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futureisnow


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Ölpests immer bedrohlicher! , 01 May. 2010 15:07
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 Explosion der Bohrinsel - Bilder vom Golf - unzensiert: www.china-intern.de/
27.04.2010 - Expertenteams bemühen sich im Golf von Mexiko bislang vergeblich, den Austritt von Öl nach dem Untergang einer Bohrinsel zu stoppen. Die Meeresfauna im Süden der USA ist bedroht. www.sueddeutsche.de/panorama/449/509579/text/
news www.focus.de/ 28.04.2010, 14:30
Ölpest
Behörden wollen Ölteppich im Golf von Mexiko abbrennen
Nach dem Untergang einer US-Bohrinsel im Golf von Mexiko tritt weiterhin Öl aus. Nun erwägen die Behörden den Ölteppich kontrolliert zu verbrennen um eine Öl-Katastrophe an der US-Küste zu vermeiden. Die Methode ist allerdings umstritten.
Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko erwägen die US-Behörden nun eine kontrollierte Verbrennung des Ölteppichs. Bislang seien alle Versuche gescheitert, mit Unterwasserrobotern die Lecks auf der gesunkenen Bohrinsel zu stopfen, begründete eine Sprecherin der US-Küstenwache die neuen Pläne. Sie warnte vor einer der größten Ölkatastrophen der US-Geschichte, sollte es nicht gelingen, die Bohrlöcher zu verschließen.
Mary Landry von der Küstenwache erklärte am Dienstag (Ortszeit), den Ölteppich kontrolliert zu verbrennen sei der letzte Ausweg, wenn alles andere nicht fruchte. Dabei würde versucht, das Öl mit aufblasbaren Barrieren einzuhegen, um die Küste zu schützen. Wegen der hohen Luftverschmutzung ist die Methode des Verbrennens jedoch umstritten.
Am Dienstag hatten die Rettungskräfte zudem mit dem Bau einer riesigen Schutzglocke zur Abdeckung der Bohrinsel begonnen, die ein weiteres Auslaufen von Öl verhindern soll. Die Vorrichtung unter Wasser funktioniert dabei wie ein Deckel, unter dem sich das Öl ansammelt. Nach Angaben der Küstenwache könnte der Bau dieser Schutzglocke jedoch bis zu vier Wochen dauern.
Der Ölteppich bedroht die Küsten der Bundesstaaten Louisiana, Alabama und Mississippi. Dort befindet sich ein Ökosystem mit Wasservögeln, Garnelen und Austernbänken. Am Mittwochmorgen (Ortszeit) lag der Ölteppich mit einem Umfang von mittlerweile fast tausend Kilometern nur noch etwa 30 Kilometer vor Louisiana. Umweltexperten zufolge würde der Ölteppich zunächst vor allem Krustentieren, Austern und Fischen schaden. Rund 40 Prozent der in den USA verzehrten Meeresfrüchte kommen demnach aus Louisiana.
Sollte es nicht gelingen, die Bohrlöcher zu stopfen, könnte sich dies zu einer der „bedeutendsten Ölkatastrophen der US-Geschichte“ ausweiten, sagte Küstenwachensprecherin Landry nach den Folgen im Vergleich zum Untergang des Öltankers Exxon Valdez 1989 befragt. Damals hatten rund 50.000 Tonnen Öl die Küste im Süden Alaskas auf einer Länge von fast 2000 Kilometern verseucht. Es war die schlimmste Ölpest in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace mahnte zur Eile. Es drohe eine „sehr große Umweltkatastrophe“, sollte es nicht gelingen, die Bohrlöcher in den kommenden zwei Tagen zu schließen, sagte Christian Bussau von der Organisation dem Sender n-tv am Mittwoch. Er glaube zudem nicht, dass es überhaupt möglich sei, das Öl zum Brennen zu bringen. Ohnehin könne bei solch einer Aktion nur ein Teil des Öls verbrannt werden. Der WWF bezeichnete die Pläne, das Öl zu verbrennen, als einen „verzweifelten Ansatz“.
Auf der Plattform „Deepwater Horizon“, die dem Unternehmen Transocean* gehört *(ANM. future_is_now: in Zug in der Schweiz domiziliert (....auch nicht unbedingt eine Visitenkarte für die Schweiz!) und von BP betrieben wird, hatte sich vor gut einer Woche eine gewaltige Explosion ereignet. Zwei Tage später sank die Bohrinsel, elf seitdem vermisste Arbeiter gelten mittlerweile als tot. Täglich strömen seitdem rund 159.000 Liter Öl aus zwei Lecks in rund 1500 Metern Tiefe ins Meer.
gxb/AFP
Geändert von futureisnow am 28.Mar.2012 9:08 |
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Ölpest vor Küste Louisiana ist nationale Katastrophe! (news 1.5.10), 01 May. 2010 15:13
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Meldung am 1. Mai 2010 www.radiokoeln.de/koeln/rk/466097/news/nrw_welt
Ölpest wird immer gefährlicher
Nach dem Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko wird die Lage immer bedrohlicher. Bei ihren Bemühungen, den mittlerweile 210 mal 112 Kilometer großen Ölteppich einzudämmen, werden die Rettungslräfte durch hohen Wellengang blockiert. Die US-Behörden müssen deshalb momentan tatenlos zusehen, wie das Öl aus der defekten Bohrplattform vor Louisiana ungehindert ins Meer fließt.
Wegen des heftigen Südwinds wird erwartet, dass das Öl bis Montag auch die Küsten der US-Staaten Mississippi, Alabama und Florida erreicht. Hunderte von Fisch-, Vogel- und anderen Arten werden durch die teerig-klebrige Substanz bedroht. Die US-Ratingagentur Fitch bezifferte den wirtschaftlichen Schaden auf umgerechnet 1,5 bis 2,2 Milliarden Euro.
Nach Florida haben nun auch Alabama und Missisippi den Notstand ausgerufen. Gouverneur Charlie Crist unterzeichnete eine entsprechende Entscheidung, mit der die Bundesstaaten Notmittel einsetzen und Unterstützung aus Washington anfordern können, um gegen die Folgen der Umweltkatastrophe anzukämpfen.
Am Freitag hatte das Öl die Küste von Louisiana erreicht. In der Region der Mississippi-Mündung schwappte der Ölschlick bereits in langen Bahnen an Land. Der Gouverneur von Louisiana, Bobby Jindal, rief den Notstand aus und orderte die Unterstützung der Nationalgarde im Kampf gegen die Ölpest an.
