen bei AH am 12.11.2011



Große Lügen setzen Kriege in Gang


Stephen Lendman
12. November 2011
Übersetzung Remo Santini


In „Die Kunst des Krieges“ sagte Sun Tzu: „Jeder Krieg ist auf Täuschung gegründet.“
Was in alten Zeiten funktionierte, wird heute mehr denn je angewandt, da es weltweit zeitgleiche Kommunikationsmöglichkeiten gibt und die Superwaffen, die Washington und Israel drohen einzusetzen wie Handgranaten.

In „Doctor Faustus“ erwähnte Christopher Marlowe „das Gesicht, das 1000 Schiffe in Gang setzte“. Er bezog sich auf Helena von Troja (vorher von Sparta). Um sie zurück zu gewinnen sandten die Griechen 1000 Kriegsschiffe. Gemäß der griechischen Mythologie folgte darauf der Trojanische Krieg.

Homers Odyssee und Ilias erzählen dies. Desgleichen die römischen Poeten Virgil und Ovid. Homer berichtete, dass der Krieg zehn Jahre dauerte. Ein mythologischer Göttinnenstreit war die Ursache für seinen Beginn. Wirkliche, mythologische oder erfundene Gründe funktionieren alle gleich gut. Damals waren es Athena und Hera gegen Aphrodite. Heute sind es angstauslösende „Krieg gegen den Terror“-Taktiken.

Kurz vor Ende des Krieges gelangten die Griechen mittels des Trojanischen Pferdes in die Stadt Troja. Jenes von Amerika war vielleicht der 11. September. Beides waren hinterhältige Handlungen, die dazu bestimmt waren, zum Ziel genommene Feinde zu zerstören.

Die Redensart „Hüte dich vor Griechen, die Geschenke bringen“ stammt aus jener Zeit. Gemäß Homer und weiterer griechischer Literatur verbrannten sie die Stadt, nahmen trojanische Frauen gefangen, befreiten Helena und brachten sie zu ihrem Gatten Menelaos zurück.

Angst, Falschinformationen und Irreführung funktionieren am besten, um die Unterstützung der Öffentlichkeit zu gewinnen, wie im alten China, Griechenland oder in modernen Zeiten. Das Fernsehen liefert heutzutage das alles frei Haus. Seit seinen frühesten Tagen lügt es, lenkt es ab, unterhält und liefert eine Plattform für die amerikanischen Großkonzerne, um die Gedanken zu kontrollieren, die öffentliche Meinung zu manipulieren und um den Leuten den Schrott zu verkaufen, den sie nicht brauchen.

In seiner Abschlussfeierrede vom Juni 1950 sagte der Präsident der Universität Boston, Daniel Marsh: „Wenn die Fernsehmode weitergeht … sind wir dazu bestimmt, eine Nation von Schwachköpfen zu haben.“

Im Mai 1961 nannte Newton Minow, Kennedys Vorsitzender der FCC (Kommunikationskommission des Bundes), das kommerzielle Fernsehen „ein riesiges Ödland“. Er regte an, einmal einen ganzen Tag fernzusehen, „ohne ein Buch, ohne eine Zeitschrift, ohne Zeitung“, ohne Ablenkung.

„Halten Sie Ihre Augen auf das gerichtet, was vorgesetzt wird, bis die Station Sendeschluss hat“, wie es früher war, bevor 24 Stunden lang gesendet wurde. „Ich kann Ihnen versichern, dass was Sie beobachten werden, ein riesiges Ödland ist – eine Prozession von Spielshows, unsinnigen Comedyshows nach Schema F, … Blut und Donner, Chaos, Gewalt, Sadismus, Mord, Westernfilme mit bösen Männern, Westernfilme mit guten Männern, Detektivfilmen, Gangsterfilmen, noch mehr Gewalt und Trickfilmen.“

„Und endlose Werbesendungen – schrill, die Leute beschwatzend, verletzend… Und wenn Sie denken ich übertreibe, dann schauen Sie selbst.“

Schauen Sie heutzutage. Es ist dasselbe auf Hunderten von Kanälen, rund um die Uhr und ad nauseam. Der Kommunikationstheoretiker und Medienkritiker George Gerbner sagte einst, das Fernsehen habe nichts zu sagen und alles zu verkaufen.

In seinem Buch „Amüsiert euch zu Tode“ schrieb Neil Postman: „Die Amerikaner sind das am meisten unterhaltene und das am wenigsten informierte Volk der Erde“, wobei sie wenig oder gar nichts über das wissen, was wirklich zählt.

Der berühmte Schauspieler Ernie Kovacs sagte einst, das Fernsehen werde ein Medium genannt, weil es weder rar noch gut gemacht ist.

Weil die meisten Menschen sich darauf verlassen, um sich zu informieren, lässt eine Nation von Schwachköpfen Amerika mit Mord davonkommen.


Amerikas permanente Kriegsagenda

In seinem Buch „Ewiger Krieg für ewigen Frieden“ schrieb Gore Vidal: „Unsere Regierenden haben während mehr als einem halben Jahrhundert dafür gesorgt, dass uns nie die Wahrheit gesagt wird über alles, was unsere Regierung anderen Völkern angetan hat, geschweige denn unserem.“

Und in „Dreaming War“ (Den Krieg träumen) verglich er GW Bushs imperialistische Ambitionen mit dem 2. Weltkrieg und den darauffolgenden Versprechungen der Truman-Doktrin: „Völkern zu helfen sich zu befreien, die sich gegen Versuche der Unterjochung durch bewaffnete Minoritäten oder durch Druck aus dem
Ausland wehren müssen.“

Damals ging es darum, Griechenland und die Türkei daran zu hindern, kommunistisch zu werden. Auf die ganze Welt übertragen, war dies der Auslöser für Amerikas nationale Strategie des Sicherheitsstaates. Seitdem wankt es von einem Krieg zum anderen, zur Freude der Kriegsprofiteure und um Amerikas Imperium voranzutreiben, egal wie viele Menschenleben es kostet, um beides zu vollbringen.

In seiner Sammlung von historischen revisionistischen Essays von 1953 mit dem Titel „Ewiger Krieg für ewigen Frieden: Eine kritischen Untersuchung der Außenpolitik Franklin Delano Roosevelts und seiner Auswirkungen“ schrieb Harry Elmer Barnes: „Wenn die Trends so weitergehen, wie sie es während der letzten fünfzehn Jahre getan haben, dann werden wir bald den Punkt ohne Wiederkehr erreichen und können nur noch nicht endende Kriege, maskiert als noble Geste für den Frieden, erwarten.“

„So eine Ära könnte nur in einem dritten Weltkrieg gipfeln, der sehr gut, wie es Arnold J. Toynbee andeutet, nur noch die Pygmäen in abgelegenen Dschungeln übriglassen könnte – oder vielleicht auch nur noch die Bienen und Ameisen –, um die ‚kulturellen Traditionen‘ der Menschheit weiterzuführen.“

Täuschung und Betrug, Falschinformationen, zugkräftige erfundene Geschichten und große Lügen setzen Kriege in Gang – alle diese Taktiken. Das Fernsehen von heute stiftet dazu an. Frühere Zeiten kannten auch noch andere Methoden, um die Unterstützung der Öffentlichkeit zu gewinnen oder zumindest eine genügend starke Opposition zu vermeiden, die sie am Kriegführen hätte hindern können.

Der Historiker Gabriel Kolko erklärte über den „guten Krieg“, den 2. Weltkrieg und jeden anderen nichts Gutes. Keiner erreichte Frieden, Sicherheit und Stabilität. Ein Konflikt erzeugt weitere Konflikte. Endlose zerstörerische Zyklen folgen. Ungezählte Millionen sterben. Eine unermessliche Zerstörung verwüstet ganze Länder. Und daraus erwächst menschliches Elend und nicht Befreiung.

Seit dem 19. Jahrhundert prägten Eroberungskriege das Leben der Amerikaner. Das Kriegführen genießt Vorrang. Technologisches Fachwissen stellt Tötungsmaschinen her. Das industrielle Amerika leidet. Menschliche Bedürfnisse bleiben unerfüllt, heute mehr denn je in diesen modernen Zeiten. Der Staatskapitalismus tut sich mit dem Business zusammen, um Kriege zu entfesseln. Millionen von Menschen, die schlecht geschult, benachteiligt, verarmt, ohne soziale Bindungen, ruhelos und wütend sind, werden sich selbst überlassen – entweder sie schwimmen oder gehen unter. Andere gehen in den Krieg, um dann getötet, verletzt, verstümmelt oder für den Rest ihres Lebens emotional fertig gemacht zu werden, wofür sie später keine Entschädigung bekommen.

In seiner Abschiedsrede im Januar 1961 warnte Dwight Eisenhower vor dem „militärisch-industriellen Komplex“, wobei er die „ernsten Konsequenzen“ einer Koalition von Militärs und Industriellen aufzählte, die an der Herstellung der Waffen und an ihrem Verkauf an die Regierung verdienen.

Er sagte „wir müssen uns in Acht nehmen vor der Aneignung eines unberechtigten Einflusses … durch den militärisch-industriellen Komplex. Das Potential für eine verhängnisvolle Zunahme an unangebrachter Macht existiert und wird fortbestehen.“ Er fügte bei: „Jedes Gewehr, das hergestellt wurde, jedes in Betrieb genommene Kriegsschiff, jede abgefeuerte Rakete bedeutet schlussendlich einen Diebstahl an jenen, die hungrig sind und nichts zu essen haben, an jenen, die frieren und die keine warmen Kleider haben…“

Heute betreibt eine dominante „Eisernes-Dreieck“-Behörde Amerikas Kriegsmaschine. Zusammen mit den amtierenden Präsidenten besteht sie aus dem Kongress, dem Pentagon und den Verteidigungsindustrieprofiteuren, einschließlich der Hersteller von fortgeschrittener Technologie für die Ära der digitalen Kriegsführung, die sich Eisenhower nicht hätte vorstellen können.

Zusammen machten sie die Nation von Krieg abhängig, und das nicht wegen einer Bedrohung. Es geht um Macht und Profit. Warum sonst wäre der Krieg Amerikas Geschäft!

In seinem Buch „JFK and the Unspeakable: Why He Died and Why It Matters“ (JFK und das Unaussprechbare: Warum er starb und warum es eine Rolle spielt) diskutiert James Douglas viele Gründe. Einer der Hauptgründe war seine Opposition gegen Gewalt. Nachdem die Stabschefs Soldaten für Laos verlangt hatten, sagte er zu Averell Harriman, dem Vertreter an der Genfer Konferenz: „Haben Sie verstanden? Ich will ein ausgehandeltes Abkommen für Laos. Ich will keine Soldaten dahin schicken.“

Er war gegen den Einsatz von Nuklearwaffen in Berlin und in Südostasien. Während der Raketenkrise von Kuba im Jahr 1962 schloss er Bombardierungen und eine Invasion aus. Später sagte er: „Ich hatte nie die leiseste Absicht, dies zu tun.“ Im Juni 1963 (einige Monate vor seiner Ermordung) rief er zur Abschaffung der Atomwaffen auf, um den Kalten Krieg zu beenden und befürwortete eine „allgemeine und umfassende Abrüstung“. Im Oktober 1963 unterzeichnete er ein Memorandum zur nationalen Sicherheit (NSAM 263), um 1000 US-Soldaten zum Jahresende aus Vietnam abzuziehen und den Rest der US-Truppen bis 1965.

Er wollte die CIA „in Tausend Teilchen zersplittern und diese dann in den Wind streuen“. Bevor Gaza, die Westbank und Ostjerusalem besetzt wurden, unterstützte er die UNO-Resolution 194, die den im Ausland zerstreuten Palästinensern das Recht zur Rückkehr gegeben hätte, was sie aber nie bekamen. Er wollte, dass der Amerikanische Zionistische Rat (ursprünglicher Name der AIPAC) als ausländische Organisation registriert wurde. Er war gegen das Atomwaffenprogramm Israels.

Er wollte Frieden und nicht Konflikte. Dies kostete ihn sein Leben. Spätere Präsidenten verstanden die Botschaft. Der Rest ist, wie man sagt, Geschichte.

Der kanadische Geschichtsprofessor Michael Mandel erklärte die Gesetzlosigkeit des imperialistischen Amerika in seinem 2004 erschienen Buch „How America Gets Away With Murder: Illegal Wars, Collateral Damage, and Crimes Against Humanity“ (Wie kommt Amerika bei Mord davon: Illegale Kriege, Kollateralschäden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit).

Er diskutierte die Erklärung von Richter Robert Jackson in Nürnberg bezüglich „höchster Verbrechen“. Sie ist mehr denn je von Bedeutung angesichts der aus der Kontrolle geratenen Kriegslüsternheit Amerikas, welche die Welt verwüstet – ein Land nach dem anderen oder auch mehrere gleichzeitig.

In Nürnberg sagte Jackson:
„Einen Aggressionskrieg anzuzetteln … ist nicht nur ein internationales Verbrechen; es ist das höchste internationale Verbrechen, das sich von den anderen Kriegsverbrechen nur dadurch unterscheidet, dass es in sich selbst das akkumulierte Böse des Ganzen enthält.“


Der Nürnberger Gerichtshof definierte 1950 die Verbrechen gegen den Frieden als:

„(i) Planung, Vorbereitung und Anzetteln oder Unternehmen eines Aggressionskrieges in Vergewaltigung internationaler Staatsverträge, Übereinkommen und Zusicherungen; (und)

(ii) Teilnahme an einem gemeinsamen Plan oder Verschwörung zur Durchführung einer der unter (i) aufgeführten Akte.“


Nach dem 1. Weltkrieg entstand 1928 der Kellogg-Briand-Pakt zum Verzicht darauf, internationale Streitigkeiten mit militärischer Gewalt zu lösen, wobei er ein Verbot darstellt, „einen Aggressionskrieg als Instrument der nationalen Politik“ anzuwenden, außer zur Selbstverteidigung.

Dreiundsechzig Länder unterschrieben ihn, darunter Amerika, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Sowjetrussland und Japan. Der US-Senat stimmte dem Abkommen 85-1 zu. Wie Nürnberg ist es bindendes internationales Gesetz.

Washingtons Kriegsmaschine wurde dadurch kaum verlangsamt. Es folgten der 2. Weltkrieg wie auch später fortwährend weitere. Schon damals war der Krieg Amerikas Geschäft. Und heute ist es mehr denn je so. Dadurch dass es Macht, Profite und ungehinderte Vorherrschaft will, ist zu einer Plage der Welt geworden. Heutzutage führt Amerika weltweit Krieg gegen die Menschheit. Dem internationalen Gesetz wird getrotzt. Und dasselbe geschieht hinsichtlich der Moralität und der Vernunft.

Frieden, Sicherheit, Stabilität, Billigkeit, Gerechtigkeit und Freiheit auf internationaler Ebene sind Rohrkrepierer. Nur der Krieg ruiniert die Materie, wie auch die daraus gezogenen Profite jeder Art. Seit dem 2. Weltkrieg führten Amerika, seine NATO-Partner und Israel regelmäßig Angriffskriege. Millionen von nichtkämpfenden Zivilisten starben dabei. Entsetzliches menschliches Leiden war das Resultat. Washingtons imperialistische Kriegsmaschine ist heutzutage die größte Bedrohung, die ein Land nach dem anderen auf dieser Welt verwüstet. Die Machtbefugnis des Kongresses hat sich davongemacht. Die Präsidenten können eigenmächtig handeln.

Im September 2001 stimmte der Kongress einer Bewilligung zum Einsatz des Militärs (AUMF) zu, und zwar für „den Einsatz der Streitkräfte der Vereinigten Staaten gegen die Verantwortlichen für die kürzlich gegen die Vereinigten Staaten durchgeführten Angriffe“. Die „Krieg gegen den Terrorismus“-Befugnis beschleunigte die andauernden Kriege. Die Präsidenten können nun nach Belieben Krieg führen.

Wo dies alles enden wird – niemand weiß es. Niemand ist fähig sie zu stoppen. Aus Mangel einen anderen Weg zu finden, hängen die freien Gesellschaften, der Planet Erde und die Menschheit in der Schwebe. Sogar große Risiken werden ignoriert.

www.progressiveradionetwork.com/the-progressive-news-hour/
www.rense.com/general95/big.htm


(Auszeichnungen beigefügt)



________________________________________
Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.
Diese Nachricht wurde von Pierrette versendet.
Auf der Seite abundanthope-deutschland.de/KT




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Säbelrasseln im Nahen Osten - Droht Explosion? (k.o.19.11.11), 25 Nov. 2011 17:34


kopp online 19.11.2011:



Säbelrasseln im Nahen Osten: Droht Explosion?


Redaktion

Interview mit dem Nahost-Experten und Journalisten John Lanta



Redaktion: In Syrien spitzt sich seit dem Ausschluss des Landes aus der Arabischen Liga die Lage zu. Der saudische König Abdullah sagte kürzlich, ein militärisches Eingreifen in Syrien wäre sinnvoll, damit wäre der wichtigste Bündnispartner Irans destabilisiert. Wie schätzen Sie die Gefahren für einen Krieg in Syrien ein und wann rechnen Sie damit?


Lanta:
Ein Truppeneinsatz ohne direkten Zugang zu Rohstoffressourcen wie Öl oder Gas ist in den USA schwer vermittelbar. Allen Beteiligten wäre klar, dass der Iran nicht zusehen würde – und auch lokale bewaffnete Kräfte wie die Hisbollah nicht. Der ganze Nahe Osten könnte explodieren.

Deshalb wird die Destabilisierung Syriens ja nun seit Monaten mit vom Ausland bezahlten und ausgerüsteten kleinen Gruppen organisiert. Mit mäßigem Erfolg im Land selbst, jedoch mit wundervollem Propaganda-Geklingel hier. Das ganze Vorgehen ist höchst »unsyrisch«, um das so auszudrücken, es nützt nicht dem syrischen Volk, bestimmt nicht seiner Freiheit und natürlich nicht seinem Wohlergehen. Der saudische König hat sich mit seiner Äußerung für saudische Verhältnisse sehr weit vorgewagt. Eines Tages wird man ihm mangelnde arabische Solidarität vorwerfen – und dass er sich zu weit in die Hände der USA begeben hat. Außerdem ist die schiitische Minderheit von mindestens zehn Prozent der Bevölkerung nicht zu vergessen, das reicht für genügend Ärger, schließlich hat die Monarchie ja auch unter den Sunniten ihre Kritiker und Gegner. Der König hat sein eigenes Land mit dieser Bemerkung destabilisiert. Ich rechne nicht mit Krieg gegen Syrien. Der käme erst dann, wenn alle anderen Hilfsmittel versagen und über den Iran nach einem Regimewechsel auch nichts zu machen wäre.





Redaktion: Hat Syrien überhaupt eine Chance, seine Unabhängigkeit gegenüber den äußeren Einmischungen und Destabilisierungsversuchen zu behaupten?



Lanta: Selbstverständlich. Doch müsste die Regierung wesentlich besser auf dem Propaganda-Klavier spielen lernen. Die Führung versteht davon fast gar nichts, außerdem fehlt nicht nur die personelle Infrastruktur, sondern auch Know-How und eine konzertierte Strategie. Das wiederum bedeutet, dass die Gefahr besteht, dass Syrien aus politisch-strukturellen Gründen die Chancen, die es gibt, nicht nutzen kann. Das hat Syrien mit Libyen gemeinsam.





Redaktion: Gerüchte um einen Militärschlag Israels gegen den Iran machen seit der Veröffentlichung des Berichts der Internationalen Atom-Energiebehörde (IAEA) letzte Woche die Runde. Was ist dran?



Lanta: Nicht so viel, Israel ist ohne die USA nicht handlungsfähig und wird nicht ohne Absprache losschlagen. Viele haben über den unfreiwillig veröffentlichten Dialog zwischen Obama und Sarkozy, nach dem Netanjahu ein Lügner sei, gelacht. Vielleicht war die Panne aber gar keine Panne, sondern eine Warnung an Israels weltweit nicht sonderlich beliebte Regierung? Und wurde nicht deutlich, dass Obama TÄGLICH mit Netanjahu zu tun hat – der Mann also offenbar jeden Tag im Weißen Haus die Leitungen blockiert und so dem ganzen Betrieb auf den Wecker geht? Zur Lage in den USA: Obama steht zwar bereits im Wahlkampf, muss also auf die Wünsche der jüdischen Lobby Rücksicht nehmen, doch diese Rücksicht geht nicht so weit – und nicht alle Menschen jüdischen Glaubens wollen einen Krieg gegen Iran. Auf der republikanischen Seite ist der Obama-Herausforderer noch gar nicht bestimmt, doch kann man für die große Mehrheit der republikanischen Partei sagen, dass sie das Thema »Krieg gegen Iran« mit sehr spitzen Fingern anfasst. Das US-Militär lehnt einen Irankrieg glatt ab. Und, um auch das noch zu sagen: Wenn bei uns in den Lügenmedien vom »aggressiven und antisemitischen Iran« die Rede ist, dann macht sich diese Journaille erneut total lächerlich. Israels teilweise korrupte Elite ist eine viel größere Bedrohung für Sicherheit und Wohlergehen der Juden in Palästina als der Iran je sein wird.





Redaktion: Auch Fidel Castro rechnet mit einem weltweiten Atomkrieg durch einen Angriff auf den Iran.



Lanta: Er glaubt das selbst nicht, denke ich. Er wollte nur warnen, das tue ich in aller Bescheidenheit auch, jedoch ohne Katastrophenszenarien und ohne Angstmache. Was der Westen treibt, ist ständige Kriegshetze. Solche Hetze ist in Deutschland eigentlich verboten. Aber die Springerpresse und andere leben ganz gut davon.