Jindal beantragte beim Verteidigungsministerium die Finanzierung des Einsatzes von bis zu 6.000 Soldaten für mindestens 90 Tage. Zuvor hatte US-Präsident Barack Obama die Ölpest zur "nationalen Katastrophe" erklärt.
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22. April 2010, Beginn der Ölpest - am TAG DER ERDE! (WN 6.5.10), 07 May. 2010 18:39
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Werner Neuner am 6. Mai 2010:
Ölpest im Golf von Mexiko
Liebe Magdalena Ganz! Am 22. April 2010 sinkt die Bohrinsel „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko. Seitdem strömen Millionen von Litern Rohöl ins Meer, treiben an die Ostküste der USA und erzeugen eine Ölpest von gigantischem Ausmaß. All das geschah nicht zufällig am 22. April. Wenn wir genauer hinsehen, entdecken wir Zusammenhänge, die uns nachdenklich stimmen sollten!
22. April, der Tag der Erde Der 22. April wird seit 1970 in den USA als Tag der Erde („Earth Day“) begangen. Das ist oberflächlich betrachtet natürlich eine sehr gute Aktion, die neues Bewusstsein schaffen könnte. Oberflächlich betrachtet, wie gesagt. Aber immerhin. Blickt man allerdings tiefer, so erkennt man natürlich, dass dieser Tag für die Verbreitung der Klimalüge missbraucht wird. Die Mutter Erde braucht keine Emissionsgesetze, mit denen ein neuer milliardenschwerer Finanzmarkt aufgebaut werden soll.
Die Mutter Erde braucht Wahrhaftigkeit und daher die klare Aussage, dass die Theorie der Treibhausgase falsch ist und dass CO2 nichts mit der behaupteten Klimaerwärmung zu tun hat.
Die Mutter Erde braucht vielmehr eine offene und herzliche Zuwendung von uns Menschen. Es sollte uns klar werden, dass sie, Mutter Erde, eine Persönlichkeit ist mit einem großartigen Bewusstsein. Es sollte uns klar werden, dass sie, Mutter Erde, unsere Urmutter ist. Weitere Infos zur CO2-Lüge: www.meinthema.com/de/wernerneuner/News/zentraleThemen/Klimaluege
22. April 1889, das letzte Indianer-Territorium wird überrannt Um es auf den Punkt zu bringen: Die USA ist jener Staat, der durch den größten Völkermord aller Zeiten entstanden ist. Über Jahrhunderte hinweg wurden die indigenen Völker, die Ureinwohner Amerikas, durch Falschheit, Brutalität und Habgier der aus Europa stammenden Weißen systematisch vernichtet.
In diesem Vernichtungskrieg kommt es zur Konfrontation zweier gänzlich konträrer Geisteshaltungen. Die Geisteshaltung der indigenen Völker besteht aus einem gänzlichen Einklang mit der Mutter Erde und einer Hochachtung vor dem Mysterium allen Lebens und allen Seins.
Die Geisteshaltung der Weißen besteht im Glauben an „den einen Gott“. Dieser Gott hat den Menschen zum Handlanger seines Krieges gegen die Mutter Erde gemacht. Er hat dem Menschen aufgetragen, sich „die Erde untertan zu machen“ und alles, was auf der Erde lebt, zu beherrschen. Am 22. April 1889 kommt es zum so genannten „Oklahoma Land Run“. Das letzte Indianer-Territorium wird „freigegeben“ und in einem Wettlauf von angloamerikanischen Siedlern überrannt. Diese reißen den Besitz von Land an sich. Damit endet die Zeit der frei lebenden Indianer endgültig. Es war an einem 22. April!
22. April 2010, Beginn der Ölpest Hier eine Chronologie der Ereignisse:
Am 20. April 2010 kommt es auf der Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexiko, vor der Ostküste der USA, zu einer folgenschweren Explosion.
Am 22. April 2010 sinkt diese Bohrinsel. Seit diesem Tag treten täglich mindestens 800.000 Liter Rohöl (andere Quellen sprechen von der dreifachen Menge) aus. Das austretende Öl verursacht eine gigantische Umweltkatastrophe. Am 1. Mai 2010 befinden sich derart große Ölmengen im Meer, dass der Ölteppich wie eine nässende Wunde vom Weltall aus sichtbar wird.
Am 1. Mai 2010 entfacht die Sonnen einen mächtigen Sonnensturm. Zufall oder Reaktion der Sonne? Am 3. Mai 2010 erreicht der Sonnensturm die Erdatmosphäre. Dies ist bereits der zweite schwere geomagnetische Sturm in diesem Jahr. Die Winde erreichten Geschwindigkeiten von 780 km/s (normalerweise um 250 bis 300 km/s). Der Sturm dauert mit 15 Stunden ungewöhnlich lange an.
Geomagnetische Stürme wirken auf unser Bewusstsein und auf unsere Denkweise klärend, reinigend, verändernd und wahrnehmungserweiternd. Solch Tage mit schweren Stürmen erleben wir zumeist als sehr schwierig. Gereiztheit, emotionale Aufgewühltheit, körperliche Schwere oder Kopfschmerzen treten vermehrt auf.
Zusammenfassende Deutung
Der 22. April 2010 war nach dem Neuner-Kalender der erste Tag des neuen 260-Tage-Zykluses. Dieser geht vom ersten Tag des Venusschlüssels 1:1, die Entdeckung bis zum letzten Tag des Schlüssels 5:4, die Durchlichtung, also bis zum 6. Jänner 2011. Das, was um den ersten Tag des neuen Zyklus geschieht, zeigt an, um welches Thema es in diesem Zyklus vorrangig gehen wird. Und dieses Thema ist ziemlich eindeutig!
1. Wir sollten endlich damit beginnen, die Mutter Erde als Urmutter zu ehren und zu lieben! Unsere Zukunft hängt davon ab! Es geht darum, ein neues Bewusstseinsfeld zu schaffen, eine neue, feldbestimmende Geisteshaltung zu etablieren. Diese neue Geisteshaltung besteht in einer liebevollen, achtsamen und bewussten Verbindung mit Mutter Erde und mit ihren Liedern, in denen sie von der Heilen Matrix singt.
2. Wir sollten endlich damit beginnen, uns von jenem Gott abzuwenden, der die Mutter Erde hasst und uns zum Handlanger seines Krieges gegen unsere Urmutter gemacht hat! Ich weiß, dass ich mit dieser klaren Aussage mitunter heftige Diskussionen auslöse. Dennoch möchte ich diese heilsame Blasphemie jedem ans Herz legen. Es geht definitiv um die Abwendung von diesem tyrannischen Gott, wenn wir die Schönheit unseres Planeten erhalten wollen. Jesus Christus, der vor 2000 Jahren vom „Vater im Himmel“ sprach, meinte damit das reine Licht, den Urvater. Und dieser Urvater hat mit diesem tyrannischen Gott, von dem wir uns endlich befreien sollten, nichts gemein.
Mehr darüber erfährst du in meinen Roman
 „Blasphemie, Erde in Aufruhr“: www.meinthema.com/de/wernerneuner/News/Neuerscheinung/Neuerscheinung
Mystische Reise Ich veranstalte jedes Jahr eine mystische Reise, bei der es darum geht, uns an Mutter Erde weiter anzunähern. Die diesjährige mystische Reise führt uns ins Gasteinertal: Zeit: Do., 13. 5. 2010 (Anreisetag) bis So., 16. 5. 2010, € 190,- Seminarpreis (ohne Übernachtung und Verpflegung, Free Energy Trainer zahlen die Hälfte) Info und Anmeldung: Buchhandlung Atlantis, Landshuterstrasse 19, D-85356 Freising Tel.: +49/ (0)8161/ 93 80 70, E-Mail: buchladen@atlantis-freising.de mehr Info… Bitte gib diese Infos weiter! Danke! In Verbundenheit Werner Johannes Neuner
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Am Sa.15.5.10 GOLDENES SCHUTZSCHILD über Ölloch v/natur-welten.de, 13 May. 2010 16:37
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Hallo meine lieben Freunde, sehr gerne leite ich diesen Aufruf weiter. Am Sa. 15. Mai 2010 wird Sian, Elfenbeauftragte, gemeinsam mit ihren Schülern ein GOLDENES SCHUTZSCHILD oberhalb des ausströmenden Ölloches erstellen. Jede Unterstützung von uns Lichtarbeitern ist wertvoll! Herzlichen Dank für eure Mithilfe! Ich sende euch Wellen von Liebe Esther
----- Original Message ----- From: Naturwelten naturwelten@zwergenmutter.de Sent: Thursday, May 13, 2010 12:15 AM Subject: Re: Aufruf Bitte verwende DIESEN Aufruf zum Weiterleiten DANKE für Deine Mithilfe
Aufruf von NATURWELTEN Sicherlich ist Euch bekannt, dass sich verstärkt sogenannte "Naturkatastrophen" in immer schnellern Abfolgen ereignen. Was geschieht da? Wie auf der Erde, so zeigt es die Erde. Wie außerhalb der Erde, so zeigt es sich innerhalb der Erde. Die Blaupause hat begonnen und Veränderungen stehen an. Doch bevor sich etwas ereignet sendet die Erde immer einen Impuls voraus, der von allen Lebewesen, die mit ihr im Verbund stehen empfangen wird. Wenn in den Gebieten eine menschliche Besiedlung ist sind alle Menschen dort betroffen. Doch auch in weit entfernten Gebieten sind die Auswirkungen spürbar, denn es geht nun verstärkt um ein Gesammtwahrnehmen WAS IST und um ein Wahrnehmen, dass alles miteinander verwoben ist. Die Menschen sollen aufwachen und global denken, aufgerüttelt werden und wissen, dass wenn einer etwas tut alle betroffen sind. Darum auch "Gotteskrieger", die Finanzkrise und die Angst eines Werteverlust des Euros. Hinter allem stehen immer niedere Beweggründe: Z.B die unstillbaren Gier nach mehr, dem ein Aufblähen des Egos die Vorboten waren und dem ein Machtmissbrauch, ein uneherenhaftes Verhalten und Angst vorhergeht. Angst und Liebe schließen sich jedoch gegenseitig aus. Entweder Liebe, gemeinsames SEIN und SEINWOLLEN, sich gegenseitig wertschätzen, achten, ehren oder Machtmissbrauch, unehrenhaftes Verhalten, Gier. All dies nahm durch PC Kampfspiele ( um den Skrupel herabzusetzen ) und Medienpräsenz einen immer größeren Raum ein. Aus niederen Beweggründen werden Abertausende in Not geführt. Muss das sein? Alles ist nur eine Auswirkung, es ist, wie es ist. Was werden kann wird jedoch in der GEGENWART geschaffen, also, was WILLST DU, wem gibst Du Deine Kraft? Ich gebe sie immer der Hoffnung an das Gute, das Licht, denn das Licht wird immer Licht ins Dunkle bringen, das Dunkle kann das Licht jedoch nicht gänzlich einnehmen. Ich habe während den letzten Tagen im Medizinrad wieder vieles erfahren und gesehen. Die Erde sagte, wenn wir in den Sternenhimmel blicken sehen wir die Vergangenheit und erkennen das Licht der Sterne nur, wenn es dunkel ist. Je dunkler, je heller erscheint es uns. Sie will damit sagen, dass die Sterne immer da sind, auch am Tag, wenn es hell ist, sie jedoch von uns nicht gesehen werden und erst wahrgemommen werden, wenn es dunkel ist. Jedoch sind sie immer da, wir können es nur nicht sehen. Zum Vulkanausbruch in ISLAND wurde während einer Einzelsitzung im Medizinrad vom ELEMENT FEUER gesagt, dass es sich um ein Zitat: "sich Befreien des innwändigen Druckes, einer Auswirkung der Plattenverschiebung handelt wie auch um einen Aufbau eines Schutzschildes. Die feinsten Partikel halten Sonnenstrahlen ab, die Erde heizt sich weniger schnell auf. Eine Hilfe für die Menschen sozusagen. Eine "kleinere" Katastrophe geschieht immer nur, um bewusst zu werden, wach zu rütteln und um Schlimmeres zu verhindern. Die Menschen und Tiere dort haben erst die Finanzkrise erlebt und mussten sich zusammenschließen, haben gemeinsam aufbegehrt und nun ist da dieser Ausbruch, ein Druck entläd sich und nun sind noch mehr betroffen. Doch begonnen hat es immer ab einem gewissen Zeitpunkt sichtbar zu werden. Ist die Grenze überschritten bricht etwas aus, macht es sich Luft." Die Frage war: Haben wir Luft zum atmen? Die Lichtarbeiter sagen JA und so wird weiter Luft sein. Wer ist ein Lichtarbeiter? Laut Naturwelten der, der für den Frieden, die Liebe, die Hoffnung und dem Anstreben von Lösungen ist. Weiterhin habe ich als Elfenbeauftragte in Erfahrung bringen