Redaktion: Der israelische Präsident Peres sagte in einem Interview, die Geheimdienste aller Länder wüssten, dass die Zeit ablaufe, schon in sechs Monaten könnte der Iran im Besitz einer Atombombe sein. Ist das wirklich so? Wer kann überhaupt verlässlich Auskunft darüber geben?



Lanta: Niemand kann verlässlich Auskunft geben, nicht einmal der Iran selbst, weil ständig Pannen, Sabotage, Mordanschläge und Entführungsaktionen das Atomprojekt verzögern können. Vor allem aber: Ich glaube nicht daran, dass der Iran vorhat, eine Bombe zu bauen und auch nicht, dass er es tut. Für ein viel größeres Problem halte ich die Tatsache, dass gegen den Iran ein unerklärter Krieg auf allen Ebenen geführt wird, militärisch, wirtschaftlich und kulturell – dessen Gesamtplan geheim ist, nicht jedoch die sichtbaren Elemente. Dies und die ständigen Drohungen mit einem großen Krieg können den Iran veranlassen, sein Heil in einer Art nuklearer Abschreckung zu suchen. Wieder einmal bastelt sich der Westen seine Probleme selbst, hier als »self-fulfilling prophecy«.





Redaktion: Die israelische Regierung soll per Post bereits Gasmasken verteilt haben. Auch werden verstärkt Luftschutzübungen durchgeführt. Handelt es sich um gewöhnliche Übungen oder steckt jetzt wirklich mehr dahinter?



Lanta: Das macht Israel immer, wenn es mit dem Säbel rasselt. Das soll auch die neuerlich erfolgreiche Protestbewegung wieder in die Reihe drücken.





Redaktion: Israels Top-Journalist Barnea berichtet, dass Verteidigungsminister Barak und Premier Netanjahu sich bereits zu einem Angriff auf den Iran entschlossen haben. Netanjahu wird zitiert mit dem Satz: »Wenn jemand dich umbringen will, töte ihn zuerst.« Wie viele Atombomben besitzt Israel?



Lanta: Die inoffiziellen Zahlen sagen seit mindestens zehn Jahren unverändert: 300 bis 500. Da jedoch die israelische Atomindustrie in dieser Zeit nicht untätig war, müssten es jetzt bestimmt 500 sein. Wer sagt denn, wer ein Top-Journalist ist? Die Lügenmedien? Barnea ist so »gut eingesteckt«, wie man in der Branche das Vorhandensein hochrangiger Gesprächspartner nennt, dass man seine Einlassungen auch als integralen Bestandteil des augenblicklichen offiziellen Säbelrasselns werten könnte. Und: Netanjahus Satz ist interessant: »Wenn dich jemand umbringen will...«. Nun, wenn dem so ist, hat er Recht. Doch: Das hat der Iran gar nicht vor, das macht Israel nur der ganzen Welt weis, um von überall her Hilfe, Rüstungsgüter und Mitgefühl zu bekommen – und jede Menge Toleranz bei Korruption, Gier und den unendlich vielen Rechtsbrüchen.





Redaktion: Die gesamte Welt sei gegenüber Israel in der Pflicht, Irans Atomprogramm zu stoppen, egal, ob dies harsche Sanktionen oder eine militärische Operation bedeutet, sagte Peres. Wer ist auf der Seite Israels, und wer auf der Seite des Iran?



Lanta: 100 Prozent auf Israels Seite ist die weltweite jüdische Lobby und ihre Finanziers. Dann kommen die USA, danach vermutlich Deutschland. Schlusslicht in Europa könnte Frankreich sein. Der Rest der Welt ist weniger begeistert von Israel. Jüngster »Abgang« ist die Türkei. Diese Tatsache der weltweiten Reserviertheit gegenüber Israel kommt hier immer ein wenig zu kurz – das hilft in letzter Konsequenz nicht einmal Israel.





Redaktion: Andere Beobachter melden, die israelische Kriegsdrohung sei nur ein strategischer Schachzug. Damit sollen die USA dazu getrieben werden, ihrerseits einen militärischen Schlag gegen den Iran durchzuführen, schreibt der israelische Journalist Uri Avnery. Möglicherweise sei dies sogar mit den USA vereinbart. Es sei eine alte israelische Taktik, so zu handeln, als wäre man verrückt. Israel könne keinen Krieg ohne die unbegrenzte Unterstützung der USA führen.



Lanta: Ja, solche Motive können eine Rolle spielen. Aber »am Ende des Tages« sind die USA nicht erpressbar, auch nicht durch Israel. Und die Töne aus den USA, etwa von Verteidigungsminister Panetta, sind eindeutig: Es wird in nächster Zeit sehr wohl schärfere Sanktionen – jedoch keinen Krieg geben. Ex-CIA-Mann Robert Baer hatte für September Krieg vorausgesagt, viele andere haben sich schon mehrfach die Finger verbrannt, so leid mir das für den einen oder anderen Katastrophenliebhaber tut: kein Krieg im nächsten halben Jahr.



Redaktion: Macht eigentlich die Politik Israels die Juden in der Welt sicherer?



Lanta: Schöne Frage. Natürlich nicht. Vor dem Zionismus, der nichts anderes ist als ein grober Verstoß gegen den jüdischen Glauben, lebten Juden in Palästina so sicher wie in Abrahams Schoß, in tiefer Verbundenheit mit den Muslimen, die sie schützten. Das haben die zionistischen Eiferer und ihre ekligen Finanziers geändert, zum Schaden aller Juden in der ganzen Welt, vor allem jedoch zum großen Schaden aller Menschen in Palästina – und letztlich auch zum Schaden des wunderbaren, uralten jüdischen Glaubens. Nichts ist so verheerend, wie korrupten und gierigen Bankiers Einfluss auf die Politik zu gewähren, immer und überall.





Redaktion: Es mutet an, dass immer mehr Länder im arabischen Raum und in Nahost sich gegen Israel formieren, unter anderem auch aus Wut gegen die US-Drohnen und Kriegshandlungen. Wächst hier noch einmal zusätzliches Kriegspotenzial? Und wie würde im Falle einer militärischen Auseinandersetzung das Kräfteverhältnis aussehen?



Lanta: Eines hatten die korrupten arabischen Regierungen in Ägypten und Tunesien gemeinsam: Sie ließen sich in Sachen Israel zu nichts hinreißen. Je mehr Freiheit die Menschen bekommen, desto klarer wird auch ihre Ablehnung fortgesetzter israelischer Rechtsbrüche aller Art zum Nachteil der Palästinenser. Da braut sich tatsächlich etwas zusammen – aber das ist unter normalen Umständen von einem Krieg noch weit entfernt. Problematisch können nur »Events« werden, etwa vom politischen Gewicht der fingierten Attentate vom 11. September – so etwas könnte die Karten ganz neu mischen.





Redaktion: Welche Rolle würde im Falle eines Militärschlags gegen den Iran die Schanghai-Konferenz spielen?

Lanta: Keine militärische, außer höchstens kleine Geheimoperationen – aber Lieferungen aller Art, dazu Expertise. Die Schanghai-Gruppe ist ein flexibles Miteinander in drei Rangstufen – und China geht damit klug um. Ein Militärbündnis ist es nicht und wird es auch nicht so schnell, nicht schnell genug für einen mittelfristigen Krieg, vermutlich nicht einmal langfristig.





Redaktion: Der Iran hat bereits mehrfach betont, im Falle eines Angriffs drohe eine »apokalyptische Antwort«. Wie ist das zu verstehen und wie sähen die ersten Maßnahmen aus?



Lanta: Der Iran wird, wenn er es für nötig hält, vermutlich alles einsetzen, was er hat. Ich weiß nicht genau, was das bedeutet. Ich kann ernsthafterweise nicht ausschließen, dass auch einzelne pakistanische Atomwaffen darunter sind. Der Haken an diesen Waffen ist: Sie sind nur dann und solange nutzbringend, wie sie nicht eingesetzt werden. In der politischen Bewertung kann ich nur sagen: Der Iran hat immer klug, zurückhaltend und abgestuft reagiert. Es gibt keinen Grund anzunehmen, er werde diese Politik ändern. Natürlich muss der Iran zur Friedenssicherung starke Töne machen, alles andere wäre eine stehende Einladung an Israel für begrenzte Schläge gegen die atomare Infrastruktur des Iran.





Redaktion: Was ist derzeit los mit der Welt? Es scheinen tatsächlich alle verrückt geworden zu sein, ob in Europa, den USA oder in Nahost. Könnte diese Unberechenbarkeit nach dem Motto: Kein Stein bleibt auf dem anderen – letztlich die eigentliche Gefahr für einen Dritten Weltkrieg bedeuten?



Lanta: Tatsächlich, das empfinde ich auch so. Als ob die Menschen vergessen hätten, dass Frieden das höchste Gut ist. Als ob mehr als zwei Generationen seit dem letzten Weltkrieg ein zu langer Zeitabstand ist für den notwendigen heiligen Schrecken vor bewaffneten Auseinandersetzungen. Als ob diese »asymmetrischen Kriege« an so vielen Ecken der Welt auch Schaden anrichteten in der Weise, dass die Furcht vor dem symmetrischen Krieg schwindet. Aber das Verrückteste ist, dass alle wissen, wo die echten Herausforderungen liegen: Armut, Überbevölkerung, Bildungsmangel und dieses schreckliche Ungleichgewicht auf dem Globus: Einige Nationen protzen und prassen, eine hauchdünne Schicht in zu vielen Nationen ist sozusagen überirdisch reich – und dann diese irrwitzige, unchristliche, unislamische, unjüdische Armut von Milliarden. Wenn wir historisch wissen, dass Kriege selten plötzlich »ausbrechen«, sondern in Wahrheit viele kleine und mittlere Schritte die Kriegsgefahr steigern bis es knallt, dann sollten wir bitte sofort anfangen, die Schraube des Schreckens zurückzudrehen. An vielen »Fronten«: Schluss mit diesem blödsinnigen Terrorkriegsgespenst, Schluss mit »Out of Area«-Einsätzen außerhalb des eigentlichen Nato-Gebiets, Schluss mit korrupten Super-Lobbys, mit kulturellen Abgrenzungen, Angstmacherei... Schluss mit unserem bescheuerten Fernsehprogramm, das die Leute für doof erklärt, was sie eindeutig nicht sind. Mehr Geld für Bildung, Familien und Entwicklungshilfe, die den Namen verdient, das ist Geld für die Zukunft dieses Planeten.





Wir danken Ihnen herzlich für das Interview.


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IAEA – mit unlauteren Tricks gegen den Iran (k.o.21.11.11), 25 Nov. 2011 17:40


kopp online 21.11.2011:





IAEA – mit unlauteren Tricks gegen den Iran


John Lanta

Der jüngste Wirbel in der Wiener Atomenergiebehörde (International Atomic Energy Agency) lässt für den uneingeweihten Betrachter eine Menge Fragen offen. Deshalb erscheint es angebracht, ein paar grundsätzliche Wiener Gepflogenheiten offen anzusprechen, um verständlicher zu machen, warum die IAEA gerade im Fall Iran so unzulänglich arbeitet – und warum unsere Mainstream-Medien nicht mehr und nicht qualitativ höherwertig arbeiten.


....
weiter auf:

info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/john-lanta/iaea-mit-unlauteren-tricks-gegen-den-iran.html


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Krieg dem Terror, Krieg den Drogen – nur werden wir belogen! (k.o.23.11.11), 25 Nov. 2011 17:50


kopp online 23.11.2011:




Krieg dem Terror, Krieg den Drogen – nur werden wir belogen!


Andreas von Rétyi

Neben dem seit 2001 geführten »Krieg gegen den Terror«, der auch nach der im vergangenen Mai erfolgten angeblichen Tötung Osama bin Ladens fortgesetzt wird, führen die USA (mindestens) einen weiteren aggressiven Krieg – angeblich gegen die Drogen. Der ehemalige Chef der Polizei von Seattle enthüllte kürzlich Einzelheiten und kritisiert die untragbare, schockierende Situation. Was er beobachtet, ist ein zunehmender Kampf gegen die eigene Bevölkerung. Auch die vermeintlichen »Anti-Drogen-Operationen« münden in pervertierte Zustände. Ihre Hintergründe belegen wiederum Operationen unter falscher Flagge.


Eine unscheinbare Wohngegend in Columbia, Missouri, USA. Der Abend ist gekommen, alles scheint ruhig und friedlich. Doch vor einem der gepflegten Anwesen versammeln sich dunkle Gestalten. Sekunden später dringen sie mit Gewalt in das kleine Einfamilienhaus ein und überfallen die ahnungslose Familie. Mehrere Schüsse fallen, ein Hund jault, Schreie. Weitere Schüsse krachen, dann wird es still. Die Mutter und ihr siebenjähriger Sohn kauern verstört am Boden, während jene fremden Männer den Vater überwältigen. Er liegt nun am Boden.

Nein, es ist keine Gang, die hier zugeschlagen hat. Es ist ein polizeiliches Sonderkommando, das soeben einen koordinierten, gezielten Überraschungsangriff ausgeführt hat. Jeder, der dazu gehört,

trägt gut leserlich den Schriftzug »POLICE« auf dem Rücken. Die bestens gerüsteten Einsatzkräfte sehen allerdings eher aus wie uniformierte Kampfsoldaten, mit Stiefeln, Schutzhelmen, Sprechfunk und schwerer Bewaffnung. Ein Videoband hält den Einsatz fest, alles ist dokumentiert. Beinahe könnte man denken, es sind Aufnahmen aus Abbottabad, direkt vom vermeintlichen Tötungsangriff gegen bin Laden.

Doch welches Verbrechen hat jener Mann begangen, der jetzt im Flur liegt und Handschellen angelegt bekommt? Ist er ein Terrorist? Ein Massenmörder? Nein, weit gefehlt! Der Mann war Ziel einer »Drogenrazzia« in einem paradoxen Krieg. Im Haus wird während der Durchsuchung lediglich eine Pfeife mit Überresten von etwas »Gras« gefunden, mehr nicht. Auch sonst: nichts. Und der Besitz geringer Mengen von Marihuana wurde in Columbia schon vor einiger Zeit legalisiert.

Als die »Polizei-Soldaten« jenes paramilitärischen Trupps sich Zugang verschafft hatten, erschossen sie zuerst den Hund und überwältigten dann den »Drogendealer«. Was in der Bilanz bleibt, ist eine schwer traumatisierte Familie. Immerhin aber wurden bei dem brutalen Einsatz doch Drogen sichergestellt – wenn auch in legalisierter Quantität …

Im Handumdrehen hatte die Einsatzgruppe das Privathaus in eine Hölle verwandelt. Hier wurde mehrfach scharf geschossen, möglicherweise setzten der Trupp zudem auch Explosivstoffe ein, um bei diesem Überfall noch mehr Irritation zu bewirken. Der Hund wurde vor den Augen der Familie erschossen. Und der Vater auf den Boden gezwungen. Würde man ihn bei der geringsten falschen Bewegung auch erschießen? »Was wollen Sie? Was habe ich getan?«, schreit er verzweifelt »Sie haben meinen Hund erschossen, meinen Hund! Er war guter Hund! Er wollte wahrscheinlich nur mit Ihnen spielen!« Und das Kind erlebt alles mit. Es wird auf Lebzeiten traumatisiert sein. Diese Familie dürfte ihr Vertrauen in die Polizei ihres Landes auf immer verloren haben. Wird sie in einer Notfallsituation jemals die Polizei rufen? Wie wird sie angesichts von Beamten in Zukunft reagieren? Und wofür das alles?

Wer sind die eigentlichen Verbrecher? Die gesamte Situation scheint pervertiert. Und dieses hier in Ton und Bild dokumentierte Vorgehen ist alles andere als ein Einzelfall. Nur, dass es ausnahmsweise ans Licht kam – durch eine Anfrage im Rahmen des Gesetzes zur Informationsfreiheit, Freedom of Information Act (FOIA), die von der Zeitung Columbia Daily Tribune durchgeführt wurde. Die örtlichen Behörden aber wurden allgemein von der Regierung mittels entsprechender Richtlinien und Weisungen dazu ermutigt, solche Übergriffe stets zu vertuschen, gerade auch die Rolle der Polizei und jener Verbände betreffend. Es sind spezielle SWAT-Teams, die zum Einsatz kommen. SWAT, was im Englischen so viel wie »Schlagen« bedeutet, steht hier für Special Weapons and Tactics. Diese paramilitärischen Truppen werden von verschiedenen US-Exekutivbehörden eingesetzt. Auch die US-Raumfahrtbehörde NASA beschäftigt permanent ein 29-köpfiges SWAT-Team am Kennedy Space Center, um die Infrastruktur, Mitarbeiter und Missionen zu sichern. Das klingt zwar legitim, doch auch hier geht das Kommando rücksichtslos vor. Bekannt ist ein Fall vom vergangenen Oktober, als eine 74-Jährige von einem SWAT-Team »überrascht« wurde, weil sie ein winziges Stückchen Mondgestein verkaufen wollte. Ihr verstorbener Mann sei Raumfahrtingenieur gewesen und habe es ihrer Aussage zufolge seinerzeit von Neil Armstrong persönlich geschenkt bekommen, so versicherte sie. Juristisch völlig astrein schien die Angelegenheit zwar nicht zu sein, auch was den Verkauf der reiskorngroßen Preziose betraf. Aber: Musste wirklich gleich ein SWAT-Team bei der Rentnerin zum Einsatz kommen? Überhaupt birgt »SWAT« schon länger bereits so viel Kritikpotenzial, dass der Name schließlich geändert wurde. Denn ursprünglich stand das »A« hier für »Asssault« – Angriff, Überfall!

Der ehemalige Polizeichef von Seattle, Norm Stamper, kritisiert das Vorgehen der brutalen SWAT-Trupps ganz deutlich. Er selbst hat vor zehn Jahren eine friedliche Demonstration von Globalisierungsgegnern mit Tränengas aufgelöst und damit erst echte Aggressivität ausgelöst. Bis heute wirft er sich seine damalige Entscheidung vor, eine »militärische Lösung« zu wählen. Völlig unakzeptabel ist ihm heute auch das Vorgehen der paramilitärischen Kräfte gegen die Occupy-Bewegung vor wenigen Wochen im kalifornischen Oakland bei San Francisco. Diese nunmehr überall in der westlichen Welt zu findende Bewegung erklärt, die Mehrheit der Bevölkerung zu vertreten und richtet sich gegen die Macht der Banken. Hier scheint das Volk nun völlig aus sich selbst heraus aufzustehen und angesichts der globalen Wirtschaftskrise seinen Unmut gegenüber Börsen, Banken und dem Machtgefüge der Finanzwelt zu äußern. Mit der Bewegung Occupy Wall Street hatte es im September in New York begonnen – mittlerweile entwickelte sich aus »Besetzt die Wall Street« deutlich mehr. Die Demonstranten, unter ihnen auch viele Stadtangestellte und Lehrer, versammeln sich zu Tausenden vor den Zentralen der Hochfinanz. In Oakland ging die Polizei wieder mit Tränengas gegen die Versammlung vor. Bei der Räumung eines Zeltlagers wurde ein Demonstrant schwer verletzt. Bei der Demonstration soll es laut Angaben der Stadtverwaltung angeblich zu Drogenmissbrauch gekommen sein. Anlässlich dieser aktuellen Situation ist auch Stamper wieder auf den Plan getreten. Und er erinnert in diesem Zusammenhang an die zunehmende Militarisierung der US-Polizei – im Kampf gegen die eigene Bevölkerung. Der eingangs beschriebene Fall liegt bereits länger zurück, das schockierende Video wurde am 11. Februar 2010 aufgenommen.

Wie Stamper feststellt, kommt es in den USA jedes Jahr zu rund 50.000 ähnlichen Einsätzen, also mehr als 130 jeden einzelnen Tag! In der Regel findet der »Zugriff« mitten in der Nacht statt, die Ausrüstung der Kommandos entspricht weitgehend derjenigen, wie sie auch das Video zeigt, so bestätigt Stamper: »Darth-Vader-ähnliche Kevlar-Helme, Panzerwesten, schwarze Uniformen, Militärstiefel, Nachtsichtgeräte. Die Beamten sind mit automatischen Waffen ausgestattet und werden manchmal von bewaffneten Personentransportern abgesetzt oder von Hubschraubern abgeseilt. Türen werden mit Rammböcken eingeschlagen oder mit an Fahrzeugen befestigten Seilen aus den Angeln gerissen.« Da einige Drogenhändler zum Schutz ihres Unterschlupfs Hunde halten, werden die Tiere bei einer Razzia erschossen, geschlagen oder aus dem Fenster geworfen. SWAT-Teams werden, wie Stamper betont, vor allem bei besonders gefährlichen Situationen aktiviert – bei bewaffneten Raubüberfällen, Geiselnahmen, verschanzten Tatverdächtigen und Amokläufen in Schulen. Doch Einsätze wie in Columbia beweisen das glatte Gegenteil, was auch deren jährliche Gesamtzahl bestätigt. Erschreckend ist nicht nur die Brutalität des Vorgehens auf ungerechtfertigten Verdacht hin, sondern ebenso genau diese enorme Präsenz, wie sie allerdings auch vielen US-Bürgern gar nicht bewusst wird.