können, dass die Ölkatastophe wie viele andere Katastrophen von Menschen gemacht ist und später als "Naturkatastrophe" bezeichnet wird und nur aus niederen menschlichen Gelüsten nach Geld entstanden ist um aufzuzeigen, dass GIER nach dem Blut der Erde größer ist als ( noch ) alle Vernunft. Nun leiden abertausender Wasserwesen. Sie rufen nach unserer Hilfe. Ich habe zahlreiche Anträge von Wasserwesen, die in der Natur und bei Menschen wohnen erhalten und zahlreiche Angebote von Magiern, Heilwesen und Gnomen. Wie es sich dann herumsprach wollten auf einmal ALLE helfen. Dann bekamen "ihre" Menschen den Impuls, mir ein Mail zu schreiben, was man tun könnte ??? Als die Wale nach San Franzisco schwammen haben wir eine gemeinsame Meditation gemacht und es haben die Sprecher der Wale und die Sprecher der Delpine an diesem Abend gesprochen. ( siehe CD Botschaft der Wale und Delphine ) Der Medientext haben wir im Inlet. Es steht dort geschrieben, dass die Wale aus unerklärlichen Gründen "auf einmal so schnell zurück geschwommen sind, dass die Boote gar nicht mehr mitkamen. Zahlreiche Versuche wurden zuvor vergeblich unternommen." Die Menschen haben die Wale wahrgenommen, es war von den Walen beabsichtigt, dass die Menschen sie wahrnehmen, denn was man liebt, das schützt man. Sie schwammen zurück und ihr seht AIM = Alles Ist Möglich in Aktion !!! Insgesamt waren wir in der Krypta 18 Menschen sowie ettliche Naturwesen und 680 Naturweltenfreunde, die ebenfalls einen Aufruf gestatet haben und.... ....es hat funktioniert! Aus Medienberichten "unerklärlichen" Gründen SIND die zurückgeschwommen! AIM !!! Lunaris hat in unseren Räumlichkeiten morgen den Räucherkurs, da bereiten wir den Raum vor, es geht um Hausputz, auch in sich selbst, Aura reinigen, Ballast loswerden, tranformieren, da könnt ihr Euch "einklingen". Am Wochenende sind dann meine Schüler hier und Tanis Halliwell in der Schweiz. So bietet sich doch ein gemeinsames Aufbauen eines goldenen Schutzschildes nahezu an. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen. So wird es gestaltet: Am SAMSTAG den 15. Mai werde ich zusammen mit meinen Schülern an einen sehr, sehr besonderen Kraftort an einem der Welt verborgenen Ort gehen und mit ihnen draußen in der Natur aus goldenem Licht einen Schutzschild visulalisieren und zwar oberhalb des ausströmenden Ölloches. Jeder kann sich einbringen und die Naturwesen dabei zur Hilfe nehmen. Sie wissen es ja nun am Besten. Die Energien werden bis zu unserem nächsten AKA wochenende am 19 / 20 Juni weiter und weiter durch all diejenigen, die diesen Aufruf lesen werden und in sich den Ruf verspüren verstärkt werden. Am 19. Juni über die Nacht zum 20. Juni schlafe ich dann mit meinen Schülern an einem ebenfalls sehr, sehr kraftvollen Naturtempelbezirk inmitten der Natur. Wir halten am Samstagabend ein Thing ab und werden dort die Energien bündeln. Das Ergebniss könnte z.B eine eventuelle Idee sein, wie man das Loch zubekommen könnte, denn bis jetzt waren alle Versuche vergeblich. Wir werden es sehen, was geschieht. Ich bitte Euch im Namen der Naturwesen um Euere Mithilfe. So, wie es jeder in sich als wahrhaftig, als vertretbar und angemessen hält. Danke. Alles Liebe Sian, Elfenbeauftragte
Das sind wir: www.natur-welten.de
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futureisnow


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KEINE WEITEREN ÖLKATASTROPHEN - PETITION avaaz.org 20.5.10, 26 May. 2010 15:50
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PETITION von www.avaaz.org/
KEINE ÖLBOHRUNGEN VOR DER KÜSTE!

Keine weiteren Ölkatastrophen
Ich habe gerade eine dringende Kampagne von Avaaz unterzeichnet. Gemeinsam fordern wir die US-Gesetzgeber auf, die Pläne zur Ausweitung der Ölbohrungen in Küstengebieten einzustellen. Wie die letzte Ölkatastrophe zeigt: Ölbohrungen sind weder sicher noch sauber. Die Welt braucht neue Investitionen in saubere Energieträger und keinen Ausbau von schmutzigen Ölquellen. Lesen Sie die E-mail für mehr Information, oder gehen Sie auf folgenden Link zum Unterzeichnen:
www.avaaz.org/de/stop_offshore_drilling/98.php?CLICKTF
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Liebe Freundinnen und Freunde,
Wir alle haben die Bilder vor Augen: Nach der gewaltigen Ölkatastrophe strömen täglich Hunderttausende Liter Rohöl in den Golf von Mexiko.
Vor der Katastrophe kündigten US-Präsident Obama und Kongressabgeordnete zusätzliche Ölbohrungen in Küstengebieten an. Doch die Ölpest stelt diese Politik in Frage. Dem historisch größten Klimasünder bietet sich nun eine Gelegenheit, in Energiefragen umzudenken und auf klimafreundliche Energiequellen umzustellen.
In Momenten wie diesen, wenn Staatschefs wichtige Entschlüsse fassen, können unsere Stimmen den Auschlag geben. Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie die USA auf, weitere Ölbohrungen vor der Küste zu unterlassen und stattdessen in saubere, erneuerbare Energien zu investieren. Die Unterschriftenzahl wird auf einem gewaltigen Spruchband aufgemalt und in Sichtweite des Kapitols in Washington aufgehängt. Klicken Sie auf den Link zum Unterzeichnen und erzählen Sie Freunden von der Kampagne:
www.avaaz.org/de/stop_offshore_drilling/98.php?CLICKTF
Den Menschen und Tieren an der Golfküste droht eine Umweltkatastrophe ungeahnten Ausmaßes. Der gewaltige Ölteppich hat die Küste erreicht und das älteste US-Naturschutzgebiet verseucht. Aus Angst vor den Auswirkungen wollen die Behörden mit allen Mitteln verhindern, dass mehr Öl die Küste erreicht. Dazu ergreift man drastische Maßnahmen: Feuer und giftige Chemikalien sollen das Öl auflösen - mit unbekannten Risiken für das empfindliche Ökosystem Meer.