Bereits zum Stand von 1997 (!) hatten die Kriminologen Peter Kraska und Louis Cubellis laut dem Ex-Polizeichef von Seattle ermittelt, dass 90 Prozent der amerikanischen Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern zumindest über eine paramilitärische beziehungsweise SWAT-Einheit verfügen, womit sich die Zahl gegenüber 1987 verdoppelt habe. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 nahm dann die Zahl noch weiter dramatisch zu. Diese Beobachtung zeigt auch wieder, wie hier der Krieg gegen den Terror wieder zum Argument wird, um im Grunde alles zu rechtfertigen und letztlich eine der Bevölkerung nicht bewusste Schlagkraft zu etablieren, die vor allem auch gegen die Bevölkerung selbst gerichtet werden kann. Zunehmend werden – und dies nicht nur in den USA – dadurch Strukturen installiert, die natürlich in künftig unruhigeren Zeiten eher die Regierung und deren Infrastruktur schützen sollen, vor der Bevölkerung! Stamper belegt die wachsende Präsenz der SWAT-Teams mit Beispielen, die eine klare Sprache sprechen. Sie finden sich an den »unwahrscheinlichsten« Orten, darunter Butler, Missouri, mit lediglich 4.201 Einwohnern, oder auch Mt. Orab, Ohio, 2.701 Einwohner, und Middleburg, Pennsylvania – ganze 1.363 Einwohner!

Was sich hier abspielt, spricht Bände.

Wenn man sich einmal die Hintergründe ansieht, wie sie sich mit den Anschlägen des 11. September verbinden, mit all den Lügen, die hier auch in dessen Gefolge ausgesprochen wurden, um Kriege zu rechtfertigen, dann wird einem wirklich angst und bange. Von Glaubwürdigkeit offizieller Berichte keine Spur. Hier wurden mit brutalsten Mitteln wahrlich schlagkräftige »Argumente« für den Terrorkrieg geschaffen, die jede noch so illegale Aktion rechtfertigen sollen. Ähnlich im Drogenkrieg, den die USA schon über Jahrzehnte führen. Auch hier liegen unzählige erschreckende Fakten vor, wie die Vernetzungen wirklich beschaffen sind, wie weitgehend Regierungsorgane und einzelne hohe Persönlichkeiten aus US-Regierung, Geheimdiensten und Militär in diese gigantischen Machenschaften immer schon verstrickt waren, direkt hinein ins Weiße Haus. Denken wir an die eigenen verdeckten CIA-Fluglinien, die für Drogentransporte zuständig waren, an geheime Übergabebasen wie Mena in den 1980er-Jahren – ein Skandal, in den unter anderem Bill Clinton und CIA-Agent Barry Seal involviert waren. Denken wir nur an Drogenflüge auf Militärbasen, in die auch die Familie Bush intensiv verwickelt war, denken wir an das Zusammenspiel von Colonel Oliver North mit Manuel Noriega, dem Diktator Panamas, denken wir an die Situation in Afghanistan und den dort tobenden Drogenkrieg und vieles mehr! In Afghanistan stieg die Drogenproduktion um das 44-Fache, seitdem sich dort die amerikanischen Truppen etabliert hatten. Die offiziellen Kampfansagen gingen eigentlich genau in die andere Richtung, so waren die diversen großen Initiativen gegen Drogen öffentliche Augenwischerei, nicht zuletzt auch um eigene Operationen zu vernebeln. Ziemlich seit ihrer Gründung im Jahr 1947 steckt die CIA kontinuierlich tief im Drogengeschäft, natürlich nur, um Kartelle auszuhebeln. Wer würde auch etwas anderes vermuten? US-Präsidenten äußerten wiederholt ihre Absichten, gegen den Drogenhandel vorzugehen, Richard Nixon gebrauchte dabei eindeutig und nicht umsonst das Wort »Krieg«. Ronald Reagan erklärte Drogen zum Problem der nationalen Sicherheit, und ausgerechnet der erste Bush-Präsident nutzte das Antidrogenprogramm zur Einrichtung regionaler Kampfgruppen. Barbara Bushs Kampagne gegen Drogen ändert rein gar nichts daran, dass ihre Söhne verschiedenen Zeugenaussagen zufolge selbst bei Drogenflügen dabei waren. Das Drogenproblem wurde mit der Regierung ihres Mannes so richtig akut. Auch hier wurden und werden falsche Flaggen gehisst. Lug und Trug sind an der Tagesordnung. Skandalöse Vorgänge wie der Überfall auf die Familie in Missouri sind wie gesagt ebenfalls an der Tagesordnung. Es ist wie immer: Die richtig großen Kartelle werden nie wirklich ausgehebelt, sie sind nicht nur zu mächtig, sondern vor allem auch gute Partner auf hoher Ebene. Und wenn die Beziehungen ans Licht kommen, dann handelte es sich lediglich um deren »Infiltration« und verdeckte Operationen. Verdeckt schon, aber doch eher aus anderen Gründen. Dafür werden dann Alibi-Operationen durchgeführt, die in ihrer großen Zahl und aufgrund des unrelativierten Durchgreifens weit mehr als »Übungen« herzuhalten scheinen, um die Truppen ständig trainiert, schlagbereit und abgestumpft zu halten. Sehr viel anders lassen sich derartige Vorfälle wohl kaum mehr erklären. Stamper erinnert daran: »Die Aufgabe eines Polizeibeamten ist, den Frieden zu erhalten, die öffentliche Ordnung auf den Straßen der amerikanischen Städte zu bewahren. Die Aufgabe eines Soldaten besteht darin, Kriege auf fremdem Boden zu führen. Dies sind zwei grundsätzlich andere Rollen. Tragischerweise hat die stufenweise Evolution des örtlichen Gesetzesvollzugs die Kultur polizeilicher Arbeit im Laufe einer Generation dramatisch verändert – auf eine Weise, die von der Öffentlichkeit zunehmend und auch gerechtfertigt für verwerflich erachtet wird.«

Das Video aus Columbia, Missouri, kann übrigens auf YouTube abgerufen werden. Vorsicht, es ist nichts für empfindsamere Gemüter!





Missouri Marijuana SWAT Raid
youtu.be/6b-67q0vlCw






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Deutsche Terrorunterstützung - So betrügt die Bundesregierung die Welt (k.o.24.11.11), 25 Nov. 2011 18:22


kopp online 24.11.2011:




Deutsche Terrorunterstützung: So betrügt die Bundesregierung die Welt


Udo Ulfkotte

Die Bundesregierung hat das bisherige VIP-Flugzeug der Bundeskanzlerin jetzt in aller Stille über einen Zwischenhändler an die Islamische Republik Iran verkauft – und damit alle Sanktionen unterlaufen.


Die amerikanische Regierung stuft die iranische Fluggesellschaft Mahan Air seit Oktober 2011 offiziell als Transportunternehmen und Unterstützer von Terrororganisationen ein. Mahan Air, die zweitgrößte iranische Airline, befördert nach Angaben der amerikanischen Regierung Mitglieder der libanesischen Hizbullah und des terroristischen Al-Quds-Komitees der iranischen Pasdaran zu weltweiten verdeckten Terroreinsätzen, zudem Waffen und Ausrüstung – und das alles unter der

Tarnung einer zivilen Fluggesellschaft. Mahan Air hat in den USA keine Landerechte mehr, in Europa sollen sie ihr entzogen werden. Das ist die eine Seite. Hinzu kommen die ohnehin schon bestehenden Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran, die nicht nur in die Unterstützung des islamistischen Terrors verwickelt ist, sondern auch verdächtigt wird, Nuklearwaffen zu entwickeln. Auch bei der Beschaffung von Komponenten für den Bau von Atomwaffen soll Mahan Air – so Washington – behilflich sein.
Vor dem Hintergrund von neuen Hinweisen auf eine militärische Dimension des iranischen Atomprogramms sprach sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Mitte November 2011 für schärfere Sanktionen gegen Teheran aus. Merkel sagte, die Mittel, Teheran zur Transparenz zu zwingen, seien noch nicht ausgeschöpft. Merkel bedauerte zudem, dass sich nicht alle Staaten an die gegen Iran verhängten Sanktionen halten. Noch doppelzüngiger kann man sich wohl kaum verhalten. Denn wenige Tage zuvor erhielt die Islamische Republik Iran den in Deutschland außer Dienst gestellten VIP-Airbus der Bundeskanzlerin. Es ist nicht das einzige deutsche Flugzeug, das heute für die Mullahs fliegt. Lesen Sie die Details.


Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.







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Dirk Müller - Ausblicke auf 2012 - Iran, 27 Nov. 2011 08:15


Was die ignorante NWO im Schilde führt:





Dirk Müller - Ausblicke auf 2012 - Iran
youtu.be/EEunZEws2uQ



Hochgeladen von Wahrheitsbewegung am 06.11.2011

www.Wahrheitsbewegung.net -
Dirk Müller gibt seinen Ausblick zu den kommenden Ereignissen im Jahr 2012. Die USA lösen ihre "Probleme".






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Amerikas Medienkrieg gegen Syrien (Stephen Lendman/18.11.11), 27 Nov. 2011 17:00


Erschienen bei AH am 19.11.2011



Amerikas Medienkrieg gegen Syrien


Stephen Lendman
18. November 2011
Übersetzung Remo Santini



Das libysche Modell reproduzierend, begannen im März durch den Westen angestiftete Aufstände. Seitdem ist Syrien durch Gewalt verwüstet worden. Hunderte sind getötet worden und noch viel mehr verletzt. Zivilisten und staatliche Sicherheitsorgane sind davon betroffen. Tagtäglich wüten Konflikte. Die Todesopfer häufen sich.

Ein Regierungswechsel ist geplant, um einen weiteren Satellitenstaat der USA zu installieren.

Was ansteht ist, Washingtons Agenda für den Nahen Osten. Ein Land aufs Mal wird verwüstet, um Washingtons Ziel einer unangefochtenen regionalen Vorherrschaft an Russlands Grenzen zu erreichen. Konstruktives Chaos zielt darauf ab, die regionalen Linien den geopolitischen Absichten von USA/Israel/NATO gemäß neu zu zeichnen. Alles davon ist sorgfältig geplant, wobei man sich von einem Ort zum anderen bewegt. Nach dem 11. September war zuerst Afghanistan an der Reihe, dann der Irak, Libyen und nun Syrien.

Frühere Artikel erwähnten das Buch von General Wesley Clark mit dem Titel „Winning Modern Wars“ (Moderne Kriege gewinnen). Darin sagt er, dass ihm Quellen aus dem Pentagon kurz nach dem 11. September mitgeteilt hatten, dass gegen den Irak, Syrien, Libanon, Iran, Somalia, Sudan und Libyen Kriegspläne entwickelt würden. Monate später waren sie gegen Afghanistan abgeschlossen.

Clark fügte bei: „Was ist mit den wahren Quellen von Terroristen – den US-Alliierten der Region wie Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien? Waren es nicht die repressive Politik des ersteren und die Korruption und die Armut im zweiten, die bewirkt haben, dass viele der wütenden jungen Männer zu Terroristen geworden sind? Und was ist mit der radikalen Ideologie Saudi-Arabiens und seiner direkt verstreuten Finanzierung?“

„Es schien, als würden wir in eine Strategie hineingezogen, die eher darauf ausgerichtet war, uns Feinde zu schaffen – indem wir etwas förderten, das wie ein Zusammenstoß von Zivilisationen aussah – und nicht wie eine gute Strategie, um den Krieg gegen den Terrorismus zu gewinnen.“

In einer Sendung von FORA TV vom 3. Oktober 2003 sagte Clark, Amerika habe nach dem 11. September einen „Staatsstreich“ durchgemacht. Hardliner hätten sich ohne öffentliche Debatte und Legitimierung in die Machtstrukturen eingeschaltet.

Zehn Tage nach dem 11. September besuchte er Verteidigungsminister Rumsfeld im Pentagon. „Keiner hat uns zu sagen, wo oder wen wir bombardieren“, sagte der. Militärkommandeure sagten, der Irak würde angegriffen werden. „Als ich da hinausging, war ich ganz schön erschüttert“, berichtete Clark. Bei einem zweiten Besuch wurde ihm gesagt, die Pläne bestünden darin, die „Regierungen der oben erwähnten Länder zu zerstören.“

Zudem sind auch Pakistan und weitere Länder auf der Zielscheibe. Todesschwadronen der amerikanischen Spezialeinheiten operieren insgeheim in über 120 Ländern. Dasselbe trifft für Agenten der CIA, des Mossad und des MI6 zu. Kein Mensch ist irgendwo sicher, auch nicht amerikanische Bürger, zuhause oder im Ausland. Jedermann ist außergerichtliches Freiwild. Dasselbe gilt für unabhängige, nicht kriegführende Staaten.

Die amerikanischen Medien feuern in unterstützender Weise an. Imperialistische Ziele sind alles was zählt, nicht die Wahrheit, volle Offenlegung, demokratische Werte oder Belange der Rechtstaatlichkeit.

Der Iran ist wiederholt angeprangert worden. Nun ist Syrien an der Reihe. Was immer Washington sagt, ist rotes Fleisch für die Meute. Die jüngsten Leitartikel der „New York Times“ und der „Washington Post“ sind typisch. Am 16. November stand in der New York Times“ unter der Titelzeile „Das Töten in Syrien geht weiter“: „Das brutale Vorgehen gegen pro-demokratische Demonstranten durch Präsident Baschar Al-Assad von Syrien hat mehr als 3500 Todesopfer gefordert. Es bildet sich endlich internationaler Druck für seine Entfernung – aber nicht schnell genug“.


Faktenüberprüfung

Wie oben erklärt, das libysche Modell wird reproduziert. Assad hat keine Gewalt angezettelt. Er reagierte auf von vom Ausland her aufgehetzte Aufrührer, von denen die meisten Alkaida-Leute sind.

Genau wie die libyschen Rebellenratten wurden sie rekrutiert, bewaffnet und trainiert. Verdeckte Spezialeinheiten und Geheimagneten befehligen sie vielleicht. Es geht darum, aus Syrien einen weiteren Satellitenstaat zu machen und einen weiteren israelischen Rivalen um die regionale Vorherrschaft zu eliminieren.

Die Türkei, Saudi-Arabien, Jordanien, die libanesische Hariri-8.-März-Allianz und Israel sind daran beteiligt. Schwere Waffen werden ins Land geschmuggelt, u.a. tragbare Raketen, Panzerfäuste, Maschinengewehre usw.

Nichts, was in Syrien vor sich geht, ist hausgemacht.
Trotz berechtigten Beschwerden in sozialer, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht stehen die meisten Syrer hinter Assad. Die Massenversammlungen zeigen es. Wenn Unruhe stiftende Kräfte die im Amt befindliche Regierung angreifen, dann stellen sich die Leute im Allgemeinen unterstützend hinter sie. Die Libyer taten dies für Ghaddafi und tun es noch. Die Syrer haben es wiederholt gemacht, trotz der autoritären Natur des Regimes.

„Die Arabische Liga hat … endlich (gehandelt). Am Samstag gab sie Damaskus bis zum Mittwoch Zeit, um die Gewalt zu beenden oder seine Mitgliedschaft würde suspendiert. Das Töten hat sich verschlimmert.“ Während sie Assad eine Galgenfrist von drei Tagen gaben, hatten die Liga-Mitglieder angeboten, „Beobachter zu senden, um zu ermitteln, ob die Regierung einen durch die Liga ausgehandelten Friedensplan einhält, um die Unterdrückung zu beenden.“

„Er ist es nicht. Weitere drei Tage zu geben, um dies zu versuchen, wird nur bewirken, dass noch mehr Syrer sterben. Die Liga muss Syrien suspendieren (und) einschneidende Sanktionen für Assads Brutalität verhängen.“


Faktenüberprüfung

Unter den Liga-Mitgliedern befinden sich vor allem pro-westliche Despoten. Imperialistische Gesetzlosigkeit unterstützend, duldeten sie stillschweigend (und einige von ihnen nahmen daran teil) die Verwüstung Libyens, wie auch die Massaker, die zu enorm sind, um ignoriert zu werden.


Sie schweigen über den NATO-Plan, einen weiteren arabischen Staat zu kolonisieren, zu besetzen und zu plündern, wie auch über die andauernden Grausamkeiten in Bahrein, Jemen, Somalia, Palästina und an weiteren Orten der Region – und im Inland gegen ihr eigenes Volk. Seit März unterstützen sie die durch den Westen organisierten antisyrischen Aufrührer. Dies hatte eine regionale Instabilität zur Folge. Ein Regierungswechsel steht auf dem Menü, und vielleicht auch Krieg und Besetzung.

Washington will einen Konflikt und nicht Frieden. Syrien war ein friedliches Land, bis sich Amerika und seine regionalen Alliierten einmischten. Die Leute der Arabischen Liga vermitteln gar nichts. Sie gehorchen und tun, was ihnen gesagt wird.

Die Schurkenregime der Liga regieren in unterdrückender Weise. Obwohl autoritär, ist Syrien der einzige übriggebliebene arabische Staat, der unabhängig, antiimperialistisch und säkular ist. Washington will, dass die Regierung durch pro-westliche extremistische Elemente ersetzt wir, ähnlich wie es mit Libyen geschah.

„…Russland und China haben den Sicherheitsrat der UNO daran gehindert, über Herrn Assads blutige Regentschaft Sanktionen zu verhängen oder auch nur eine ausdrückliche Verurteilung abzugeben… Der Rat sollte Herrn Assad und seine Henker dem Internationalen Strafgerichtshof zuweisen für eine Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“


Faktenüberprüfung

Russland und China wollen nicht, dass sich so etwas wie die UNO-Resolution 1973 wiederholt. Die Verhängung der Nichtüberflugszone war in Wirklichkeit eine Kriegserklärung. Deshalb blockieren sie weise Resolutionen, die damit drohen.


Gegründet durch das Römische Statut am 1. Juli 2002, ist der Internationale Strafgerichtshof beauftragt, Individuen wegen Völkermord und Aggressionen, wie auch wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafrechtlich zu verfolgen.

Stattdessen funktioniert er ausschließlich als ein imperialistisches Werkzeug gegen durch den Westen bestimmte Staaten. Und gleichzeitig ignorier er die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit der USA, NATO und von Israel. Infolgedessen handeln sie in Straflosigkeit, weil keine internationale Institution, kein Gerichtshof oder eine Vereinigung von Führern der Welt sie zur Rechenschaft zieht.

Der Generalsstaatsanwalt José Luis Moreno-Ocampo folgt den Befehlen Washingtons. Auf dessen Geheiß waren Ghaddafi, sein Sohn Saif Al-Islam und sein Schwager/Geheimdienstchef Abdullah Al-Sanoussi unfairerweise mit der Anklage konfrontiert, „systematische Attacken gegen Zivilisten orchestriert zu haben, was auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit (hinauslaufe)“.

Sie können damit rechnen, dass Assad und enge Mitarbeiter und nicht westliche Spitzenpolitiker angeklagt werden, hinter den Aufständen in Syrien zu stehen. Wie in Libyen brachen die Gewalttätigkeiten erst aus, als Washington und seine imperialistischen Partner in gesetzloser Weise aufkreuzten. Vor Monaten geplant, wüten sie nun jenseits jeder Kontrolle.

In seinem neuesten Buch definierte Michael Parenti „das Gesicht des Imperialismus“ als: „Der Prozess, bei dem dominierende Investoreninteressen in einem Staat militärische und finanzielle Macht in einem anderen Staat zur Wirkung bringen, um das Land, die Arbeitskraft, das Kapital, die Bodenschätze, den Handel und die Märkte dieses anderen Staates zu enteignen.“

„Es geht da um reale materielle Interessen, wobei ein Vielfaches an Gewinn hereinkommt. (Interventionen) bereichern die Investoren und sorgen dafür, dass die Welt für sie sicher bleibt.“

Zudem erleichtert es den Prozess, jemandem die Schuld an den Opfern zu geben, mag es sich nun um Demokraten oder Despoten handeln. Die Forderung nach einer humanitären Intervention ist nichts anderes als ein Deckmantel für eine Intervention im Sinne imperialistischer Gelüste. Ein Land nach dem anderen der Welt verwüsten ist der erste Schritt, sie in ein Leichenhaus zu verwandeln.

Es wird Jahre brauchen, um das verwüstete Libyen wieder aufzubauen. [Wobei mit Sicherheit nur das aufgebaut werden wird, was den Imperialisten dient (AdÜ)] Sein Zoll an menschlichem Leben ist allein schon eines der großen Verbrechen der Geschichte. Ist Syrien das nächste auf der Zielliste der NATO, und folgen dann weitere Länder?

„Herr Assad hat keinen Zweifel hinterlassen, dass er gewillt ist, sein Land zu zerstören, um sich an der Macht zu halten. Seine Nachbarn und alle zivilisierten Länder müssen sich zusammentun, bevor es zu spät ist.“


Faktenüberprüfung

Umfassende und genaue Informationen und Analysen liefern, sind nicht gerade das, was die Halunken von den Medien tun. In einem früheren Artikel wurde gesagt, sie lassen Zuhälter, Prostituierte und Drogenhändler im Vergleich zu ihnen gut aussehen.


Und nun zur „Washington Post“, die sich Schlag um Schlag mit der Doppelzüngigkeit der „New York Times“ abstimmt: Am 15. Oktober lautet die Titelzeile des Leitartikels „Die Assad-Regierung von Syrien ist eine Bedrohung der USA“, und weiter: „Das GEMETZEL in Syrien dauert an. Täglich werden Leute getötet. Assads Verbrechen … beschränken sich nicht nur auf eigenen Boden.“ Mitte Oktober „verhaftete das FBI in Leesburg einen Mann, der der Verschwörung beschuldigt wurde, um Informationen zu sammeln über Leute, die in Washington und anderswo in den Vereinigten Staaten gegen die syrische Regierung protestieren und sie dem Geheimdienst des Regimes zukommenzulassen“.


Faktenüberprüfung

Mohamad Anas Haitham Soueid, ein eingebürgerter amerikanischer Bürger, wurde angeklagt. Ihn einer kriminellen Tat zu beschuldigen ist sehr suspekt. Selbst wenn er Informationen gesammelt hätte, denn so etwas zu tun ist nicht kriminell. Sein Fall ist vielleicht gleich wie jener der Kuba-Fünf, die Opfer des amerikanischen Staatsterrorismus sind. Im September 1998 wurden sie mithilfe gefälschter Beschuldigungen verhaftet, u.a. Verschwörung zum Begehen von Spionage, Verschwörung zum Begehen von Mord und noch weiterer Anklagen.