Inzwischen fahren die Öl-Konzerne saftige Gewinne ein. BP, welches die gesunkene Ölplattform betrieb, verdoppelte seinen Gewinn im ersten Quartal auf 5,6 Milliarden US-Dollar.
Seit Jahren hofft die Welt, dass die USA endlich mehr beim Klimaschutz unternehmen. Doch die CO2-Lobby hält Washington fest im Griff und anstelle von Investitionen in erneuerbare Energien, steht die Ausweitung der Ölbohrungen auf dem Programm. Dies muss sich jetzt ändern! Senator Bill Nelson aus Florida hat soeben ein neues Gesetz vorgestellt, dass den Ausbau der Bohrungen vor der Küste einschränkt. Lasst uns diesen Vorstoß mit einem weltweiten Proteststurm unterstützen. Unterzeichnen Sie die Petition, die Präsident Obama und den Kongress auffordert auf Ölbohrungen zu verzichten und stattdessen die USA und die Welt in eine saubere Zukunft zu führen:
www.avaaz.org/de/stop_offshore_drilling/98.php?CLICKTF
With Hope,
Ben, Iain, Alice, David, and the Avaaz team
SOURCES:
Öl erreicht US-Küste www.spiegel.de/panorama/0,1518,693478,00.html
Wettlauf mit der Zeit- Öl strömt ungebremst in den Golf de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE6430DF20100504
Ökosystem im Öl www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-05/oekologie-louisiana-oelpest
Obama gibt US-Küste für Ölbohrungen frei www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686601,00.html
Ein schmutziges Problem www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article7512367/Ein-schmutziges-Problem.html
BP verdoppelt seinen Gewinn www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,691456,00.html
US-Ölkatastrophe - Mit Gift gegen Gift www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,693566,00.html
Grenze des Machbaren www.sueddeutsche.de/wissen/973/510097/text/
_______________________________ *) ANM. future_is_now: Der TAGES-ANZEIGER titelt heute:
"Die Öl-Katastrophe offenbart einen Sumpf an Korruption"
und als Kommentar
"Die Ölpest und die Finanzkrise haben die gleiche Grundlage"
(Anwort: G...)
....leider habe ich die Artikel im Netz nicht auffinden können.)
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Love & Hope


Konsul
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Hoffnung?????, 03 Jun. 2010 08:56
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Gibt es eine Hoffnung zur Schließung des Bohrloches?
weltderwunder.de.msn.com/balance-article.aspx?cp-documentid=153551935
Ein Professor in Deutschland setzt auf ölzerfressende Mikroben...
Interessanterweise erscheint (bei mir) beim Öffnen des Links ein Werbespot von Shell .....tz tz...
Geändert von Love & Hope am 3.Jun.2010 9:13
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futureisnow


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BOYKOTT VON BP - Intl. Streik am 15.6.10 (wakenews.net 4.6.10), 06 Jun. 2010 15:05
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde
Inzwischen haben sich die Indizien erhärtet, dass die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko absichtlich herbeigeführt wurde. Nicht nur werden die Lebensgrundlagen der Küsten-Anrainer in den USA, sondern auch bald wir von der Öl-Katastrophe heimgesucht, da sich der Ölteppich geradewegs in den Golfstrom bewegt.
Hier müssen wir endlich Zeichen setzen und die internationalen Bewegung zum Boykott von BP und deren Hinterleuten unterstützen:
mywakenews.wordpress.com/2010/06/04/aufruf-zum-boykott-von-bp-und-deren-hintermanner-frauen/
Ebenso möchte ich gleichzeitig auf unseren Internationalen Streik jeweils am 15. eines Monats verweisen, in 11 Tagen ist es wieder soweit, hier immer die letzten Infos:
wakenews.net/html/internationaler_streik.html
Bitte unterstützt uns dabei, informiert Familie, Freunde, Bekannte und macht die Aktionen bitte bekannt!
Wer noch keine Nachrichten direkt von uns erhält und sich auf den Verteiler (Email unsichtbar) setzen lassen möchte, sendet bitte eine Email an: redaktion@wakenews.net
Helfen Sie bitte alle mit, dass wir die Menschenrechte in der „Bundesrepublik“ und international unterstützen, Verstösse aufdecken und dem souveränen Volk wieder die Zügel in die Hand geben können.
Vielen Dank!
Wenn man uns unterstützen möchte/kann, dann freuen wir uns/ich mich, da nicht viele Mittel vorhanden sind, hilft jeder Beitrag: wakenews.net/html/sponsor.html
Mit freundlichen Grüssen
Yours sincerely
D. Hegeler
Redaktion
Wake News ©
Für alle, die aufwachen wollen
For all of those who want to wake up
redaktion@wakenews.net
wakenews.net
Krisensichere Bezahlung: wakenews.net/html/rheingold.html
Eine Auswahl unserer aktuellen Themen:
wakenews.net/html/anti-nacktscanner.html
wakenews.net/html/aktuelle_news_anti-zwangsimpfu.html
wakenews.net/html/climategate.html
wakenews.net/html/codex_alimentarius.html
wakenews.net/html/jfk.html
wakenews.net/html/weltkrieg_iii.html
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BP will an seine Aktionäre 10,5 Milliarden Dollar als Dividende zahlen! (news 6.6.10), 07 Jun. 2010 16:33
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Ölpest/Umwelt/BP/USA/Großbritannien www.apa.at/site/News/Topnews_3/Obama_kritisiert_BP-Dividende_und_teure_TV-Werbung

Obama kritisiert BP-Dividende und teure TV-Werbung
Washington (APA/dpa/ag.) - US-Präsident Obama hat den Energiekonzern BP scharf wegen möglicher milliardenschwerer Dividendenzahlungen und teurer TV-Werbung kritisiert. Er habe kein Verständnis dafür, dass BP Zahlungen an die Aktionäre erwäge, während die von der Ölkatastrophe betroffenen Fischer und Kleinunternehmen vor dem Ruin stünden, so Obama. Er warnte auch vor zu großen Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Ölpest.
Eine Auslandsreise nach Indonesien und Australien sagte der Präsident ab, um die betroffene Katastrophenregion in Louisiana zu besuchen. Zum Wochenschluss hatte es Berichte gegeben, BP wolle an seine Aktionäre 10,5 Milliarden Dollar als Dividende zahlen. BP vertagte daraufhin die an den Finanzmärkten mit Spannung erwartete Entscheidung zur nächsten Ausschüttung.
Zwei US-Senatoren hatten den Konzern aufgefordert, auf die Zahlung zu verzichten, bis die gesamten Kosten der Ölpest bekannt seien. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass BP aber die Rechnung für die Aufräumarbeiten bezahlen kann, ohne auf eine Dividende zu verzichten. "Ich habe keine Problem, wenn BP seine gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt. Ich will aber, dass BP sehr klar versteht, dass das Unternehmen hier eine moralische Verpflichtung am Golf von Mexiko hat", sagte Obama. BP gab nach Angaben Obamas 50 Millionen Dollar für TV-Werbung aus, um sein Image nach der Ölkatastrophe wieder aufzupolieren.
BP-Chef Hayward erklärte, der Konzern habe genug Geld für die Aufräumarbeiten im Golf von Mexiko. Bisher hat BP schon über eine Milliarde Dollar für die Folgen der Ölpest ausgegeben.
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Oridaha


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Vulkanischer Öldruck zu stark für eine Eindämmung, 10 Jun. 2010 09:53
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Vulkanischer Öldruck zu stark für eine Eindämmung
Dr. James P. Wickstrom erschienen bei Jeff Rense 9. Juni 2010 übersetzt von Dream-soldier
Es wurde von Experten geschätzt, dass der Druck, der das Öl in den Golf pumpt, Schätzungen zufolge zwischen 20.000 und 70.000 PSI (pounds per sqare inch) (1378 - 4823 Bar, 4000 Bar erzeugt einen Druck von 4000 kg pro cm²) liegt. Unmöglich, es zu kontrollieren.
Was den US Wissenschaftlern verboten ist, der Öffentlichkeit über den Zustand im Golf zu erzählen.
Was Sie gleich lesen werden, ist das, was den Wissenschaftlern in den Vereinigten Staaten verboten ist, zu erzählen wegen der großen Befürchtungen der Obama Administration.
Sie stehen unter der stärksten Bedrohung massivster Auswirkungen. Wissenschaftler bestätigen, dass diese Festellungen auf Grund des oben stehenden nicht so benannt werden darf, was sie aber meinen, ist, dass es alle wissen sollten.
Nehmen sie eine US-Landkarte, legen Sie sie flach hin und zeichnen sie im Minimum 50 Meilen (80 km) landeinwärts ein zerstörtes Gebiet ein rund um den Golf von Mexiko als Resultat von dem, was sie hier unten lesen werden.
Das Blutbad für die Vereinigten Staaten ist so umwerfend, dass es ihnen den Atem verschlägt.
Sollte das, über das die Wissenschaftler versuchen, alle zu warnen, so nahe bei der Wahrheit liegen, würde alles in Florida vollständig zerstört werden, jedes und alles auf der Halbinsel.
Sie entscheiden!! Jeder hat das Recht, das zu lesen, was ich gerade in diesem Artikel geschrieben habe, genauso wie das, was unten durch die Wissenschaftler geschrieben wurde, bei denen die Obama Administration und BP versuchen, ihnen den Mund zu verbieten.
Bitte verteilen Sie dieses an so viele wie möglich. Dr. James P. Wickstrom
ZUSAMMENFASSUNG VON DEM, WAS PASSIERT IST
Die geschätzte Freisetzung des Öls unter Super-Hochdruck unterhalb der Erdkruste liegt zwischen 80.000 bis 100.000 Barrels pro Tag ( 12,7 Mio und 15,9 Mio Liter).
Der Fluss des Öls und giftiger Gase fügt Steine und Sand hinzu, was die Strömung verursachen lässt, einen Sandstrahleffekt auf das verbliebene Bohrlochkopfgerät zu erzeugen, das gegenwärtig die Ausströmung verringert, genauso wie auf das gebohrte Loch selber.
Genauso wie sich der Durchgang des Bohrlochkopfs durch Verschleiß vergrößert, erlaubt es ein ständiges Wachstum des Ausfluss. Auch wenn einige Geräte über den bestehenden Bohrlochkopf verankert werden, wird eine Absperrung nicht möglich sein, weil das verbliebene Gerät des bestehenden Bohrlochkopfs nicht im Stande sein wird, den Druck auszuhalten.
Das Rohr des Bohrlochkopfs ist ursprünglich 2 Inches (5,8 cm) dick. Es ist nun wahrscheinlich weniger als 1 Inch (2,4 cm) dick und verringert sich in jedem Moment. Das Öl hat nun den Golfstrom erreicht und mündet in den Ozeanstrom, der mindestens viel mal so stark ist, als der Strom im Golf, der das Öl dann innerhalb von 18 Monaten in die ganze Welt trägt.
Das Öl zusammen mit den Gasen, einschließlich Benzole und viele andere Gifte, löscht den Sauerstoffgehalt des Wassers aus. Alles Leben wird im Ozean zerstört. Zusammen mit dem Öl an den Küsten wird es viele tote Fische geben etc., was eingesammelt und entsorgt werden muss.
ZUSAMMNÈNFASSUNG DER ERWARTUNGEN
Ab einem gewissen Punkt wird sich das Bohloch in der Erde unterhalb des Bohrlochkopfs selbst vergrößern und den Bereich, worauf der Bohlochkopf ruht, schwächen. Der zunehmende Druck wird dann den Kopf aus dem Loch drücken und dann einen direkten uneingeschränkten Ausfluss von Öl erlauben etc.
Das Loch wird sich weiterhin vergrößern und mehr und mehr Öl in den Golf aufsteigen lassen. Nach mehreren Milliarden Barrel freigegebenen Öls, wird sich der Druck im riesigen Hohlraum fünf Meilen unter dem Ozeanboden normalisieren.