Tatsächlich überwachten sie ganz legal rechtsextremistische Terrorgruppen, die ihre Basis in Miami haben, von amerikanischen Quellen finanziert werden und Gewaltakte gegen Kuba planen. Das dauert schon Jahrzehnte, und es ereigneten sich Tausende von Vorfällen bis zum Einsatz von chemischen und biologischen Waffen.

Zu Hause wurden die Fünf als nationale Helden gefeiert. In Amerika sind sie ungerechterweise eingesperrt. Ob Soueid sich wirklich in gleicher Weise betätigt hat, ist nicht bekannt. Nichtsdestotrotz wird er mit der vollen Unterstützung der WP auf gesetzlose Weise zum Trocknen hinaus gehängt werden.

Die Vorwürfe gegen ihn „zeigen, dass das Assad-Regime nicht nur für die Menschen in Syrien eine Bedrohung darstellt, sondern auch für jene in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern, die sich für die Freiheit einsetzen.“ [Da wird einem schlecht, wenn man diese verlogenen Sprüche liest, geschweige denn, wenn man sie übersetzt. (AdÜ)]



Faktenüberprüfung

Assad bedroht – natürlich – niemanden. Ghaddafi tat dies auch nicht. Freiheit ist Amerika ein Dorn im Auge. Demokratie wird nicht toleriert, weder zu Hause noch im Ausland.


Am 2. November stand im Leitartikel der WP unter dem Titel „Können die Arabische Liga und die Türkei das Morden in Syrien stoppen“: „Die abgeriegelten Menschen in Syrien müssen bei ihren Nachbarn um Entsatz ersuchen. Ankara und die Araber werden (vielleicht) den Druck auf Herrn Assad erhöhen.“

„Die nächste Frage … ist, was die Arabische Liga tun wird, wenn das Töten weitergeht. Syriens Mitgliedschaft außer Kraft setzen ist ein offensichtlicher Schritt.“

Es spielt keine Rolle, dass dieses Vorgehen ihre Satzungsbestimmungen verletzt, die ein einstimmiges Resultat verlangen. Libanon, Jemen und Syrien stimmten mit „Nein“. Der Irak enthielt sich der Stimme.

„Die Araber könnten auch internationale Anstrengungen befürworten, um die syrische Bevölkerung zu schützen, wie sie es im Falle von Libyen traten.“


Faktenüberprüfung

Schutz im Stile Washingtons bedeutet Massenmord und Zerstörung. Offenbar unterstützt die WP dies. Warum auch nicht? Sie unterstützte ebenso die Verwüstungen der NATO in Libyen vorbehaltlos, wie sie im Falle des Iraks, von Afghanistan und weiteren imperialistischen Kriegen tat.


Am 11. November stand unter dem Leitartikeltitel „Die andauernde Metzelei in Syrien zwingt die USA zum Handeln“: „Was kann getan werden, um die Metzelei zu stoppen?“ – „Die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten, ebenso wie die Arabische Liga, müssen jetzt eine überzeugende Antwort formulieren. Aber wir werden durch … den Assistenten des Außenministeriums Jeffrey D. Feltman ermutigt …, der korrekt beschreibt, die mafiaähnliche Assad-Clique habe den syrischen Staat entführt.“

„Er bezog sich auch auf Assads ,absichtlich blutige Strategie‘.“

„Feltman stellte auch eine US-Politik vor, die darauf abzielt, die syrischen Zivilisten zu schützen, Herrn Assad aus seinem Amt zu entfernen und einen Übergang zur Demokratie zu fördern.“ [Das erinnert mich an die Geschichte vom Wolf und den sieben Geißlein (AdÜ)]


Faktenüberprüfung

Die Herausgeber von WP sind „ermutigt“, dass Amerika einen Regimewechsel plant, egal wie hoch die Zahl der Todesopfer sein mag. Anstatt Washington aufzufordern, alle seine Hunde zurückzupfeifen, unterstützen sie die Verwüstung eines weiteren unabhängigen und nicht kriegführenden Landes. Syrien war ein friedliches Land bis die durch die USA in Szene gesetzten Aufrührer eindrangen. Nun, da es durch importierte Gewalt bedrängt wird, drängen die WP-Verleger die Obama-Beamten, „strengere Maßnahmen zu ergreifen“, falls die derzeitigen nicht fruchten sollten.


Traurig, aber dies ist es, was in Amerika für Journalismus und Meinungsbildung gehalten wird. Die „Times“ und die „Post“ sind Amerikas bekannteste großformatige Zeitungen. Ihre Ansichten beeinflussen andere. Es ist sehr gut möglich, dass ein weiterer Krieg und noch mehr Massaker geplant sind. Alle Medien in Amerika, Zeitungen, Fernsehen und Radio, unterstützen dies.

Kein Wunder, dass Amerika weltweit mit Massenmord davonkommt. Wahrscheinlich können Sie jederzeit mit mehr rechnen.

www.progressiveradionetwork.com/the-progressive-news-hour/

www.rense.com/general95/amed.htm

(Auszeichnungen beigefügt)





________________________________________
Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.
Diese Nachricht wurde von Pierrette versendet.
abundanthope-deutschland.de/KT





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Endzeit - Der Weg zu Krieg und Wirtschaftszusammenbruch (k.o.28.11.11), 28 Nov. 2011 18:28


kopp online 28.11.2011:



Endzeit: Der Weg zu Krieg und Wirtschaftszusammenbruch


Paul Craig Roberts

23. November 2011: Der Tag vor dem Erntedank-Feiertag sorgte für drei außerordentliche Nachrichten. Die eine betraf den Bericht über die Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftskandidaten. Die andere bezog sich auf die Erklärung des russischen Präsidenten zur Antwort seines Landes auf die Raketenbasen, mit denen Washington sein Land einkreise. Und die dritte Nachricht hat mit dem Scheitern einer deutschen Anleiheauktion zu tun. Und da die »Press«tituierten nicht über die wahre Bedeutung dieser Ereignisse informieren werden, versuche ich es einmal.


Mit Ausnahme Ron Pauls, der als einziger Kandidat beider Parteien dazu qualifiziert ist, Präsident der USA zu sein, sind die restlichen Kandidaten der Republikaner noch schlimmer als Obama, ein Präsident, der das Land hinter sich geschart hatte, dann aber der amerikanischen Bevölkerung Partikularinteressen opferte.



....weiter auf
info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-craig-roberts/der-weg-zu-krieg-und-wirtschaftszusammenbruch.html





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Nuklearer Wahnsinn - Iran, Kuweit oder die IAEA? (ah_19.11.11), 28 Nov. 2011 18:57


Erschienen bei AH am 19.11.2011



Nuklearer Wahnsinn:

Iran, Kuweit oder die IAEA?



Felicity Arbuthnot, Global Research,
15. November 2011

19. November 2011

Übersetzung Remo Santini



„Die Öffentlichkeit kann nicht neugierig genug sein, was den Charakter von in der Öffentlichkeit stehenden Männern betrifft.“ (Samuel Adams, Brief an James Warren, 1775.)




Während das Säbelrasseln gegen den Iran von Woche zu Woche immer ohrenbetäubender wird, mit Drohungen des atomaren Irrsinns, eventuell absichtlich ein paar Tschernobyls oder auch ein Fukushima schaffen zu wollen, und zwar durch Bombardieren von in Betrieb stehenden Atomkraftwerken, ist ein weiterer möglicher atomarer Wahnsinn geplant – geographisch gesehen gleich „nebenan“.



Die IAEA scheint sich hinsichtlich des Irans in voreingenommener, schamloser Weise zu verhalten – wie sie es mit dem Irak gemacht hatte. Damals wurden ziemlich eindeutig belegte Anschuldigungen laut, dass es bei den Inspektionsteams eher ums Ausspionieren ging denn um eine neutrale Beobachtung. „Der Weg zurück (zur UNO) erfolgte via Tel Aviv“, bemerkte ein früherer Beobachter. Denkwürdig.



Gareth Porter ist in akribischer, umfassender Weise über den letzten Iran-Bericht der IAEA hergezogen (I), wobei er beunruhigende Parallelen mit dem tragischen Irak-Fiasko aufzeigt. Der Irak hatte damals Ahmed Chalabi, Iyad Allawi und „Curveball“, die Märchengeschichten verkauften. Der Iran hat anscheinend einen Experten in Nanodiamanten, Vyacheslav Danilenko, der offenbar eine Deckung als Experte für Atomwaffen hat und dazu noch eine Unmenge von unidentifizierten Sprechern für „Mitgliedstaaten“. Kaum eine unbestreitbare, verifizierbare Gelehrsamkeit.



Früher geäußerte „Besorgnisse“ sind gewesen, dass der Iran über enorme Ölreserven verfüge, und dass deshalb ein auf Waffen bezogener Grund bestehen müsse, die Atomkraft zu erweitern. Der Iran ist jedoch seit dem 14. November 1979 immer strikteren Sanktionen unterworfen gewesen, was ironischerweise dazu geführt hat, dass er zusätzliche Energiequellen benötigte – wofür er nun mit dem Schicksal Iraks bedroht wird.



Aber die Schlagzeilen im Nahen Osten, die warnen: „Die instabilste Region der Welt wird nuklear“, wobei eine davon eine hilfreiche Karte mit „instabilen“ Ländern mit fortgeschrittenen Ambitionen bietet, scheinen der Aufmerksamkeit der IAEA entgangen zu sein. Der Iran hat – natürlich – keine Geschichte von Kriegslust seinen Nachbarn gegenüber, und das schon seit Jahrzehnten. Allerdings wurde das Land 2003, trotz der schrecklichen Kosten eines acht Jahre dauernden Krieges, nach der (vom Westen angestifteten) Invasion durch den Irak von 1980, von Washington immer noch beschuldigt, eine „Bedrohung“ für seine Nachbarn zu sein; ein Vorwurf, den der Iran wiederholt zurückwies.



Bedenken Sie nun den Fall von Kuwait: „Gesegnet mit einer Fülle von natürlichen Erdölreserven…“ („Gulf News“ vom 25. Februar 2011), das fortgeschrittene Pläne für bis zu vier Atomkraftwerke hat – von denen zwei offenbar auf zwei Inseln gebaut werden sollen, Warba und Bubiyan. Diese Inseln sind schon fast seit einem Jahrhundert die Quelle von Konflikten – viele Gelehrte verfechten noch eine längere Dauer – und es ist auch dieser Zwist, der zu dem Desaster der irakischen Invasion vom 2. August 1990 beigetragen hat, und in der Folge zur Dezimierung des Landes.



Theodore Draper gibt 1993 eine kurze Darstellung der überaus komplexen Situation (II): „Die Plötzlichkeit der (irakischen) Aktion (der Invasion Kuwaits) und die darüber stattgefundene Berichterstattung sollten nicht die Tatsache verschleiern, dass der Irak seit mehr als dem letzten halben Jahrhundert mit einer bemerkenswerten Hartnäckigkeit das kuwaitische Territorium fordert, von Seiten der Haschemiten wie auch von Seiten der Revolutionsregierung.



Es gibt eine gewisse Berechtigung für das Argument, (welches) schon viel älteren Datums ist, als der Antritt der Präsidentschaft durch Saddam Hussein.



Diese Forderungen werden mit einer Regelung der heutigen Kuwait-Krise nicht verschwinden, ob diese nun einen Regierungswechsel in Bagdad beinhaltet oder nicht.



Es ist notwendig, alle diese historischen Wurzeln zu berücksichtigen, weil sie eine solch explosive Erbschaft in der Golfregion hinterließen – das Streben Iraks nach einem Zugang zur Küste, das Hindernis der vorgelagerten Inseln Warba und Bubiyan, die Streitigkeiten über Kuwaits Ausbeutung des Rumaila-Ölfelds, die heiklen Grenzen…“



Aber wie Richard Schofield hervorhebt (III):

„Demnach gab es da mehr hinter Saddam Husseins Versuch, Kuwait zu annektieren, als nur den bösen Charakter eines Mannes. Was immer mit ihm geschehen mag, die Beschwerden der Iraker werden nicht aufhören.



Während mehr als zwei Jahrhunderten schaffte es Kuwait zu überleben indem es eine Großmacht gegen die andere ausspielte. Als Nation hatte es nicht die sehr alten Wurzeln in Mesopotamien, wie es sie der Irak hat.



Während der 1930er Jahre weigerte sich der Irak, einer Grenzmarkierung mit Kuwait zuzustimmen, es sei denn, das letztere sei damit einverstanden, die Kontrolle über die Inseln Warba und Bubiyan aufzugeben, um so die schmale irakische Küste im Persischen Golf zu sichern. Trotz seiner Verletzlichkeit weigerte sich Kuwait, Konzessionen zu machen.



1935 rief die irakische Propaganda offen zu einer Eingliederung Kuwaits auf. Drei Jahre später machte der Irak seine Forderung offiziell, mit der gleichen Begründung wie Saddam Hussein fünf Jahrzehnte später – dass Kuwait einst zur ottomanischen Provinz von Basra gehört habe.“



In einer schwimmend zu bewältigenden Distanz vom Irak gelegen, wurde Kuwait von Patrick Markey wie folgt beschrieben: „… ein luxuriöser Ort, ein Land, das immer noch mit Gewalt, Sektierertum und Druck seitens seiner Nachbarn in einer unstabilen Region zu kämpfen hat“. 20 Milliarden USD müssen für den Atomreaktor auf der Insel Warba ausgegeben werden, der nur 500 Meter vom nächsten irakischen bewohnten Ort, dem Hafen von Umm Qasr gelegen ist. Er liegt 48 Kilometer von Kuwait entfernt (Bubiyan schmiegt sich gleich neben Warba an). (V)



Indem sie hervorhob, dass er sich immer noch auf der umstrittenen Grenze zwischen Irak und Kuwait befindet, die sich aus weiteren Grenzbasteleien nach den Kampfhandlungen von 1991 ergeben hat, hat die Politikerin Frau Alya Naseef bei Premierminister Nuri Maliki eindringlich gefordert, die Pläne zu stoppen.



Die Hauptbauunternehmung ist die französische Gigantin AREVA [früher FRAMATOM, Konstrukteur von AKWs (AdÜ)], in welche die kuwaitische Investmentbehörde im Dezember 2010 794 Millionen USD investierte, wodurch Kuwait einen Anteil von 4,8% erwarb. Dadurch wird es zum drittgrößten Investor, wobei der französische Staat der größte ist. AREVA hat erhebliche Verträge und gegenseitige Interessen mit den Vereinigten Staaten. (VI)



Ferner unterzeichnete Kuwait im September letzten Jahres ein: „… bilaterales Abkommen mit Japan über eine Zusammenarbeit betreffend einer friedlichen Anwendung der Atomenergie, das Themenkreise regelt wie Austausch von Fachwissen, Personalentwicklung, Sicherheit von Atomanlagen und das gleichen Geschäften mit Frankreich und den USA früher in diesem Jahr folgte“.



Das Fünf-Jahres-Geschäft mit Japan sieht u.a. vor: „… Vorbereitung, Planung und Förderung der Entwicklung der Atomenergie… Sicherheit“. – „Der Aufgabenbereich der Zusammenarbeit beinhaltet Training, Personal- und Infrastrukturentwicklung und die entsprechende Anwendung der Atomenergieerzeugung und damit in Beziehung stehender Technologie.“



Ich frage mich, ob die radioaktive Luft- und Meerwasserverschmutzung von Fukushima den Golf schon erreicht hat.



Die Webseite des britischen Außenministeriums führte hinsichtlich Kuwaits aus: „Da gibt es eine allgemeine Bedrohung durch Terrorismus. Angriffe können nicht ausgeschlossen werden und könnten wahllos sein.“ … „Dies schließt den Verweis auf Angriffe auf westliche Interessen – Militär, Öl, Transport und Flugwesen – mit ein.“



Was für ein Preis ein Atomkraftwerk sein würde.



„Viele Zonen im Golf sind höchst heikel, so etwa in der Nähe von im Meer verlaufenden Grenzen und bei den Inseln Bubiyan und Warba…“ Ferner: „In der Zone im nördlichen Golf, zwischen Iran, Irak und Kuwait, sind die Grenzen nicht gezogen worden …“, erinnert das Außenministerium.



Es würde schwierig sein, einen unsichereren Platz zu finden, um ein AKW zu bauen. Oh, und das Land ist tief über dem Meeresspiegel gelegen, ist der Verlandung ausgesetzt und zudem gibt es da eine Verwerfung. [Richtig schicker Bauplatz! (AdÜ)]



Mit der IAEA, die den Iran wegen seines Atomprogramms ausschimpft, erscheint es schon verblüffend, dass die wirklich realen und derzeitigen Gefahren dieser erschreckenden und an Verrücktheit kaum zu überbietenden Projekte von ihr übersehen sein sollen.



Gott bewahre, dass die fünfzig Jahre fruchtbarer Handelsbeziehungen zwischen Japan und Kuwait, die im Mai dieses Jahres gefeiert worden sind, den die IAEA leitenden Herrn Yukiya Amano aus Japan dazu verleitet haben sollten, das Land über den nuklearen Wahnsinn zu stellen.



Und vergessen Sie die Selbstmordbomber nicht.




Notes

i. www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27599

ii. www.nybooks.com/articles/archives/1992/jan/16/the-gulf-war-reconsidered-2/?pagination=false

iii. Islands and Maritime Boundaries in the Gulf 1798-1960, pub: 1990: R Schofield. ISBN: (13) 978-1-85207-275-9

iv. analysis.nuclearenergyinsider.com/weekly-brief/weekly-intelligence-brief-14-21-july-2011

v. en.wikipedia.org/wiki/File:Ku-map.gif

vi. www.constructionweekonline.com/article-13040-iraq-20bn-kuwait-nuclear-plant-will-harm-iraqis/

vii. www.arabtimesonline.com/NewsDetails/tabid/96/smid/414/ArticleID/159399/reftab/36/t/Kuwait-Japan-sign-pact-on-nuclear-energy/Default.aspx

See also:

www.nationalsecuritywatch.com/2011/03/french-nuclear-giant-areva’s-multi-billion-dollar-strategic-partner-american-taxpayers/

viii. www.mofa.go.jp/region/middle_e/kuwait/index.html

Found at:www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27687




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Medwedew warnt von 3. Weltkrieg! (k.o.1.12.11), 01 Dec. 2011 17:40


kopp online 01.12.2011:



Droht Dritter Weltkrieg? Russlands Präsident Medwedew warnt in TV-Ansprache vor dringenden Nuklear-Gefahren.


Redaktion

Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat sich letzte Woche in einer sehr ernsten Fernsehansprache zum Thema Raketenabwehr an die russische Bevölkerung gewandt. Am 23. November gab Medwedew Befehle bekannt, die er offenbar bereits an das Militär erlassen hat. Seine Rede ist ein beunruhigendes Zeugnis über die tatsächlich drohende Gefahr für die ganze Welt. Sie zeigt, wie sehr die russische Führung entschlossen ist, ihr Land zu verteidigen. Doch ist die Rede auch ein Beweis dafür, dass Russland NOCH zu Gesprächen mit den USA und der NATO bereit scheint, um angemessen über die Raketenabwehr mit dem Westen zu verhandeln, und um die Katastrophe damit noch abzuwenden. Hier Medwedews Ansprache im Wortlaut:





".... weiter auf:
info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/droht-dritter-weltkrieg-russlands-praesident-medwedew-warnt-in-tv-ansprache-vor-dringenden-nuklear-.html







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 HomePage   http://www.kopp-verlag.de/Klartext-12%2f2011.htm?websale7=kopp-verlag&pi=926900&ci=000134&ref=portal%2fmeinung&subref=926900
 
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Medienlügen - Vorwand für »militärisches Eingreifen aus humanitären Gründen« (k.o.30.11.11), 01 Dec. 2011 18:06


kopp online 30.11.11:



Medienlügen: Vorwand für »militärisches Eingreifen aus humanitären Gründen«


Julie Lévesque

Glaubt man den zahlreichen Berichten westlicher Medien, von Menschenrechtsorganisationen oder den Vereinten Nationen, wurden seit Beginn der Unruhen in Syrien Mitte März zahllose friedliche Zivilisten durch die syrischen Sicherheitskräfte getötet. Aber woher stammen diese Zahlen?





... DOKUMENTATION AUF:
info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/julie-l-vesque/medienluegen-liefern-vorwand-fuer-neuerliches-militaerisches-eingreifen-aus-humanitaeren-gruenden-.html


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 HomePage   www.kopp-verlag.de/Operationen-unter-falscher-Flagge.htm
 
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"Kare Inglise" - Die mörderisch „unsichtbare" Hand des britischen Imperiums, 05 Dec. 2011 18:31




"Kare Inglise" - Die mörderisch „unsichtbare" Hand des britischen Imperiums
youtu.be/M3BrAd_IWkw


Hochgeladen von kopfschuss911 am 29.11.2011

Bei der Veranstaltung des Schiller-Instituts am 19. November 2011 in Berlin wurde die Botschaft eines ehemaligen iranischen Diplomaten vorgetragen.

Video von: www.bueso.de/

Kategorie:
Bildung




Video von: www.bueso.de/






Andreas von Rétyi
Schwarz auf weiß

gebunden, 480 Seiten, zahlreiche Dokumente







 HomePage   http://marialourdesblog.wordpress.com/2011/11/30/kare-inglise-die-morderisch-%E2%80%9Eunsichtbare-hand-des-britischen-imperiums/
 
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Unsichtbare Feinde - Kriegsvorbereitungen gegen den Iran (k.o.3.12.11), 08 Dec. 2011 17:33


kopp online 03.12.2011:




Unsichtbare Feinde: Kriegsvorbereitungen gegen den Iran


Andreas von Rétyi

Nach dem jüngsten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA
arbeitet der Iran tatsächlich an einem Nuklearwaffenprogramm.
Damit wächst die Gefahr eines Angriffs auf Teheran.