Das wird dem Wasser unter dem intensiven Druck von 1 Meile Tiefe erlauben, in das Loch und in den Hohlraum gedrückt zu werden, wo vorher das Öl war. Die Temperatur in der Tiefe ist nahe 400 Grad, möglicherweise höher. (wenn Fahrenheit gemeint ist, sind das 204,4° C)
Das Wasser wird vaporisiert und sich zu Dampf entwickeln, der eine enorme Menge an Kraft aufbaut, der den Golf-Boden anheben wird. Es ist schwierig zu bemessen, wieviel Wasser in die Höhle gelangen wird und deshalb ist es nicht möglich, den vollen Umfang des Anstiegs des Bodens zu berechnen.
Die Tsunamiwelle, die hieraus entsteht, wird irgendwo zwischen 20 bis 80 Fuss hoch sein (6 bis 24 m), vielleicht höher. Dann wird der Boden in die nun leere Kammer fallen. So versiegelt die Natur das Loch.
Abhängig von der Höhe des Tsunamis, werden durch die Trümmer des Ozeanbodens, des Öls und existierender Strukturen an den Ufern und im Hinterland weggewaschen werden und einen Bereich von 50 bis 200 Meilen (80 – 360 km) landeinwärts ohne Leben hinterlassen. Auch wenn die Trümmer aufgeräumt sind, werden die Schadstoffe, die im Boden und im Grundwasser sind, eine Wiederbevölkerung in diesen Gebieten für eine unbekannte Zahl von Jahren verbieten. http://www.rense.com/general91/oilor.htm
3,4 Millionen Gallonen sind 111 335 Barrel Öl oder 12,87 Mio Liter täglich
Geändert von futureisnow am 10.Jun.2010 16:01 |
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"Ölpest - Es gibt eine vollständige Nachrichtensperre!“ (rense.com 11.6.10), 14 Jun. 2010 16:01
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Verbindungen zwischen Amtsträgern des Vatikan zu BP und Goldman Sachs
und Medienzensur im Ölfiasko …
Zunehmende Hinweise auf ein falsches Spiel
durch Sherri Kane und Leonard G. Horowitz erschienen auf: www.rense.com/general91/vatsach.htm
11. Juni 2010 (übersetzt von Folkert)
Nachrichten, die über die Ölkrise im Golf von Mexiko kursieren, lassen einen Zusammenhang der Medienzensur über Investmentbanker von Goldman Sachs (GS) erkennen, die das Vermögen des Vatikan verwalten. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die Explosion beabsichtigt war.
Eine fast vollständige Nachrichtensperre von unabhängigen Quellen, Inhaftierungen von jedem, der die Verwüstung fotografiert oder filmt, zeigt, dass die Ölkrise von Halliburton/British Petrolium (BP) auf verbrecherische Weise kontrolliert wird und Prominente aus der Wall Street mit einschließt.
Laut einem Bericht des erschrockenen, doch vertrauenwürdigen Dokumentarfilmer James Fox, der von Mel Fabregas von der Varitas Radio Show im Internet auf der Grand Isle im Golf interviewt wurde, heißt es: „Es gibt eine vollständige Nachrichtensperre“ von Berichterstattungen in Sendungen aus der Region. www.veritasshow.com/veritasplayer.html
„Sie inhaftieren Menschen mit oder ohne Kameras, die mit Reportern sprechen,“ bezeugte Fox.
Ein weiterer Reporter erzählte Fox: „Nennst du dies ein freies Land? Genau hier in den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es keine Pressefreiheit. Es gibt keine Meinungsfreiheit. Sie schließen den Luftraum über dem Ölleck, damit kein Reporter ermitteln kann, wie schlimm diese Ölflecken wirklich sind.“
Verdächtige Anteile dieses tödlichen Puzzle trägt Halliburton (die Verantwortung), der Welt zweitgrößter Ölfeldausrüster mit Zentralen in Houston und Dubai, die durch Fahrlässigkeit für die rechtzeitige und profitable Explosion verantwortlich gemacht wird.
Drei Wochen vor dem „Erdgasleck“ verhandelte die Bush/Cheney/911 verlinkte Halliburton Gesellschaft den Kauf der weltgrößten Reinigungsfirma von Ölschäden (Boots & Coots) genau zu der Zeit, als emsige Beobachter an der Wall Street – Finanz-Geheimdienstagenten von Goldman Sachs (GS, oft auch „Government Sachs“ genannt) – 44% ihrer Aktien an BP veräußerten.
Diese Tatsachen, parallel zu den Leerverkäufen von Aktien von Fluggesellschaften durch jene, die das Wissen über dem 9/11-Angriff auf das World Trade Center (WTC) hatten, belegen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die nach dem Abriss der Gebäude folgten, angesichts des roten Thermit Brandbeschleuniger-Pulvers, das überall auf Ground Zero gefunden wurde (die Türme in die Luft gesprägt wurden).
Der WTC Vermieter Larry Silverstein, vergesellschaftet mit Lloyd Blankfein von GS in der unbekannten Partnerschaft für New York City (PFNYC), zeichneten eine Versicherungspolice von General Electric gerade mal sechs Wochen vor dem Angriff. PFNYC „Partner“, verantwortlich für die Bewertung von finanziellen Schäden für New York City und den Wiederaufbauplänen des WTC ist, „verwendeten“ offensichtlich Versicherungsauszahlungen und hinzugefügtes privates Aktienkapital für die Konstruktion des 9/11 Denkmal in Las Vegas – welche betrügerisch die „Abgedrehten Türme“ im „Neue Welt-Zentrum“ genannt werden. (schaut PHAMAWHORES, der Film; 1-888-508-4787.)
Blankfein, Co-Vorstand von PFNYC und GS Vorstand, wurde mit Anklagen bombardiert und mit wachsender Medienschande wegen des Interessenkonflikts von Goverment Sachs überschüttet, weil die US Wirtschaft durch die „Leerverkäufe“ im Immobilienbereich effektiv beschädigt wurde – wie die ausgesetzten Überprüfungen der Bohrinseln von Halliburton und synchron verlaufende Explosionen, gewinnbringend für GS und seinen Vorstand sind.
GS besitzt stille Anteile an der Bush-Cheney-verlinkten Halliburton Gesellschaft, laut altgedienten Beobachtern zur Folge. GS und Halliburton hatten beide massive finanzielle Motive, die die pofitablen Explosionen verursachten – die Zerstörung der drei 9-11 WTC Gebäude und das jüngste „Unglück“ im Golf.