Wer in den vergangenen Wochen über einen Militärangriff auf die Islamische Republik Iran sprach, der verband das wie selbstverständlich vor allem mit konventionellen Bombenabwürfen auf die iranischen Atomanlagen. Die Realität könnte allerdings eine völlig andere sein. Und dabei weitaus effektiver als ein konventioneller Angriff. Israel setzt offenkundig im Falle des Iran vor allem auf die unsichtbare elektronische Kriegsführung. Erinnern wir uns: Im Jahr 2007 flog Israel im Rahmen von Operation Orchard einen Bombenangriff auf die syrische Nuklearanlage von Dair az-Zur. Angeblich wurde der dortige Kernreaktor auch für militärische Zwecke genutzt. Die CIA bestätigte diesen Verdacht damals. Einen Tag vor den damaligen Bombenabwürfen hatten israelische Eliteeinheiten (Schaldag-Kommandos und Sajeret Matkal) sich einen Tag lang in dem Gebiet um den Reaktor aufgehalten. Nach Angaben der Londoner Times markierten sie die Atomanlage mit Lasern, um den sich nähernden Flugzeugen exakte Zielmarken zu geben. Zugleich drangen die Israelis offenkundig elektronisch in die syrische Luftverteidigung ein. Es liegen Berichte vor, nach denen die syrische Abwehr mit irreführenden Daten versorgt wurde. Die israelischen Angreifer wurden auf den syrischen Radarschirmen nicht angezeigt, waren aber vom Boden aus zu sehen. Was aber machen die Israelis jetzt insgeheim im Falle des Iran?



Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.





 HomePage   http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/andreas-von-r-tyi/unsichtbare-feinde-kriegsvorbereitungen-gegen-den-iran.html
 
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Notenpressen laufen auf Hochtouren: Euro gescheitert! Dritter Weltkrieg droht! (solidaritaet.com/7.12.11) , 08 Dec. 2011 17:55


www.solidaritaet.com/ schreibt am 07. Dez. 2011:



Notenpressen laufen auf Hochtouren:
Euro gescheitert! Dritter Weltkrieg droht!



Von Helga Zepp-LaRouche


Die große Mehrheit der Massenmedien und der Politiker verschweigen der Bevölkerung, daß sich die Welt sehr dicht vor dem Ausbruch eines Dritten Weltkriegs befindet, wofür die Tatsache verantwortlich ist, daß das transatlantische Finanzsystem einschließlich des Euro-Experiments vor seiner Desintegration steht. Der einzige Ausweg ist, zuzugeben, daß nicht
zusammengewachsen ist, was nicht zusammenwachsen konnte.

.....Weiterlesen (17 KB): frei






Geändert von futureisnow am 8.Dec.2011 17:56
 
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Der Masterplan ! Alle 3 Weltkriege wurden vor Langer Zeit geplant ! Armageddon 2012 , 08 Dec. 2011 18:53


Prof. Dr. Walter Veith – Offenbarung


Veröffentlicht am 7. Dezember 2011

siriusnetwork.files.wordpress.com/2011/12/pl-offenbarung-von-walter-veith.pdf


OFFENBARUNG - Fundamentalist Walter Veith
....auf
siriusnetwork.files.wordpress.com/2011/12/pl-offenbarung-von-walter-veith.pdf






Der Masterplan ! Alle 3 Weltkriege wurden vor Langer Zeit geplant ! Armageddon 2012
youtu.be/JHosOsqYwJ0







 
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Akute Weltkriegsgefahr durch Finanzkrise! (VortragHelga Zepp-LaRouche/27.11.11)), 13 Dec. 2011 18:17


Akute Weltkriegsgefahr durch Finanzkrise


29. November 2011



Kulturelle Renaissance, Weltkriegsgefahr, Helga Zepp-LaRouche, Wirtschaftskollaps


Warum Schillers Menschenbild einen Ausweg weist.


Helga Zepp-LaRouche hielt diesen Vortrag bei der Mitgliederversammlung des Schiller-Instituts am 27. November 2011 in Frankfurt am Main. Wir veröffentlichen die Rede mit freundlicher Genehmigung des Schiller-Instituts

www.bueso.de/node/5159





 
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Ist der „Krieg gegen den Terrorismus“ ein Witz? (Paul Craig Roberts/10.12.11), 14 Dec. 2011 15:18


Ist der „Krieg gegen den Terrorismus“ ein Witz?


Paul Craig Roberts

Gepostet am 10.12.2011 bei Mathaba

Übersetzung Remo Santini








Die wahren Terroristen

pub.mathaba.net/




Während des letzten Jahrzehnts hat Washington Millionen von Moslems aus sechs Ländern ermordet, verstümmelt, vertrieben und zu Witwen und Waisen gemacht – alles im Namen von „Krieg gegen den Terrorismus“. Washingtons Angriffe auf diese Länder stellen eine nackte Aggression dar und beeinträchtigen vor allem die zivilen Bevölkerungen und Infrastrukturen und sind, nebenbei, dem Gesetz nach Kriegsverbrechen. Die Nazis wurden exakt für das exekutiert, was Washington heute macht.



Kommt dazu, dass die Kriege und militärischen Angriffe die amerikanischen Steuerzahler mit Zuzahlungen und bereits entstandenen zusätzlichen Kosten mindestens 4000 Milliarden Dollar gekostet haben – ein Drittel der aufgelaufenen öffentlichen Schulden –, was zu einer Defizitkrise der USA führte, die ganz klar die soziale Sicherheit, den Wert des US-Dollars und seine Rolle als Reservewährung bedroht, während der Militär-/Sicherheitskomplex und seine Verteidiger in einem die gesamte bisherige Geschichte übersteigendem Maß bereichert werden.



Die vielleicht höchsten Kosten von Washingtons „Krieg gegen den Terrorismus“ wurden durch die US-Verfassung und die zivilen Rechte bezahlt. Jeder US-Bürger, den Washington anklagt, wird all seiner gesetzlichen und verfassungsmäßigen Rechte beraubt. Die Bush-Cheney-Obama-Regimes haben die größte Errungenschaft der Menschheit, die gesetzliche Haftpflicht der Regierung, gekippt.



Wenn wir nach dem Terrorismus Ausschau halten, vor dem uns der Polizeistaat und zehn Jahre Krieg angeblich bewahrt haben, dann ist dieser schwierig zu finden. Ausgenommen den 11. September, vorausgesetzt wir akzeptieren die unwahrscheinliche Verschwörungstheorie-Erklärung der Regierung, haben keine Terrorangriffe auf die USA stattgefunden. In der Tat, wie „RT“ am 23. August 2011 hervorhebt, denn ein Untersuchungsprogramm der Universität von Kalifornien hat entdeckt, dass alle inländischen „Terroranschläge“, die von den Medien aufgebauscht wurden, durch FBI-Agenten angezettelt wurden.



Die Anzahl der Undercoveragenten des FBI beträgt nun 15‘000 – zehn Mal mehr als zurzeit der Proteste gegen den Vietnamkrieg, als bei den Demonstranten Sympathien für den Kommunismus vermutet wurden. Da es nun offensichtlich keine Terroristenanschläge gibt, mit denen dieser riesige Personalbestand beschäftigt werden könnte, rechtfertigt das FBI sein Budget, seine Terroristenwarnungen und die in die Privatsphäre des amerikanischen Bürgers eingreifenden Durchsuchungen, indem es sich Terroristenkomplotte ausdenkt und einige geistesgestörte Individuen ausmacht, die es einwickelt. Da wären zum Beispiel das Bombenkomplott der Metro von Washington DC, das Komplott gegen die Untergrundbahn von New York City, das Komplott die Sears-Türme von Chicago in die Luft zu blasen, die alle Geistesprodukte des FBI sind – organisiert und geleitet durch FBI-Agenten.



„RT“ berichtet, dass wahrscheinlich nur drei Komplotte vom FBI unabhängig gewesen waren, aber da keines von ihnen funktionierte, waren sie offensichtlich nicht das Werk einer Terrororganisation, die so professionell sein soll, wie man es von der Alqaida behauptet. Die Times-Square-Autobombe ging nicht hoch und hätte es offenbar auch nicht können.



Die letzte verdeckte Operation der FBI umgarnte einen Mann aus Boston, Rezwan Ferdaus, der beschuldigt wird, er habe das Pentagon und das US-Capitol mit mit C-4-Explosiven bepackten Modellflugzeugen angreifen wollen. Die US-Staatsanwältin Carmen Ortiz hat die Amerikaner beruhigt, sie seien nie in Gefahr gewesen, denn die Undercoveragenten des FBI hätten die Kontrolle über das Komplott.



Ferdaus‘ vom FBI organisiertes Komplott, das Pentagon und das US-Capitol mit Modellflugzeugen anzugreifen, hat die Anklage zur Folge, er habe „einer terroristischen Organisation materielle Hilfe“ geleistet – die schwerste Anklage, worauf 20 Jahre Gefängnis für jedes zum Ziel genommene Gebäude stehen.



Was ist das für eine Terroristenorganisation, der Ferdaus dienen soll? Bestimmt nicht Alqaida, die angeblich alle 16 amerikanischen Geheimdienste austrickste, dazu alle Geheimdienste von Amerikas und Israels NATO-Alliierten, die NORAD, den Nationalen Sicherheitsrat, die Luftfahrtkontrolle, Dick Cheney und US-Flughafensicherheit – und das vier Mal am selben Morgen. Solch eine höchst effiziente Terrororganisation würde sich nicht an so einem Unsinn von Komplott beteiligen, das Pentagon mit einem Modellflugzeug in die Luft sprengen zu wollen.



Als ein Amerikaner, der viele Jahre im Öffentlichen Dienst gearbeitet und der immer die Verfassung verteidigt hat, die Pflicht eines Patrioten, will ich hoffen, dass im Verstand der Leser bereits die Frage steckt, warum von uns erwartet wird zu glauben, ein kleines Modellflugzeug sei fähig, das Pentagon in die Luft zu sprengen, wenn noch nicht eine mit Flugsprit vollgeladene Boeing 757 fähig war, den Job zu erledigen – und dabei ein Loch machte, das bei weitem nicht gross genug für ein Linienflugzeug war.



Wenn ich die Leichtgläubigkeit meiner Mitbürger gegenüber den absurden „Terrorkomplotten“ beobachte, welche die US-Regierung fabriziert, bewirkt es bei mir, dass ich mir bewusst werde, dass Angst die machtvollste Waffe ist, die jede Regierung hat, um eine nichtangekündigte Agenda vorwärtszubringen. Wenn Ferdaus vor Gericht gebracht wird, dann wird ihn eine Jury ohne Zweifel für ein Komplott verurteilen, das Pentagon und das US-Capitol mit Modellflugzeugen in die die Luft zu sprengen. Ziemlich sicher wird er gefoltert oder zu einer Vereinbarung im Strafprozess gezwungen werden.



Offensichtlich sind die Amerikaner, zumindest die meisten von ihnen, so von Angst beherrscht, dass sie keine Gewissensbisse erleiden über den Mord an und die Vertreibung von Millionen von unschuldigen Menschen durch „ihre“ Regierung. In den Köpfen der Amerikaner sind eine Milliarde „Kopftuchleute“ zu Terroristen reduziert worden, die es verdienen, ausgelöscht zu werden. Die USA sind auf dem

Weg zu einem Holocaust, der aus dem Terror, dem die Juden durch den Nationalsozialismus ausgesetzt waren [schade, der Autor hat offensichtlich seine Hausaufgaben noch nicht ganz gemacht(AdÜ)] nur eine Vorstufe macht.



Bedenken Sie dies: Sind Sie nicht erstaunt, dass nach einem Jahrzehnt (2,5 Mal die Länge des 2. Weltkrieges) des Tötens von Moslems und des Zerstörens von Familien und ihrer Aussichten in sechs Ländern es keine realen terroristischen Vorkommnisse in den USA gibt?



Denken Sie für eine Minute darüber nach, wie einfach der Terrorismus in den USA wäre, sollte es hier irgendwelche Terroristen geben. Würde ein Alqaida-Terrorist der Organisation, die vorgeblich den 11. September durchzog – die demütigendste Niederlage, die je eine westliche Macht erlitt, geschweige denn „der Welt einzigen Supermacht“ –, immer noch angesichts all der Kameraüberwachung versuchen, ein Linienflugzeug zu entführen oder es gar explodieren zu lassen?



Bestimmt nicht, wenn es doch so viele völlig unproblematische Ziele gibt. Wenn Amerika wirklich von einer „terroristischen Gefahr“ infiziert wäre, dann würde sich ein Terrorist

schwerlich in die langen Warteschlangen stellen, darauf wartend, von der Flughafensicherheit gecheckt zu werden, um dann seine Bombe loszuwerden. Man könnte sehr viel mehr Leute töten, als dies durch die Explosion eines Linienflugzeugs der Fall wäre, und es würde sich vollkommen klar herausstellen, dass „Flughafensicherheit“ bedeutet, dass niemand sicher ist.



Es wäre für Terroristen ein Kinderspiel, elektrische Transformatorenstationen zur Explosion zu bringen, denn es ist ja niemand da, nichts als ein Maschendrahtzaun. Es wäre für Terroristen ein Leichtes, Einkaufszentren in die Luft zu jagen. Es wäre einfach für Terroristen, auf den verstopften Straßen und Autobahnen zur Hauptverkehrszeit Dachnägel (Nägel mit rundem Kopf) auszukippen, und so die Hauptverkehrsadern während Tagen zu blockieren.



Lieber Leser, bevor Sie mich beschuldigen, den Terroristen Ideen zu geben, denken Sie wirklich, dass diese Ideen nicht schon längst von Terroristen in die Tat umgesetzt worden wären, die fähig waren, so etwas wie den 11. September durchzuziehen?



Aber nichts geschah. Und so verhaftet das FBI einen Typen, weil er geplant habe, Amerika mit einem Modellflugzeug in die Luft zu blasen. Es ist wirklich deprimierend, wie viele Amerikaner dies glauben werden.



Bedenken Sie auch, dass die amerikanischen Neokonservativen, welche den „Krieg gegen den Terrorismus“ orchestriert haben, überhaupt keinen Schutz haben und dass der Schutz durch den Geheimdienst von Bush und Cheney nur minimal ist. Falls Amerika wirklich einmal mit einem Terroranschlag konfrontiert wäre, besonders mit so einem professionellen wie dem 11. September, dann würde jeder Neokonservative zusammen mit Bush und Cheney innerhalb einer Stunde, an einem Morgen oder an einem Abend, ermordet werden können.



Die Tatsache, dass Neokonservative wie Paul Wolfowitz, Donald Rumsfeld, Condi Rice, Richard Perle, Douglas Feith, John Bolton, William Kristol, Libby Addington, usw., ohne Schutz und unbesorgt leben, ist der Beweis, dass es in Amerika keine Bedrohung durch Terroristen gibt.



Überdenken Sie einmal die Sache mit der Schuh-Bombe, der Bombe in der Shampooflasche und der Unterwäsche-Bombe in Linienflugzeugen. Experten, also nicht die von der US-Regierung angestellten Huren, sagen, dass diese Komplotte ein Unsinn seien. Die „Schuh-Bombe“ und die „Unterwäsche-Bombe“ waren gefärbte Feuerwerkspulver, die nicht einmal eine Getränkedose zum Platzen gebracht hätten. Die Flüssigkeitsbombe, angeblich im Toilettenraum des Flugzeugs zusammengemischt, ist von den Experten als Phantasiegebilde bezeichnet worden.



Was ist das Ziel dieser falschen Komplotte? Und erinnern Sie sich, alle Berichte bestätigen, dass der „Unterwäschebomber“ durch einen Beamten begleitet an Bord des Flugzeugs ging, trotz der Tatsache, dass er keinen Pass hatte. Weder durch das FBI, die CIA oder sonst wen wurde je eine Untersuchung darüber durchgeführt, warum einem Passagier ohne Pass erlaubt wurde, an einem internationalen Flug teilzunehmen.



Das Ziel dieser scheinbaren Komplotte ist es, das Angstniveau anzuheben und die Gelegenheit für den früheren Zar der „Homeland Security“ (Heimatschutzbehörde) Michael Chertoff zu schaffen, ein Vermögen durch den Verkauf von Pornoscannern an die TSA (Transportsicherheitsamt) zu machen. Das Resultat dieser hochgespielten „Terroristenkomplotte“ ist es, dass jeder amerikanische Bürger, sogar jene mit hohen Regierungsposten und Sicherheitszulassungen, nicht an Bord eines kommerziellen Fluges gehen können, ohne seine Schuhe, seine Jacke, seinen Gürtel auszuziehen und sich entweder vor einen Pornoscanner zu stellen oder sich sexuell begrabschen zu lassen. Nichts könnte es deutlicher machen, dass die „Flughafensicherheit“ einen Moslemterroristen nicht von einem übereifrigen amerikanischen Patrioten, einem US-Senator, einem General der US-Marine oder einem CIA-Agenten unterscheiden kann.



Wenn ein Passagier aus Gesundheits- oder anderen Gründen Mengen von Flüssigkeiten und Cremes benötigt, die die vorgeschriebenen Limiten für Zahnpaste, Shampoo, Nahrungsmittel oder Medikamente überschreiten, muss der Reisende vorher eine Genehmigung von der TSA erhalten, was selten funktioniert. Einer von Amerikas schönsten Momenten ist der Fall, dokumentiert auf Youtube, einer sterbenden Frau im Rollstuhl, welche spezielles Essen benötigte, das ihr aber von der Gestapo-TSA weggeworfen worden war, und das trotz einer schriftlichen Genehmigung derselben Transportation Safety Administration, während ihre Tochter wegen Protestes verhaftet und die sterbende Frau im Rollstuhl in der Flughafenhalle sich selbst überlassen wurde.



Dies ist Amerika heute. Diese Angriffe auf unschuldige Bürger werden durch die rücksichtslose Rechte damit begründet, „uns gegen den Terrorismus zu beschützen“, eine „Bedrohung“, von der alle Beweise zeigen, dass sie nicht existiert.



Kein Amerikaner ist heute sicher. Ich war früher ein Mitarbeiter der Unterkommission für Verteidigungszuweisungen des Parlaments gewesen. Ich benötigte hohe Sicherheitszulassungen, denn ich hatte Zugang zu Informationen über alle Waffenprogramme der USA. Als Chefökonom der Budgetkommission des Parlaments hatte ich Informationen, die das US-Militär und die Sicherheitsbudgets betrafen. Als Ministerialdirektor des US-Finanzministeriums musste ich jeden Morgen am Briefing des Präsidenten durch die CIA teilnehmen wie auch an endlosen Vorträgen von Sicherheitsinformationen.



Als ich das Finanzministerium verließ, berief mich Präsident Reagan zu einer supergeheimen Kommission zur Untersuchung der Einschätzung der Kapazitäten der Sowjetunion durch die CIA. Anschließend war ich Berater im Pentagon. Ich hatte Sicherheitszulassungen jeder Art.



Trotz meiner Sammlung von höchsten Sicherheitszulassungen und des Vertrauens der US-Regierung in mich, einschließlich einer Bestätigung eines Termins beim Präsidenten durch den US-Senat, kann mich die Flughafenpolizei nicht von einem Terroristen unterscheiden.



Wenn ich mich mit Modellflugzeugen beschäftigte oder an Antikriegsdemonstrationen teilnähme, so besteht wenig Zweifel, dass sie mich auch verhaften würden.



Nach meinem Dienst beim Staat im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts erlebte ich im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, wie alle Errungenschaften Amerikas, trotz ihrer Schönheitsflecken, ausradiert wurden. An ihrer Stelle wurde eine monströse Begierde nach Hegemonie und höchstkonzentrierten Reichtum aufgebaut. Die meisten meiner Freunde und Mitbürger sind im Allgemeinen unfähig, diese Verwandlung Amerikas in einen kriegshetzerischen Polizeistaat zu erkennen, der die schlimmste Einkommens-verteilung aller entwickelten Länder hat.



Es ist außergewöhnlich, dass so viele Amerikaner, Bürger der Welt einzigster Supermacht, heutzutage glauben, sie seien durch moslemische Völker bedroht, die keine Einheit, keine Marine, keine Flugwaffe, keine Atombomben und keine Interkontinentalraketen besitzen.



Tatsächlich ist es so, dass ein großer Prozentsatz dieser „bedrohlichen Völker“, besonders unter den Jungen, sich von der in Amerika herrschenden sexuellen Freiheit angezogen fühlt. Sogar die iranischen durch die CIA-orchestrierte „grüne Revolution“ Übertölpelten haben vergessen, dass die USA 1950 ihre gewählte Regierung gestürzt hatten. Trotz jahrzehntelangen, verheerenden militärischen Aktionen Amerikas gegen die moslemischen Völker schauen immer noch viele Moslems für ihr Heil nach Amerika.



Ihre „Führer“ sind ganz einfach mit riesigen Geldsummen gekauft.



Nach der „Terroristenbedrohung“ und nachdem der Alqaida durch Präsident Obamas angebliche Ermordung ihres Führers Osama bin Laden, offenbar durch seine „weltweite terroristische Organisation“ unbeschützt und unbewaffnet zurückgelassen, die Luft abgelassen wurde, kommt Washington nun mit einem neuen Butzemann daher – den Haqqanis.



John Glaser berichtet, dass laut anonymen CIA-Beamten der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs der USA, Mike Mullen, die Sache hinsichtlich der Rebellengruppe Haqqani „übertrieben“ habe, wenn er behaupte – eine US-Invasion Pakistans vorbereitend –, die Haqqanis seien der operierende Arm des Geheimdienstes ISI der pakistanischen Regierung. Adm. Mullen läuft nun vor seiner „Übertreibung“ davon, eine beschönigende Bezeichnung für eine Lüge. Sein Mitarbeiter Captain John Kirby sagte, Mullens Beschuldigungen wären dazu gedacht gewesen, die Pakistanis dazu zu bewegen, das Haqqani-Netzwerk niederzuschlagen. Mit anderen Worten, die Pakistanis sollten mehr von ihren eigenen Leuten töten, um den Amerikanern die Umstände zu ersparen.



Wenn Sie nicht wissen, was das Haqqani-Netzwerk ist, seien Sie nicht überrascht. Sie hörten nie von Alqaida vor dem 11. September [ich schon (AdÜ)]. Die US-Regierung erschafft sich jedwelchen neuen Butzemann oder Zwischenfälle, wie sie gerade notwendig sind, um die neokonservative Agenda der Welthegemonie und der höheren Profite für die Waffenindustrie voranzutreiben.



Während zehn Jahren hat die amerikanische „Supermacht“-Bevölkerung dagesessen, in Panik durch die Lügen der Regierung. Während die Amerikaner in Angst vor nicht existierenden Terroristen herumsitzen und die Daumen lutschen, ist Millionen von Menschen in sechs Ländern das Leben zerstört worden. Soweit es Beweise gibt, verharrt die große Mehrheit der Amerikaner ungerührt über den mutwilligen Mord an Anderen in Ländern, die sie unfähig sind, auf der Landkarte zu finden.



Wirklich, Amerika ist ein Licht auf der Welt, ein Beispiel für alle.



Paul Craig Roberts, ein früherer Ministerialdirektor des US-Finanzamts und früherer stellvertretender Herausgeber des „Wall Street Journal“ hat während zwei Jahrzehnten schockierende Fälle von Übergriffen der Staatsanwaltschaft berichtet. Eine neue Auflage seines Buches „The Tyranny of Good Intentions“ (Tyrannei der guten Absichten), mit Coautor Lawrence Stratton, ein dokumentierter Bericht darüber, wie die Amerikaner den Schutz des Gesetzes verloren, ist durch Random House herausgegeben worden.



(Auszeichnungen beigefügt)



www.mathaba.net/support









Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.
Diese Nachricht wurde von Pierrette versendet.
abundanthope-deutschland.de/KT



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Ist Krieg gegen Terror Schwindel? Wie Amerika mit Massen-Paranoia infiziert wurde (k.o.20.12.11), 22 Dec. 2011 17:38


kopp online 20.12.2011:




Ist Krieg gegen Terror Schwindel? Wie Amerika mit Massen-Paranoia infiziert wurde


Mike Adams

Was wäre, wenn es überhaupt keine echten Terroristen gäbe, die Amerika bedrohen, und das Ganze nur eine Erfindung zur Rechtfertigung militärischer Absichten wäre? Ein rational denkender Mensch würde sagen: Wenn wir alle unsere Rechte und den Vierten Zusatzartikel zur Verfassung [der die amerikanischen Bürger vor staatlichen Übergriffen schützt] aufgeben müssen und wenn US-Soldaten Kontrollpunkte an den Straßen errichten sollen, dann wäre es doch nur logisch zu erwarten, dass es zumindest Beweise dafür gebe, dass Amerika von Terroristen infiltriert wird, oder? Das heißt, genauer gesagt, Beweise von einer zuverlässigen Quelle, die nicht in der Vergangenheit bei der Verbreitung von Lügen über den Terrorismus ertappt wurde – womit also die Regierung in Washington bereits ausgeschlossen wäre.







Schauen Sie sich doch heute einmal um: Sehen Sie irgendwelche Terroristen? Irgendwelche »Towelheads« [zu deutsch »Handtuchköpfe«, eine abwertende Bezeichnung für Araber], die eine Waffe auf Ihre Familie richten? Irgendjemanden, der mit einer Sprengstoffweste herumläuft? Nein.

Haben Sie je gesehen, dass die [US-Transportsicherheitsbehörde] TSA am Flughafen einen

Terroristen gestellt hätte? Haben Sie je eine Meldung gelesen, die TSA habe einen Terroristen geschnappt? Haben Sie je gehört, dass ein Air Marshall während eines Flugs einen Terroristen gestoppt hätte? Nein.

Haben Sie je gehört, dass das FBI einen geplanten Terroranschlag verhindert hätte, den es nicht selbst fabriziert, geplant und durchgeführt hätte? (Es ist belegt, dass all die geplanten terroristischen Anschläge, die das FBI »stoppt«, vom FBI selbst geplant und durchgeführt worden sind)

Ganz im Ernst. Machen Sie Ihren Kopf für einen Augenblick frei von all den Lügengespinsten und denken Sie einmal logisch: Wo sind denn all die »Terroristen«, die wir fürchten und um deretwegen wir unsere Rechte opfern sollen? Wo sind sie?

Natürlich kann und wird die Regierung von Zeit zu Zeit einen terroristischen Vorfall inszenieren, um alle zu ermahnen, sich davor zu fürchten. Das ist unbestreitbar. Nach klassischem Orwellschen Protokoll wird jeder Krieg, der der Regierung unbegrenzte Macht gewährt, auf unbestimmte Zeit in Gang gehalten.

Deshalb wurde der »Krieg gegen den Terror« gegen eine Taktik, nicht gegen ein Land oder eine Person, erklärt. Denn auf diese Weise kann der so genannte »Krieg« unbegrenzt geführt werden. Ein Krieg ohne Ende, immerwährende Tyrannei. Erinnern Sie sich doch: Zuerst hat man uns erzählt, die TSA-Leute am Flughafen seien nötig wegen bin Laden. Er war der »Drahtzieher«, der dafür sorgte, dass Flugzeuge vom Himmel fielen. Und was geschah, als er getötet wurde und nicht zur Verantwortung gezogen werden konnte? Die US-Regierung erklärte, jetzt sei die terroristische Bedrohung »sogar noch höher«, bin Ladens loyale Anhänger würden jetzt nämlich Rache üben!

Sehen Sie, wie der Krieg gegen den Terror gemäß dieser kranken Logik unbegrenzt weitergehen wird? Es lässt sich immer behaupten, ein anderer wäre gefährlich… Es wird immer einen Buhmann geben, wenn es den Interessen des Staates nützt. Deshalb ist ja jetzt offenkundig, dass dieser Krieg von vorne bis hinten fabriziert war, um politische und gesellschaftliche Ziele zu erreichen.


Der Krieg gegen den Terror ist ein Schwindel

Den besten Artikel zu diesem Thema hat Paul Craig Roberts verfasst, Ex-US-Vizefinanzminister und ehemaliger Redakteur des Wall Street Journal.



Roberts erklärt:

»Die US-Regierung kreiert, was immer an Buhmännern und neuen Vorfällen nötig ist, um den neokonservativen Plan einer Welthegemonie und höhere Profite der Rüstungsindustrie voranzubringen.«

Und er liefert Details:

»Wenn wir uns nach dem Terror umsehen, vor dem uns der Polizeistaat und zehn Jahre Krieg angeblich beschützt haben, dann ist dieser Terror schwer auszumachen. Mit Ausnahme des 11. September selbst – vorausgesetzt, wir akzeptieren die unwahrscheinliche Verschwörungstheorie-Erklärung der Regierung – hat es keine terroristischen Angriffe auf die USA gegeben. Tatsächlich hat, wie RT am 23. August 2011 betonte, ein Forschungsprogramm der University of California ans Licht gebracht, dass die von den Medien aufgebauschten ›geplanten Terroranschläge‹ im Inland von FBI-Agenten angezettelt wurden.«

»Da es offenkundig keine echten geplanten Terroranschläge gibt, die der riesige Apparat des FBI aufdecken könnte, rechtfertigt dieses sein Budget, die Terrorwarnungen und Durchsuchungen amerikanischer Bürger, indem ›geplante Terroranschläge‹ erfunden und irgendwelche gestörten Individuen aufgetrieben werden, die darin verstrickt werden. So waren beispielsweise der geplante Bombenanschlag auf die Metro in Washington, der geplante Anschlag auf die New Yorker U-Bahn oder der Plan, die Sears Towers in Chicago in die Luft zu jagen, allesamt Erfindungen des FBI, die von FBI-Agenten organisiert und gemanagt wurden.«




Roberts erklärt die wahre Motivation hinter dem Krieg gegen den Terror: Es gehe nicht darum, den Terrorismus zu bekämpfen, wie öffentlich behauptet wird, sondern vielmehr darum, die Amerikaner so in Angst zu versetzen, dass sie einer Polizeistaats-Regierung blind gehorchen.

»Wenn ich die Leichtgläubigkeit meiner Landsleute hinsichtlich der absurden ›Terror-Pläne‹, die die USA-Regierung fabriziert, betrachte, dann verstehe ich, dass Angst die schärfste Waffe in der Hand einer Regierung ist, die eine nicht offen erklärte Absicht vorantreiben will. Anscheinend sind die Amerikaner, oder zumindest die meisten, so von Angst erfüllt, dass sie keine Reue für Mord und Entwurzelung von Millionen unschuldiger Menschen durch ›ihre‹ Regierung empfinden. Im amerikanischen Denken werden eine Milliarde ›Towelheads‹ zu Terroristen herabgewürdigt, die es verdient haben, ausgelöscht zu werden.«



Zu offener Gewalt und Verbrechertum der TSA hat Roberts Folgendes zu sagen:

»Einer der schlimmsten Momente Amerikas ist der auf YouTube dokumentierte Fall einer sterbenskranken Frau im Rollstuhl, die auf spezielles Essen angewiesen ist, das von der Gestapo-TSA weggeworfen wird, obwohl die schriftliche Genehmigung der Transportation Safety Administration dafür vorlag; ihre Tochter wird festgenommen, weil sie protestiert, die sterbenskranke Frau wird allein am Flughafen zurückgelassen.«


Eine Nation leichtgläubiger, paranoider Sklaven

Dabei erstaunt wirklich, wie leicht sich die Amerikaner dazu verleiten lassen, all die imaginären Märchen-Terroristen für bare Münze zu nehmen. Diese Zerrbilder sind die Grundlage für landesweite Entscheidungen über Sicherheit, Verteidigungsausgaben, Präsidentschaftswahlen und sogar die Bill of Rights.

Was Amerika jetzt tun muss: Aus dieser Träumerei erwachen und sehen, dass der Kaiser keine Kleider anhat! Der Krieg gegen den Terror ist eine Erfindung. Die ganze Kampagne »If you see something, say something« [»Wenn Sie etwas sehen, melden Sie es« – Durchsage an US-Flughäfen] ist ein Hypnose-Skript der Massenpropaganda. Die Sicherheitskontrollen am Flughafen sind nicht dazu da, das Fliegen sicherer zu machen, sondern die Amerikaner stärker in Angst zu versetzen.

Jedes einzelne Element im so genannten »Krieg gegen den Terror« ist eine komplette Erfindung, genauso wie es der ursprüngliche Krieg gegen den Irak war, mit seinen angeblichen Massenvernichtungswaffen und den erfundenen Behauptungen über Yellowcake-Uran, die sich später allesamt als Fälschungen herausstellten.

Würden die Amerikaner nun aber tatsächlich aufwachen und sehen, dass der gesamte Krieg gegen den Terror eine komplette Erfindung war, so können Sie sicher sein, dass ein Vorfall inszeniert würde, um die Menschen wieder in Angst und Schrecken zu versetzen. Das FBI müsste dazu lediglich einen der vielen konstruierten angeblich geplanten Terroranschläge tatsächlich durchführen lassen. Denn wie Sie wahrscheinlich wissen, stellt das FBI bereits die Terror-Pläne, Geld, Handgranaten, Munition und alles, was ihre ausgewählten Terrorverdächtigen sonst noch brauchen, um die entsprechenden Gewaltakte durchzuführen, zur Verfügung. Dann brüstet es sich öffentlich damit, die entsprechenden Angriffe verhindert zu haben, und behauptet, uns vor genau den Anschlägen zu beschützen, die es selbst erst in Gang gesetzt hat.

Natürlich würde es dem FBI nicht schwerfallen, eine Schießerei beispielsweise in einem Einkaufszentrum oder Sportstadium zuzulassen – da ein solcher Akt mit der Hardware durchgeführt würde, die das FBI zuvor selbst geliefert hätte. Sie könnten etwa sagen: »Hier, du verrücktes Kind, hast du ein paar Antidepressiva, eine AR-15 und etwas Munition, nun geh und schieß im Einkaufszentrum um dich.« Und es gibt in Amerika leider genügend verrückte junge Leute, die das tatsächlich tun würden.

Solch ein Akt würde von den korrupten Mainstream-Medien umgehend als weiterer Beweis dafür herangezogen, wir »verlören« den Krieg gegen den Terror und brauchten deshalb Polizei-Kontrollpunkte an jeder Straßenecke; wir brauchten Soldaten, die auf den Straßen der USA jeden durchsuchen, und wir müssen das Bargeld abschaffen, so dass genau überwacht werden kann, was jeder mit elektronischen Zahlungsmitteln einkauft. Zum Teufel, warum setzen wir nicht gleich die ganze Bill of Rights außer Kraft! Wer braucht denn schon »Rechte«, wenn wir die Polizei überall um uns herum haben, die uns schützt?

Sie können also erwarten, dass schon in allernächster Zeit Gewaltakte gegen Amerika geplant und durchgeführt werden – und zwar von genau den Institutionen, die vorgeben, uns vor dem Terror zu schützen. In Wirklichkeit sind sie die echten Terroristen im klassischen Sinne des Wortes. »Terrorismus« bedeutet per definitionem den Einsatz von Angst als Taktik zum Erreichen politischer oder gesellschaftlicher Ziele. Es gibt kein Beispiel, das dieser Definition näherkommt als das Department of Homeland Security [US-Ministerium für Heimatschutz] selbst, das sich weit interessierter zeigt, herauszufinden, wie man den Menschen Angst EINIMPFT, als sie vor dem realen Terrorismus zu BESCHÜTZEN.


Amerikas Regierung sollte sich bei der arabisch-amerikanischen Community entschuldigen

Besonders hinterhältig ist bei alledem, wie die Elemente in der Regierung, die diese Terrorpläne inszenieren, arbeiten, um arabischstämmige Amerikaner und andere, die wie Terroristen »aussehen«, weil sie aus einem Land des Nahen oder Mittleren Ostens stammen, darin zu verstricken.

Durch diese Aktionen hat die US-Regierung die Entstehung von Hass gegen Amerikaner arabischer oder iranischer Herkunft und andere Gruppen völlig unschuldiger Menschen geschürt, die jetzt von der übrigen amerikanischen Gesellschaft sozial gemieden, verspottet und verdächtigt werden. Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten werden heute in Amerika mit derselben Art herablassender Verachtung betrachtet, wie es Schwarze noch vor wenigen Generationen (und in einigen Regionen bis heute) erlebten und erleben. Ein Teil des erniedrigenden Vokabulars ist sogar extra auf die neuen Opfer zugeschnitten, die beleidigend als »Sand-Nigger« bezeichnet werden, als ob dies ihre Marginalisierung rechtfertigen würde.

So gesehen war den schwarzen Amerikanern in der Zeit des Sklavenhandels zumindest bewusst, dass sie versklavt waren! Aber all die Weißen in ihrem Wahn, die heute in Amerika herumlaufen und den Polizeinotruf wählen, weil sie einen Typen gesehen haben, der BARGELD – O mein Gott! – benutzte, merken nicht einmal, dass sie schlimmer versklavt sind, als es die Plantagenarbeiter jemals waren. All diese CNN-schauenden, Stechuhr drückenden, die Regierung bewundernden Dummköpfe rackern sich 60 Stunden die Woche ab, um ihr Geld in ein System einzuspeisen, das längst geplant hat, sie zu zerstören (und zu berauben). Es sind die »hirnlosen versklavten Massen« unserer modernen Welt, und sie haben nicht den geringsten Schimmer, dass sie überhaupt versklavt sind.


Die Regierung ist der Hassverbrechen schuldig

Zurück zu der Verurteilung von Amerikanern arabischer Herkunft und Menschen mit Wurzeln im Nahen Osten: Dass es die Regierung ganz besonders auf diese Menschen abgesehen hat, um sie in terroristische Verbrechen zu verstricken, ist eines der schlimmsten Beispiele für Hassverbrechen gegen eine ganze Gesellschaft. Es ist unsagbar beschämend, dass eine Regierung, die den Menschen »Hassverbrechen« gegen andere Bürger verbietet, selbst das schlimmste Hassverbrechen in der Geschichte begeht, indem sie reihenweise amerikanische Bürger verteufelt, deren Eltern zufällig aus Persien, Kuwait, Irak oder Saudi-Arabien stammten.

Wissen Sie, wer heute den wahren Terrorismus in Amerika begeht? Es sind nicht die »Towelheads«, um einen geschmacklosen Begriff derer zu verwenden, die diesen Plan vorantreiben. Nein, es sind die bierbäuchigen, weißgesichtigen, vom eigenen Ego getriebenen und kinderschändenden TSA-Agenten, die tagtäglich Zehntausende unschuldiger Flugpassagiere terrorisieren, indem sie sie in den kleinen Kämmerchen hinter den Nacktkörperscannern – die selbst eine weitere Form von menschenrechtsverletzender elektronischer Leibesvisitation darstellten – am Kontrollpunkt ausziehen.

Und all Ihr Menschen im Lande, die Ihr die Tyrannei duldet, die Durchsuchungen der TSA, die Einschränkung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Protest, die kommenden Bestimmungen über »geheime Haft«, die der US-Senat soeben verabschiedet hat, Ihr alle seid fürchterliche Dummköpfe, Ihr habt Euch in eine irrationale Paranoia treiben lassen.


Alle, die an den inszenierten Krieg gegen den Terror glauben, sind die schlimmsten Pessimisten

Alle, die Ihr Euch diesen inszenierten Terror-Unsinn habt verkaufen lassen, seid die schlimmsten »Untergangs-Apostel« unserer Zeit, Ihr lebt Euer Leben in ständiger Angst und Verzweiflung, seid in Panik über unsichtbare eingebildete Terroristen, die, wie Ihr meint, magischerweise aus Eurem Gepäck springen und ein Flugzeug in die Luft jagen. Ihr habt Euch durch die ständige Propaganda »If you see something, say something« indoktrinieren und von ein paar Social Engineers in die Irre führen lassen, die genau wissen, wie sie mit Angst umgehen können, um ihre politischen (und militärischen) Ziele zu erreichen.

Es ist erbärmlich, und natürlich der uralte Trick einer Regierung: Die Angst vor dem Terror zu benutzen, um die Öffentlichkeit zur Unterstützung eines geplanten Polizeistaats zu bewegen, der die Macht in den Händen der Exekutive konzentriert, die nur allzu bald zu einer Militärdiktatur wird. Lernt Eure Geschichte, Leute, oder Ihr werdet sie aus Dummheit wiederholen.

Es würde sich auch lohnen, sich die Zeit zu nehmen, um




George Orwells Roman 1984

zu lesen – er ist so etwas wie eine Blaupause für das Department of Homeland Security und den Schwindel vom »endlosen Krieg«.




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 HomePage   http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/ist-der-krieg-gegen-den-terror-ein-voelliger-schwindel-paul-craig-roberts-enthuellt-wie-amerika-mi.html
 
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Der Krieg der viele Väter hatte . ., 24 Jan. 2012 17:48



1939 - Der Krieg der viele Väter hatte . . .



Ein unvermeidlicher Krieg -

der Weg zum 1. September 1939



youtube-videos veröffentlicht am 12. September 2011
auf

siriusnetwork.wordpress.com/2011/09/12/der-krieg-der-viele-vater-hatte/



 
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ACHTUNG EIN 3. PEARL HARBOUR KÖNNTE UNMITTELBAR BEVORSTEHEN.flv, 28 Jan. 2012 17:37



ACHTUNG EIN 3. PEARL HARBOUR KÖNNTE UNMITTELBAR BEVORSTEHEN.flv
youtu.be/YpJx5EJuRWc


Hochgeladen von redvond am 27.01.2012

Eine konkludente Kette von Indizien führt zu einem furchtbaren Schluß
und einem möglichen Einstiegsszenario in die heisse Phase des 3. Weltkrieges!

Bitte helft alle mit, dieses spezielle Ereignis zu verhindern, indem das Wissen
um diese Pläne großflächig verbreitet wird, damit niemand mehr die Lügen der
Mainstream-Medienhuren im Zusammenhang mit diesem Ereignis (sollte es, oder
etwas vergleichbares dennoch stattfinden) glauben wird!

Vielen Dank euch allen!

Kategorie:
Soziales Engagement


 
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Kriegsvorwand? Anschläge in Indien, Thailand und Georgien sollen Iran in die Schuhe geschoben werden (k.o.21.2.12), 23 Feb. 2012 10:41


kopp online 21.02.2012:


Kriegsvorwand? Anschläge in Indien, Thailand und Georgien sollen Iran in die Schuhe geschoben werden

Finian Cunningham

Wurden die amerikanischen und israelischen Bemühungen, den Iran für den internationalen Terrorismus verantwortlich zu machen, jetzt auf die ganze Welt ausgedehnt? Eine Reihe von Bombenanschlägen auf israelische Diplomaten in Indien und Georgien wird jetzt mit Explosionen in der thailändischen Hauptstadt Bangkok in Beziehungen gebracht. Berichten zufolge sollen dort drei Iraner verhaftet worden sein.



Israel behauptet, bei den Bomben, deren Überreste man in Thailand gefunden habe, handele es sich um den gleichen Typ von Haftbomben, der auch bei den Anschlägen in Neu-Delhi und Tiflis

verwandt worden sei. Und damit sei bewiesen, dass ein iranisches Terrornetzwerk für diese Anschläge auf israelische Diplomaten verantwortlich sei.



»Der gescheiterte Terroranschlag in Bangkok beweist einmal mehr, dass der Iran und seine Stellvertreter weiterhin auf Terror setzen«, erklärte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak.



Die thailändische Polizei bezeichnete einen der Männer, der bei den Explosionen am Dienstag in Bangkok verletzt wurde, als Iraner. Berichten zufolge soll es sich bei den beiden anderen im Zusammenhang mit den Bombenexplosionen verhafteten Männern, von denen einer in der thailändischen Hauptstadt und der andere nach seiner Flucht in Malaysia gefasst wurde, ebenfalls um Iraner handeln.



Bisher haben die thailändischen Behörden zu der Behauptung, die Gruppe sei Teil eines international operierenden Terrornetzwerks, keine offizielle Stellungnahme abgegeben. Wer hinter den Anschlägen in Indien und Georgien steckt, ist immer noch unbekannt. Israel behauptet dagegen, die angeblichen Mordanschläge vom Montag auf israelische Diplomaten in Neu-Delhi und Tiflis gingen auf das Konto der mit dem Iran verbündeten Hisbollah, die aus dem Libanon heraus agierte.



Diese israelischen Vorwürfe wiederholen die seit langem immer wieder vorgebrachten Behauptungen Washingtons und Tel Avivs, nach denen der Iran einer der wichtigsten Unterstützer des internationalen Terrors sei. Ende letzten Jahres tischten die USA dann sogar die Geschichte auf, man habe ein iranisches Mordkomplott gegen den saudi-arabischen Botschafter in Washington aufgedeckt. Dieser Anschlagsvorwurf wurde aufgrund der abstrusen Verwicklungen, an denen ein iranischer Gebrauchtwagenhändler beteiligt gewesen sein sollte, der dann einen Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells in einem Restaurant in der amerikanischen Hauptstadt für den Anschlag gedungen habe, international nicht sehr ernst genommen.



Diese jüngsten Ereignisse werden aber ohne Zweifel westlichen Regierungen als Vorwand dienen, den Iran wieder als »Schurkenstaat« zu präsentieren, der vor allem auch wegen seines angeblichen Atomwaffenprogramms eine Gefahr für die internationale Sicherheit darstelle. Nimmt man all dies zusammen, wird hier offenbar ein weiterer Vorwand zur Rechtfertigung der Kriegspläne der USA, der NATO und Israels gegen den Iran aufgetischt. Es heißt, Washington habe Israel bereits stillschweigend »grünes Licht« für »präemptive« Militärangriffe gegen die Islamische Republik gegeben. In diesem Zusammenhang könnten die jüngsten Anschuldigungen Israels, seine Diplomaten würden durch gezielte Anschläge seitens des Iran akut bedroht, zum unheilvollen Auslöser langgehegter Kriegspläne werden.



Ein genauerer Blick auf diese aufgeführten Bombenanschläge weckt allerdings Zweifel an der Stichhaltigkeit und Glaubwürdigkeit der vorgebrachten Anschuldigungen. Sie legen eher nahe, dass es sich tatsächlich um eine unter falscher Flagge inszenierte Kampagne handelt, um umgehende Angriffe auf den Iran zu rechtfertigen.



Zunächst einmal handelt es sich bei den Bomben, die in Thailand, Indien und Georgien zum Einsatz kamen, um Haftbomben, die mit einem Magneten etwa an den Fahrzeugen der Zielpersonen des Anschlags befestigt werden können. Bei dem Anschlag in Neu-Delhi näherte sich ein Motorradfahrer dem Fahrzeug des israelischen Diplomaten und brachte die Bombe an. In Tiflis wurde die Bombe unter dem Fahrgestell befestigt. Keiner der Diplomaten, gegen die sich angeblich die Anschläge richteten, nahm ernsthaft Schaden.



Die gleiche Anschlagsmethode wurde allerdings mit tödlichem Ausgang bei den Morden an vier iranischen Nuklearwissenschaftlern eingesetzt, die bei unterschiedlichen Anschlägen getötet wurden. Letztes iranisches Opfer eines solchen Anschlags war der 32-jährige Mostafa Ahmadi Roschan, der im vergangenen Monat ermordet wurde, als ein Motorradfahrer eine solche Haftbombe an seinem Fahrzeug platzierte. Die iranische Regierung hat plausibel und nachvollziehbar behauptet, diese Anschlagsserie gegen iranische Wissenschaftler sei das Werk amerikanischer und israelischer Geheimdienste. Die amerikanischen und israelischen Dienste sind bewiesenermaßen dafür bekannt, dass sie sich bei derartigen Anschlägen einheimischer Personen bedienen.

Der Iran hat eine Beteiligung an den jüngsten Terroranschlägen in Indien, Georgien und Thailand sowie ebenso an dem angeblichen Mordkomplott gegen den saudischen Botschafter scharf zurückgewiesen. Diese Dementis sind glaubwürdig und einleuchtend. Was hätte der Iran durch derartige Anschläge zu gewinnen – nichts als Schwierigkeiten und Ärger.



Dies gilt in besonderem Maße für Indien und Thailand. Beide Länder haben sich in den letzten Jahren zu den größten Handelspartnern Teherans entwickelt. Zusammen mit China ist Indien der größte Abnehmer iranischen Erdöls. Thailand gewinnt als iranischer Handelspartner in den Bereichen Erdöl, Bergbau, Schwerindustrie, Dienstleistungen, Technologie und Landwirtschaft immer stärker an Bedeutung.



Mit derartigen Anschlägen, als deren Drahtzieher der Iran jetzt beschuldigt wird, würde sich das Land nur selbst schaden, besonders da sich beide Länder geweigert haben, sich der von den USA angeführten Kampagne zur wirtschaftlichen und diplomatischen Isolierung des Iran anzuschließen.



Oder anders gesagt, es liegt viel stärker im amerikanischen und israelischen Interesse, die Beziehungen zwischen dem Iran und seinen asiatischen Partnern zu stören und zu schädigen. Die Auswirkungen der Bombenexplosionen könnten durchaus diesen gewünschten Effekt haben.



Als Beispiel sei auf den folgenden Bericht der Nachrichtenagentur Reuters verwiesen: Bisher hatte sich Indien den neuen Finanzsanktionen, die von den USA und der Europäischen Union gegen den Iran verhängt worden waren, um ihn für sein umstrittenes Atomprogramm zu bestrafen, nicht angeschlossen. Stattdessen hatte Indien sorgfältig ausgearbeitete Handels- und Tauschvereinbarungen im Zusammenhang mit der Bezahlung der Erdöleinfuhren aus dem Iran vorgelegt und verhandelt. Aber nun erklärte der Vorsitzende des Gesamtverbandes der indischen Reisexporteure, der Anschlag auf die Ehefrau eines israelischen Diplomaten in der indischen Hauptstadt am vergangenen Montag wirke sich negativ auf die Handelsbeziehungen zum Iran aus und kompliziere die Beilegung der Schwierigkeiten im Zusammenhang mit ausstehenden iranischen Zahlungen für Reisimporte in Höhe von 150 Millionen Dollar. »Der Anschlag und seine politischen Folgen haben das Klima mit Sicherheit verschlechtert. Händler, die bereits aufgrund der Zahlungsrückstände Gelder zu verlieren drohen, werden sehr vorsichtig und zurückhaltend sein, wenn es um weitere Handelsgeschäfte mit iranischen Käufern geht«, erklärte Vijay Setia gegenüber Reuters.



Fassen wir zusammen: Bombenspezialisten mit einschlägigen Erfahrungen und einer Vorgehensweise, wie sie bewiesenermaßen amerikanischen und israelischen Killergruppen zugeschrieben werden; Zielländer, die zu den wichtigsten iranischen Handelspartnern gehören; der erstrebte Effekt einer weiteren internationalen Isolierung des Iran und nicht zuletzt ein langgesuchter Vorwand für Israel, den Iran mit Zustimmung der USA anzugreifen.



Wenn Logik und Tatsachen so übereinstimmen, ist es in der Regel weise, der Vernunft zu folgen anstatt reißerischen Behauptungen nachzulaufen.






Geändert von futureisnow am 23.Feb.2012 10:42

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«Die Kunst des Krieges» (voltairenet.org/16.2.12), 25 Feb. 2012 05:49


Voltaire Netzwerk | Rom (Italien) | 16. Februar 2012:


«Die Kunst des Krieges»

Anonyme Morde



von Manlio Dinucci



Obwohl der politische Mord im Ausland eine Kriegsaktion bedeutet, machen von nun an die USA von ihm täglich Gebrauch. Eine autonome mit 8 Milliarden Dollar jährlich ausgestattete Kommandostelle, ist im Stande, wen auch immer, und wo auch immer in der Welt, in 48 Stunden auf Order des Präsidenten zu ermorden. Im Laufe des Jahres 2011 hat sie in 75 Ländern der Welt, ohne dass das Publikum davon wusste, gewütet.

Sie erhalten eine einstimmige Verurteilung, diese Mörder aus kriminellen Banden welche, wenn entdeckt, Todesstrafe oder lebenslängliches Zuchthaus bekommen. Wenn es jedoch der Staat ist, der sie schickt, dann werden sie häufig für legitim betrachtet und für ihre Verdienste belohnt.

Das ist der Fall der beruflichen Mörder der Spezialkräfte der USA. Als Grüne Mützen geboren (Green berets) [1], von Präsident Kennedy 1961 formal anerkannt und im Vietnamkrieg eingesetzt, wurden die Spezialkräfte vom Republikaner Reagan gefördert, der 1987 dafür ein speziales Operationskommando, das USsocom schaffte. Nach ihrer Verwendung durch den Republikaner Bush im „globalen Krieg gegen den Terrorismus“ hauptsächlich in Afghanistan und im Irak, sind sie jetzt mit dem Demokraten Obama dabei, eine größere Wichtigkeit zu erhalten.

Wie aus einer Studie des Washington Post hervorgeht sind die Kräfte für Spezialoperationen heute in 75 Ländern anwesend, statt in 60 vor zwei Jahren. Es ist die Gemeinschaft der Nachrichtendienste, die aus der CIA und 16 anderen föderalen Organisationen besteht, die die Operationen plant. In Afghanistan (nach Beamten des Pentagons vom New York Times interviewt) werden die konventionellen Kräfte in 2013 ihre Gegenwart im Kampf reduzieren, « deren Verantwortung auf die Spezialkräfte übergehen wird », welche « im Land weit über das Datum des für 2014 geplanten Endes der NATO Mission bleiben werden ».

Ihre Aufgabe wird sein « die Chefs der Aufständischen zu jagen, sie festzunehmen oder zu töten und lokale Truppen zu trainieren ». Ein ad hoc Kommando der Spezialoperationen wird geschaffen, dessen Einheiten in einer neuen « Angriffskraft in Afghanistan » organisiert werden.

Was in diesem Land aufgebaut wird, wird nachher als « Model » für andere dienen. Eine geheime Direktive von September 2009 hat « eine starke Erweiterung der militärischen geheimen Aktivitäten, durch Senden von Kommandos von Spezialkräften in sowohl freundliche als auch feindliche Länder des Nahen Ostens, Zentralasien und des Horns von Afrika » erlaubt.

Das Kommando von Spezialkräften, das offiziell über ungefähr 54 000 Spezialisten der vier Waffen der Armee verfügt und in « kleinen Eliteeinheiten » organisiert ist, hat die Aufgabe, « Feinde zu eliminieren oder einzufangen und Objektive zu zerstören » . Es beschäftigt sich unter anderem mit « nicht konventionellen Kriegen, die von äußeren Kräften geführt, trainiert und vom UScocom organisiert sind; mit Konteraufständen um alliierten Regierungen bei der Niederschlagung einer Rebellion zu helfen; mit psychologischen Operationen, um die öffentliche ausländische Meinung zu beeinflussen, damit sie die US militärischen Aktionen unterstützt ».

Im Rahmen des « nicht konventionellen Krieges », benützt das UScocom auch private Militärfirmen, wie Xe Services (Ex- Blackwater, bekannt für seine Aktionen im Irak), welches auch in verschiedenen Spezialoperationen selbst im Iran engagiert ist. Die Anwendung dieser Kräfte bietet den Vorteil, keine Bewilligung von Kongress zu benötigen und geheim zu bleiben, ohne Reaktionen in der öffentlichen Meinung zu erregen. Die Kommandos der Spezialoperationen tragen im Allgemeinen keine Uniform, und tarnen sich mit lokalem Gewand. Die Morde und Torturen die sie begehen, bleiben daher anonym.

Und da es die USA sind, die der NATO die Regeln auferlegen, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Alliierten dabei sind, dieselben Modelle zu adoptieren. Das des anonymen Mordes « der großen » westlichen „Demokratien“.

Manlio Dinucci
Übersetzung
Horst Frohlich





Geändert von futureisnow am 25.Feb.2012 5:52

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Thailand bekommt eine Lektion über die Agenda der Globalisten (ah/28.1./19.2.12), 25 Feb. 2012 05:57


Erschienen bei AH am 28.1.2012


Ein Land mit 65 Millionen Einwohnern

bekommt eine Lektion über die

Agenda der Globalisten




Tony Cartalucci, Autor bei Activist Post

28. Januar 2012

Übersetzung Remo Santini



Der Medienmogul Sondhi Limthongkul von ASTV, einem populären Nachrichten- und Medienunternehmen in Thailand, gab am Freitagnacht einen zweistündigen Vortrag (in Thai) über die durch die Konzerne finanzierten Council of Foreign Relations (CFR) (Rat für auswärtige Beziehungen), die National Endowment for Democracy (NED) (nationale Stiftung für Demokratie , USAID, Human Rights Watch (HRW) und Amnesty International unter anderen und über ihre Rolle in der Destabilisierung von Nationalstaaten auf der ganzen Welt und im Besonderen über ihren sich in Thailand entfaltenden Anschlag selbst.





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Bild: Sondhi Limthongkul – ein Medienmogul wandelt sich in einen Infokrieger – geht vom Vereinigen von Menschenmengen dazu über, sie zu informieren. Malaysia hat diese Taktik gegen die Einmischung der Globalisten in seine souveränen Angelegenheiten mit großer Wirkung angewandt, so dass man nur hoffen kann, Thailand begibt sich auf einen ähnlichen Weg.


Es wurde nichts zurückgehalten, und der Vortrag war begleitet von einem Tagesschaubericht auf der ASTV Website, Manager.co.th (in Thai), komplett mit Grafiken, die die dokumentierten Verbindungen zwischen ausländischen Konzern-/Finanzinteressen und mit ihnen zusammenarbeitenden aufrührerischen Elementen innerhalb Thailands illustrierten.






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Aus Manager.co.th; dies stellt die sich bis nach Thailand erstreckenden globalistischen Tentakel und ihre absichtlich mit ihnen kollaborierenden thailändischen Helfer.


Sondhis Erzählung kreist den eigentlichen Grund von sechs Jahren politischer Instabilität ein, von der Thailand heimgesucht wird, und konzentriert sich auf den von Wall Street und London ausgewählten Stellvertreter, Thaksin Shinawatra.


Thaksin Shinawatra, Premierminister von Thailand ab 2001, bis ihn ein Militärstreich 2006 absetzte, war ein früherer Berater der Carlyle Gruppe gewesen und wurde buchstäblich am Vorabend seiner Amtsenthebung in den globalistischen Council on Foreign Relations in New York gehievt. Während seiner Amtszeit versuchte Thaksin das amerikanisch-thailändische Freihandelsabkommen (FTA) ohne parlamentarische Genehmigung durchzudrücken, ein FTA von 2004, das durch exakt denselben US-ASEAN-Wirtschaftsrat unterstützt wurde, der im April 2011 durch Thaksins „Rothemd“-Straßenmob-Anführer besucht wurde.





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Der US-ASEAN-Wirtschaftsrat, ein Who’s-Who des Konzernfaschismus in den USA, ist vom thailändischen “pro-demokratischen“ UDD um Hilfe angegangen worden. Der UDD erklärt nie vollständig, was Konzerne wie Exxon, BP, Goldman Sachs, Monsanto und andere Flüche der Menschheit mit Demokratie zu tun haben oder mit welcher Art von Hilfe auch immer, die erbeten oder versprochen wurde.


2004 umfasste der Wirtschaftsrat 3M, die Kriegsprofiteure Bechtel, Boeing, Cargill, Citigroup, General Electric, IBM, die berüchtigte Monsanto; und derzeit umfasst er auch die kriminellen Bankster von Goldman Sachs und JP Morgan, dann Lockheed Martin, Raytheon, Chevron, Exxon, BP, Glaxo Smith Kline, Merck, Northrop Grumman, Monsantos Gentech-Doppelgänger Syngenta, wie auch Phillip Morris. Diese Konzerne sind noch mehr ein Synonym für Massenmord, Massenkorruption, Krieg und menschliches Leid, als es jedes der „demokratischen“ und „offene Gesellschaft“-Ideale ist, die Thaksin und seine UDD behaupten nach Thailand zu „bringen“.


Seit dem Putsch von 2006, der sein autokratisches Regime stürzte, ist Thaksin durch amerikanische Konzern-/Finanzeliten via ihre Lobbyingfirmen vertreten worden, und zwar durch Kenneth Adelman von Adelman PR Firm Freedom House, International Crisis Group (PNAC), James Baker von Baker Botts (CFR), Robert Blackwill von Barbour Griffith & Rogers (CFR), Kobre & Kim, und derzeit von Robert Amsterdam von Amsterdam & Peroff (Chatham House). In der Zwischenzeit hat sein „Rothemden“-UDD-Straßenmob von NRO’s wie Prachatai rhetorische Unterstützung bekommen, die von den Amerikanern finanziert werden.


In letzter Zeit schickte Thaksin seine eigene Schwester an seiner Stelle ins Rennen für die Wahlen vom Juli 2011, denn er ist ein verurteilter Krimineller, der sich im Ausland versteckt, um einer Strafe von zwei Jahren Gefängnis zu entgehen. Thaksins ihn stellvertretende politische Partei, die eine starke rhetorische Unterstützung der westlichen Medien genoss, einschließlich Drohungen seitens des berüchtigten Council on Foreign Relations, Thaksins Stellvertreterpartei unbehindert die Macht übernehmen zu lassen, gewann die Wahlen mit nur 35% der Stimmen hinter sich. Obwohl seine Partei an die Macht gekommen ist, sind Thaksins Legitimität und Unterstützerbasis nun durch die neulichen Wahlen völlig bloßgestellt – sie können bestenfalls prekär genannt werden –, und er ist mit einem fest verwurzelten thailändischen Establishment und mit dem mächtigen Militär Thailands konfrontiert.


Alle diese dokumentierten Informationen, die vorher ausschließlich im Gefilde der alternativen Medien weilten, sind nun durch Sondhis Präsentation vom Freitag über die thailändischen Mainstreammedien hinweggefegt. Manager.co.th von ASTV wird durch Alexa und seine Rivalen des russischen RT auf den 14. Rang in Thailand (ein Land mit über 65 Millionen Einwohnern) gesetzt, was die Anzahl der Leser betrifft. Dies ist ein vielversprechender erster Schritt hin auf das Abhalten einer wirklichen, auf vollumfänglichen Informationen beruhenden Diskussion bezüglich der politischen Zukunft von Thailand, Südostasien und der Globalisierung im Allgemeinen. Sondhi erwähnte ebenfalls „Amerikas pazifisches Jahrhundert“, welches nicht nur darauf abzielt, die ASEAN zu schlucken – sozusagen als regionaler Superstaat, um gegen China zu rivalisieren, sondern ganz Asien in die internationale Ordnung von Wall Street/London zu integrieren, oder wie Sondhi es nannte, in den „Konsens von Washington“.


Jene hinter dieser schleichenden Integration, analog jener der Europäischen Union, die schubweise gegen den Willen der Völker durchgesetzt wird, werden sich nun einem zunehmend besser informierten Publikum gegenübersehen, das beginnen wird, das Heraufziehen der Globalisierung zu erkennen und sie aufzuhalten, lange bevor es durch erste Erfolge – gebaut auf Irreführung – überrumpelt werden kann.



Den Stein aufheben und die Schlange bloßstellen


Es muss gesagt werden, dass unmittelbar nach Sondhis Präsentation die vom US-Außenministerium finanzierte Prachatai reagierte und darauf bestand, dass die Millionen von Bahts der US-Regierung – via NED – „nichts mit dieser Nachrichtensendung zu tun haben“. Wenn auch nach der unverblümten Beteiligung der NED an der Unterminierung und am Sturz der Regierungen überall in der arabischen Welt während des Jahres 2011 geschehen, so wurde dies zu einer im Staatsarchiv aufgenommenen Angelegenheit, einschließlich einer in der „New York Times“ abgedruckten vollen Anerkennung der Tatsachen unter dem Titel „US-Gruppen halfen die arabischen Aufstände fördern“, worin es hieß:


Etliche der Gruppen und Einzelpersonen, die direkt an den Revolten und Reformen, die die Region überschwemmten, beteiligt waren – einschließlich der Jugendbewegung 6. April von Ägypten, des Bahrein-Centers für Menschenrechte und Basisbewegungsaktivisten wie Entsar Qadhi, ein Jugendführer aus Jemen –, erhielten Training und Finanzierung durch Gruppen wie das International Republican Institute, das National Democratic Institute und das Freedom House, eine in Washington ansäßige gemeinnützige Menschenrechtsorganisation.


Hinsichtlich der amerikanischen National Endowment für Democracy (NED) fügte der Artikel bei:

Die republikanischen und demokratischen Institute sind locker mit der Republikanischen und der Demokratischen Partei verbunden. Sie wurden durch den Kongress geschaffen und werden von der National Endowment for Democracy finanziert, welche 1983 eingerichtet wurde, um Zuschüsse zur Förderung der Demokratie in Entwicklungsländern zu kanalisieren. Die National Endowment erhält etwa 100 Millionen USD jährlich vom Kongress. Freedom House erhält auch den Großteil seines Geldes von der amerikanischen Regierung, hauptsächlich vom Außenministerium.


Das Doppelspiel der NED ist nichts Neues. 1993 sagte Noam Chomsky über die Projekte der NED in Nicaragua, „es ist genau das, was man von einer von zwei Parteien getragenen demokratischen Kampagne erwarten kann – es ist das Bestreben, das aufzuzwingen, was Demokratie genannt wird, was Herrschaft durch die Reichen und Mächtigen bedeutet, ohne Einmischung des Pöbels, aber im Rahmen von formalen Wahlprozeduren.“ Außerdem wurde an der Konferenz „Activating Human Rights & Peace (AHRP) (Aktivieren der Menschenrechte und des Friedens) der australischen Universität Southern Cross angemerkt – und zwar aufgrund einer enthüllenden Beschreibung ihrer Vorgehensweisen von 2008 – dass die NED „eine Menge Arbeiten durchführt, die vorher durch die CIA unternommen wurden“.


Zieht man zudem den Aufsichtsrat der NED in Betracht, der ein Who’s Who des Konzernfaschismus, des Neokonservatismus und der kriegstreiberischen Elitisten ist, dann muss man sich schon wundern, wieso ein thailändischer „unabhängiger“ Rechtsanwalt Geld von solchen Leuten nimmt, auch wenn die Annahme des Geldes „nichts mit dieser Nachrichtensendung zu tun hat“.


Mitglieder des Aufsichtsrates der NED:

Francis Fukuyama: Neokonservativer, Unterzeichner des Project for a New American Century (PNAC) (Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert), Kriegsbefürworter

Zalmay Khalilzad: Neokonservativer, Unterzeichner des PNAC, Kriegsbefürworter und Konzernlobbyist

Will Marshall: Neokonservativer, PNAC-Unterzeichner, Kriegsbefürworter

Vin Weber: Neokonservativer, PNAC-Unterzeichner, Kriegsbefürworter und Konzernlobbyist

Richard Gephardt: Kriegsbefürworter, Konzernlobbyist für die Pharmaindustrie, Boeing und Ford Motor Cie

John Bohn: Petrochemie, Konzernberater und internationaler Banker während 13 Jahren

Rita DiMartino: CFR, AT&T „Vizepräsidentin und Kongressbeziehungen“

Kenneth Duberstein: Boeing, ConocoPhillips, Mack-Cali Realty, CFR-Mitglied und Fannie Mae

William Galston: Brookings Institution (am. Denkfabrik)

Moises Naim: Carnegie Endowment for International Peace

Robert Miller: Konzernanwalt

Larry Liebenow: Am. Handelskammer (ein Hauptbefürworter von SOPA), Center for International Private Enterprise

Patricia Friend: AFL-CIO (Befürworterin von SOPA)


Tatsächlich, Prachatai und NROs wie diese sind eine Menge Antworten schuldig. Ganz wie beim Anheben eines Steins, unter dem sich giftige Schlangen verstecken, hat Sondhi nicht nur Prachatai blossgestellt, sondern das umfassendere Komplott gegen Thailand, indem Prachatai eine Rolle spielt. Nun sind gefährliche Zeiten für Thailand und für die Welt insgesamt. Da es nun Länder gibt, die anfangen, die Steine hochzuheben und das Licht der Wahrheit auf die Globalistenagenda scheint, haben die Konzern-/Financiereliten zwei Optionen: Zuschlagen oder davonrennen.


Die Wahrheit und das Ausmaß der von der globalen Elite begangenen Verbrechen bedeuten, dass das Davonrennen eigentlich nicht in Frage kommt. Da gibt es keinen Ort, an den ein globaler Verbrecher rennen könnte, wenn der gesamte Planet der Schauplatz des Verbrechens ist. Sie werden zuschlagen, die Frage ist nur – werden wir bereit sein?


Sondhi, für seinen Teil, hat bereits einen Anschlag auf sein Leben gehabt. Im April 2009 überdeckten Schützen am helllichten Tag sein Fahrzeug mit über hundert Kugeln. Eine Kugel streifte seinen Kopf, aber er überlebte letztlich die Feuerprobe. Zweifellos werden Viele über seine neuste und gründliche Darstellung verärgert sein, in der er die Tentakel der Wall Street bloßstellt, wie sie sich den Weg nach Thailand hinein erschnorren, unter der Tarnung von „Menschenrechte“, „Demokratie“ und „Redefreiheit“, mit denen sie ihre wahren Absichten maskieren. Eine Tarnung ist entschieden weniger wirksam, wenn man weiß, nach was Ausschau halten. Ein Raubtier oder ein Parasit, der von einer bekanntgewordenen faustdicken Lüge abhängt, wird in einer Umgebung informierter Wachsamkeit ziemlich viel weniger Erfolg haben.




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Bild: Sondhis Fahrzeug, nachdem es im April 2009 am helllichten Tag von bewaffneten „Kritikern“ aus gegnerischen politischen Cliquen attackiert worden war, ziemlich sicher von jenen von Thaksin und seiner UDD – die berüchtigt sind für ihre Mordanschläge und Körperverletzungen. Indem wir unsere Stimmen jenen zugesellen, die das Risiko auf sich nehmen, die Wahrheit auszusprechen, bewirken wir, dass Akte der Gewalt gegen Leute, die das System bloßstellen, weniger wirksam sind.


Lassen Sie uns damit weiterfahren, die Möglichkeiten dieses raubtierhaften parasitischen Systems zu unterminieren, indem wir die Wahrheit aussprechen, die Quelle der Macht ihrer Konzerne und Finanzgeschäfte bloßstellen, ihr nur ihnen selbst dienendes System boykottieren und durch eines ersetzen, das den Interessen von Uns-den-Völkern zugute kommt. Indem wir aktiv werden, helfen wir die Optionen der globalen Elite vermindern und machen Versuche der Gewalt gegen jene die die Sache der Freiheit anführen, schwieriger und weniger wirksam, nicht nur in Thailand sonder überall auf der Welt.


Tony Cartaluccis Artikel sind auf vielen alternativen Nachrichten-Webseiten erschienen, aber auch auf seiner eigenen: landdestroyer.blogspot.com/


Gefunden bei: www.activistpost.com/2012/01/nation-of-65-million-gets-lesson-on.html


(Auszeichnungen beigefügt)





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RAND, Aberglauben und psychologische Kriegsführung (ah/21.1.12), 26 Feb. 2012 05:01


Erschienen bei AH am 21.01.12:



RAND, Aberglauben und

psychologische Kriegsführung



Von miragemen.wordpress.com

21. Januar 2012

Übersetzung Remo Santini




Bild:

miragemen.files.wordpress.com/2010/11/randmagic1.jpg?w=640



„Was für Arten von abergläubischen Anreizen werden die am besten geeignetsten für die verschiedenen Zielgruppen sein, die mit Propaganda versorgt werden sollen? … Eine Studie von örtlichem Aberglauben, wie er in Volksliedern widerspiegelt wird, würde sich möglicherweise lohnen, um Antworten auf diese Fragen zu bekommen.“



Als sie daran waren, Raketenkreuzer zu entwerfen, oder zu berechnen, wie lange es dauern würde, die Welt mit Atomsprengköpfen zu braten, waren die Leute der RAND Corporation auch schwer damit beschäftigt, auszuarbeiten, wie sie am besten „Bauern, alte Leute und … ungebildete Arbeiter“ in Angst und Schrecken versetzen könnten –, besonders in der Sowjetunion. Dies war sowieso die Absicht dieses faszinierenden Dokumentes aus dem Jahre 1950 „The Exploitation of Superstitions für Purposes of Psychological Warfare“ (Die Ausnutzung des Aberglaubens zum Zwecke der psychologischen Kriegsführung), PDF:

www.rand.org/pubs/research_memoranda/2008/RM365.pdf



„Es erscheint wahrscheinlich, dass der Aberglauben in einer Atmosphäre der Spannung und der Unsicherheit floriert“, schreibt dessen Autorin, Jean Hungerford, und ihr Timing hätte nicht besser sein können. Das Papier wurde am 14. April 1950 für die US-Air Force publiziert, gerade als die Spannungen des Kalten Krieges das erste Mal ein Niveau ernsthaften Unbehagens erreicht hatten. In den vorhergehenden sechs Monaten hatten die Sowjets ihre erste Atombombe explodieren lassen, hatten China und die UdSSR einen Treuepakt unterzeichnet, und der Physiker Klaus Fuchs aus Los Alamos hatte gestanden, den Sowjets Geheimnisse über die Atombombe zukommen lassen zu haben. Gleichzeitig, und seltsamerweise wird das in Hungerfords Papier nicht erwähnt, war das Interesse der Amerikaner für Fliegende Untertassen wegen einer Sichtung damals auf schwindelerregende Höhen angeheizt.



Im Dezember davor war im „True Magazine“ Donald Keyhoes elektrisierender Artikel „Fliegende Untertassen sind real“ erschienen – und zwar genau als die USAF, die ihr Bestes tat, den Deckel auf dem kochenden Topf mit dem Untertassenschmorgericht zu behalten, ihren eigenen, internen Project-Grudge-Bericht veröffentlicht hatte, worin ernsthaft empfohlen wurde, Berichte über Fliegende Untertassen herunterzuspielen und militärische Sichtungen von der Öffentlichkeit fernzuhalten. Der kritische Punkt war, so war sich die Air Force gewahr geworden, die Verbreitung exakt jener Art von Aberglauben und Angstmacherei zu verhindern, über die Hungerford geschrieben hatte, bevor die Dinge aus dem Ruder laufen.



Obwohl Hungerford die Fliegenden Untertassen nicht direkt erwähnt, ist ihre Diskussion des Gebrauchs, oder Missbrauchs des Aberglaubens in der psychologischen Kriegsführung (oder psychologische Operationen, PSYOPS, nun MISO*,

entscheidend, um die Rolle, die PSYOPS in der Entwicklung der UFO-Mythologie spielte, zu verstehen und den potentiellen operationellen Wert des Phänomens für Militär und Geheimdienste zu erkennen.



Das Dokument diskutiert PSYOPS-Missionen, die lokalen Aberglauben erfolgreich ausgebeutet hatten; zum Beispiel in den 1920ern an der Nordwestgrenze Afghanistans, da befestigten die Briten Lautsprecher an Flugzeugen und warnten damit die Stammesmitglieder, dass Gott böse über sie sei, weil sie den Frieden mit Indien gebrochen hatten; während die Deutschen im Zweiten Weltkrieg Bilder (obwohl nicht gesagt wird, von was) auf davon schwebende Wolken projiziert hätten. Hungerford geht ein wenig in die Details in der Anwendung von Kettenbriefen, um des Feindes Informationsnetzwerke zu verstopfen (klingt dies nicht wie die SERPO-Spam-Attacke?), den Einsatz von schwindelhaften Wahrsagern und falschen astrologischen Daten, um die Moral der Zivilisten und ihrer Regierungen niederzudrücken – eine Technik, die während des 2. WKs von Seiten der Alliierten und der Achsenmächte ausgiebig eingesetzt wurde.



Hungerford weist auch auf die Aktivitäten von Captain Neville Maskelyne hin, den Illusionisten der Kriegszeit, der berühmt war für seine aufblasbaren Tanks und für das „Unsichtbarmachen“ des Hafens von Alexandria für die deutschen Bomber. In seinem 1949 erschienenen Buch „Magic Top Secret“ beschreibt Maskelyne fröhlich weitere teuflische Possen, die er und sein Team vollbrachten:



„Unsere Männer … waren imstande, sich in den italienischen Bergen Illusionen amüsanter Art zu bedienen, speziell wenn sie in kleinen Gruppen als Vorhut operierten, um den Weg für unseren allgemeinen Vormarsch auszukundschaften. Insbesondere in einer Gegend, da benützten sie einen Apparat, der wenig mehr als eine gigantische Vogelscheuche war, etwa drei Meter hoch und fähig, aus eigener Kraft vorwärts zu taumeln und fürchterliche Blitze und Knalle abzugeben. Dieses Ding jagte mehreren italienischen Dörfern auf Sizilien Angst ein, wie es da mit ohrenbetäubendem Donnern in der Dämmerung seinen Weg durch ihre Straßen nahm, wobei imposante elektrische blaue Blitze von ihm ausgingen. Und die Einwohner, meistens des Lesens unkundige Bauern, nahmen die Beine in die Hand und rannten ins nächste Dorf, wo sie schworen, der Teufel gehe vor den einfallenden Engländern her. Wie alle unter unwissenden Leuten verbreiteten Geschichten (wobei von unseren Agenten zweifellos nachgeholfen wurde) nahm diese Story hier beinahe unvorstellbare Proportionen an.“



Der Forscher Nick Redfern, der als erster meine Aufmerksamkeit auf dieses RAND-Dokument lenkte, fragt sich, ob Maskelynes Vogelscheuche wohl der Vorfahre des Flatwood-Monsters* von 1952 gewesen war. Ich möchte zudem behaupten dass der berühmte Kalte Krieger der Air Force, Colonel Edward Lansdale, ein früherer Werbedirektor, der sich als Geheimdienstler recyklierte, dieses RAND-Papier las, bevor er Anfang der 1950er-Jahre auf die Philippinen versetzt wurde, um da einen kommunistischen Aufstand niederzuschlagen. Nicht nur wurde da auch von Flugzeugen aus die „Stimme Gottes“ eingesetzt (wie von den Engländern in Afghanistan), sondern sein Team beutete auch den lokalen Aberglauben aus über einen vampirhaften Dämon namens Aswang, eine List, der die Kommiguerrilla mit Erfolg aus ihrer Dschungelfestung trieb.



Hungerford rät PSYOPS-Agenten, die unter ihrer Zielgruppe verbreitetsten Aberglaubenfabeln zu erforschen, um zu lernen, wie man die Leute so erschreckt, dass sie sich vor Angst fast in die Hose machen:



„Welcher Aberglauben ist den Osteuropäern, den Russen und den verschiedenen Nationalitäten der Sowjetunion eigen? Welche Aberglaubenfabeln sind unter den Bauern, unter den Kampftruppen und den Fliegern, unter der Zivilbevölkerung am verbreitetsten? Was für Beweise gibt es, dass bestimmte Mitglieder der Feindelite gewissen Arten von Aberglauben anhängen? Was für Beweise gibt es, dass einige Typen von Aberglauben ihre Glaubwürdigkeit verlieren, nachdem sie kurzzeitig in die Mode gekommen sind?“



Während das Papier keine eindeutige Erwähnung der Fliegenden Untertassen enthält, ist es schwer, nicht eine Parallele zur UFO-Mode zu ziehen, bei der die USAF optimistisch dachte, sie habe den Deckel drauf. Das Untertassenproblem würde bald in einer spektakulären Weise wieder aufflackern, wobei es seinen ersten Höhepunkt mit den „Überflügen“ von Washington im Juli 1952 erreichte, bei denen ich andeute, es könnte sich dabei um eine inszenierte Sache* gehandelt haben. Hätte Hungerfords Arbeit eine Rolle dabei spielen können, dass die USAF ihre Meinung darüber änderte, wie am besten mit diesen nicht aufhaltbaren Fliegenden Untertassen umzugehen sei?



Das Verhalten der Air Force den UFOs gegenüber änderte sich dramatisch zwischen dem Erscheinen des Grudge-Berichts von 1949 – welcher ein striktes Wegschließen der Medien- und der internen Militärberichten empfahl – und dem berühmten „LIFE Magazine“-Artikel * vom April 1952, in welchem die Air Force Amerikas beliebtesten Magazin erklärte, dass die UFOs durch die aktuelle Wissenschaft nicht als natürliches Phänomen erklärt werden könnten – sondern allein als künstliche Apparate, geschaffen und bewegt durch eine hohe Intelligenz.



Als dann die CIA 1952 in das UFO-Problem verwickelt wurde, konzentrierte man sich fast ausschließlich auf die Konsequenzen für die psychologische Kriegsführung des Phänomens. Wenn man jedoch bedenkt, dass die UFOs für die CIA und die Air Force von nun an ein Problem höchsten Ranges war, ist es überraschend, dass die Zusammenfassung* der CIA von 1953 das Hungerford-Papier nicht erwähnt. Ist ihr RAND-Bericht nur einfach nicht von den richtigen Agenten gelesen worden, oder war es eines der Geheimnisse, das die gerissene Air Force vor dieser Behörde verborgen hielt, aus Gründen, die nur sie allein kennt?



Ob sich die Air Force oder die CIA zu jener Zeit dessen bewusst waren oder nicht, aber die Fliegenden Untertassen stellten sich als die Antwort auf zwei von Hungerfords Kernbesorgnissen heraus: sie lieferten ein Rahmenwerk des Aberglaubens, das mit starker Auswirkung überall in der Welt eingesetzt werden konnte und das heute, 60 Jahre später, noch keine Zeichen des Verlustes seiner Glaubwürdigkeit aufweist – trotz einer gelegentlichen Abnahme seines Profils. Von der Perspektive eines PSYOPS-Taktikers aus waren die UFOs ein Geschenk der Götter, ebenso genial wie die sagenhafte Geldbörse des Fortunatus* – ein Geschenk, das nie aufhörte zu geben.



Bevor wir jedoch den PSYOPS-Champagner knallen lassen (oder die MISO-Suppe?), sollten wir uns daran erinnern, dass die UFOs gebündelt an ihr eigenes, einmaliges Set von Problemen daherkommen. Wie ich in „Mirage Men“ zeige, ist das Potential eines „Rückstoßes“ von dem was wir „Überlieferungsoperationen“ nennen könnten, umso stärker, je tiefer und je erfolgreicher die Samen des jeweiligen Aberglaubens eingepflanzt sind. Und UFOs sind tief drin. Hungerford ist sich des Sachverhalts voll bewusst:



„Es sollte betont werden, dass sowohl demokratische wie auch totalitäre Eliten empfänglich sind für Aberglauben. Verschiedene amerikanische Generäle und Admirale sind bekannt für ihr Lager an abergläubischen Vorstellungen…“



Und beendet ihr Papier mit einer vorherwissenden Warnung:



„Was mögen die Bumerangeffekte sein beim Versuch, traditionelles Volkstum auszubeuten?“





miragemen.wordpress.com/2010/11/03/rand-superstition-and-psychological-warfare/





[* Link im englischen Text auf der Hauptseite]



Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.
Diese Nachricht wurde von Pierrette versendet.
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Großbritannien plant Echtzeit-Überwachung von Internet und Telefon , 02 Apr. 2012 19:29


Großbritannien plant Echtzeit-Überwachung von Internet und Telefon

E-Mails, Internet, Anrufe, SMS - in Zukunft soll nichts mehr vor den Augen der britischen Regierung sicher sein. Ein neues Gesetz soll die Befugnisse der Geheimdienste ausweiten und eine Beobachtung in Echtzeit ermöglichen. Dafür soll nicht einmal mehr eine Genehmigung notwendig sein.

In Großbritannien sollen Ermittlungsbehörden die Möglichkeit bekommen, auch ohne richterliche Genehmigung Informationen über E-Mail-Korrespondenzen, besuchte Webseiten, Telefongespräche und SMS zu erhalten – und das in Echtzeit, wie BBC berichtet. „Eine Attacke auf die Privatsphäre“ nennt Nick Pickles, Leiter der NGO Big Brother Watch, das Vorhaben.

Damit wolle die Regierung entschiedener gegen Terrorismus und allgemein gegen Kriminalität vorgehen. „Es ist lebensnotwendig, dass Polizei und Sicherheitsdienste unter bestimmten Umständen Zugriff auf Kommunikationsdaten erhalten, um schwere Verbrechen und Fälle von Terrorismus zu untersuchen und die Öffentlichkeit zu schützen“, erklärte ein Sprecher des Innenministeriums. Bürgerrechtler sehen das Gesetz als tiefen Eingriff in die Privatsphäre.

David Davis, Abgeordneter der Konservativen, findet das Gesetz sei „eine unnötige Ausweitung der Möglichkeiten des Staates normale Menschen auszuspionieren“. Hierbei gehe es nicht darum Terroristen und Kriminelle zu beobachten. Mit diesem Gesetz, das angeblich bei der Regierungserklärung der Queen im Mai verkündet werden soll, werde jeder unbescholtene Bürger zum Ziel der Überwachung. Schon 2006 wollte die Labour-Regierung ein ähnliches Gesetz auf den Weg bringen, doch dieses wurde aufgrund der breiten Proteste nicht verwirklicht.

Das neue Gesetz unterscheide sich darin, dass es nicht möglich sei, Inhalte von Nachrichten oder Gesprächen einzusehen. Jedoch kann die britische Überwachungsbehörde (GCHQ) „live“ verfolgen wer wann mit wen spreche und welche Webseiten im Internet besucht werden.

Das sei ein „bislang beispielloser Schritt, mit dem Großbritannien die Art von Überwachung einführt, auf die auch Iran und China zurückgreifen“, argumentiert Pickles. Zumal das Gesetz auch negative Auswirkungen auf Internet-Unternehmen habe, denn auf diese kommen hohe Kosten zu.

www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/04/41206/

Anm. Love & Hope: bald auch bei uns.....
 
 
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Bei ForumRomanum, im Forum suchen nach „Jeder Krieg Täuschung gegründ ...
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