Das grobe Versäumnis der Medien über das volle Ausmaß der Krise zu berichten, unterstützt offensichtlich die Schadenskontrolle und belastende Beziehungen von GS. Dies schließt Rupert Murdoch, den Co-Vorstand von Blankfein"s PFNYC ein und ihren verderblichen Einfluss auf große Netzwerke und der PFNYC – das weltweit führende Petrochemie-Pharma-Biotech-Konsortium, dass von Tod, Krankheit und Umweltzerstörung profitiert. Diese unheilige Allianz erklärt am Besten die Abneigung der Medien, verantwortlich über den Golf und anderswoher zu berichten.
Nebenbei, Blankfein und Government Sachs halten Aktien von beiden, BP und Halliburton. Ein weiterer rohtöl-getränkter Hering ist Peter D. Sutherland – der scheidende Vorstand von BP ist auch der gegenwärtige Vorstand (ohne Entscheidungsbefugnis) von Goldman Sachs International.
 Peter D. Sutherland .
Der gruseligste Teil dieser ganzen Geschichte ist, dass Mr. Sutherland, der Mann, der mit einem Fuß in GS steht und mit dem anderen bei der brennenden Halliburton-BP Ölplattform, ein Berater der außerordentlichen Abteilung der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls ist. Mit anderen Worten, Sutherland ist der Chef-Finanzberater des Papstes.
Im Jahre 2010 beendete Mr. Sutherland ein 13 Jahrespensum als Vorstand bei BP, Europas größte Ölgesellschaft. Als ehemaliger Generalstaatsanwalt von Irland ist er Präsident von Federal Trust für Erziehung und Forschung, einer britischen Denkfabrik, deren Bemühungen besser bezeicnhnet werden als gesellschaftliche Indoktrination, denn als vertrauenwürdige „Erziehung“. Er ist Vorstand des Irland Fond von Großbritannien und Mitglied im Beirat für Geschäfte für Europa – eine europäische Denkfabrik pro Neue Weltordnung mit Sitz in Britannien.
Von 1993 bis 1995 war Sutherland Generaldirektor der Welthandelsorganisation.
Im Jahr 2006 wurde der gegenwärtige Vorstand (ohne Entscheidungsbefugnis) von Goldman Sachs vom UN Generalsekretär Kofi Annan zu seinem besonderen Vertreter für Migration (Auswanderung) ernannt.
Ironischweise ist nun Sutherland"s unmöglichste Aufgabe, Meeresflora und -fauna, die Fischerei und Küstenanrainer ohne schädigende Weise in diesem sich ausbreitenden internationalen Notfall auswandern zu lassen. (Leute, verschwindet bloss aus den gefährdeten Gebieten)
www.rense.com/general91/vatsach.htm
Zusammenfassung des Inhalts des Interviews # 80.1 www.veritasshow.com/veritasplayer.html



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RE: Ölpest vor Küste Louisiana wird immer bedrohlicher! (news 1.5.10), 14 Jun. 2010 20:12
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BP-Ölkatastrophe: Das Ende in Sicht? Ja, und zwar für die Menschheit *UPDATE 11.06.2010*
Es tut mir sehr leid, Sie verängstigen zu müssen. Doch meine derzeitige Einschätzung der Lage ist, dass demnächst wirklich “der Anfang vom Ende” gekommen sein könnte – zumindest für einen signifikanten Teil der Menschheit. Und natürlich der Tier- und Pflanzenwelt. Nein, ich übertreibe nicht – vielmehr ist es wohl eher so, dass die Mainstream-Medien das wahre Ausmaß der Katastrophe bei Weitem untertreiben.
Während die MSM-Medien sich in Deutschland vor allem mit weltbewegenden Ereignissen wie dem Eurovision Schlagerwettbewerb beschäftigen, warnen amerikanische Insider-Newsservices wie Peoplenomics davor, dass das Ölleck im Golf todernste Folgen für unsere Zivilisation haben könnte. Der neue Halfpasthuman-Report rechnet sogar mit Szenarios, bei denen eine bis fünf Milliarden (sic!) Menschen durch die hervorgerufenen Umweltschäden und die damit fast sicher verbundenen politischen Umstürze weltweit ums Leben kommen könnten.
Noch besteht zwar die Chance, dass BP/die Regierung/die Elite das Leck kurzfristig schließen kann und damit das Ausmaß der Katastrophe auf ein Mehrfaches der Exon-Valdez-Havarie begrenzt (das Exon-Valdez-Unglück galt bisher als die größte Umweltkatastrophe der Menschheit und man schätzt, dass das BP-Ölleck Schäden dieser Größenordnung alle ein bis drei Tage produziert).
Jedoch schwinden auch diese trüben Hoffnungen im Licht einer neuen Veröffentlichung, nach der ein Insider der Öl-Industrie jetzt bekannt gab, dass ein weiteres Leck existiere, fünf- bis sechs Meilen entfernt. Es existieren außerdem Gerüchte, dass das bisher gezeigte Leck nicht das wirkliche Ausmaß des Schadens zeige sondern nur ein vergleichsweise kleines Leck an der Pipeline, während die eigentlich schlimme Austrittsstelle am Kopf der Quelle viel größer sei.
Andere Gerüchte im Netz besagen, dass es sich möglicherweise um kein “konventionelles” Leck einer Pipeline handelt, sondern um einen unterirdischen Vulkan, der sich irgendwie aufgetan hat und nicht nur Öl, sondern auch Schwefel spuckt. Darauf lässt, laut einigen Meinungen, die Ockerfarbe des ausgestoßenen Schlicks schließen. Rohöl sähe ganz anders aus, nämlich schwarz, meint ein Kommentator.
Während die meisten Zeitgenossen sich wohl noch immer eher für Sportereignisse interessieren, möchte ich darauf hinweisen, dass die Folgen der BP-Katastrophe, was immer ihr Grund sein mag, wohl nicht mehr lange “nur” im Golf von Mexico zu spüren sein werden: In den USA steht die Hurrican-Saison bevor, und es ist anzunehmen, dass sich dadurch “böse Winde” bilden werden, die große Teile des Landes mit einem Ölgemisch beregnen könnten. Die Folgen für die Nahrungskette wären verheerend, zumal die Fischfangquote im Golf ohnehin für absehbare Zeit gegen Null gehen dürfte – ganz abgesehen vom Bienensterben, das – von den Medien natürlich weitgehend unterschlagen – nach wie vor in vollem Gange ist.
(Anmerkung: Nur wenige Stunden nach dem ich diesen Artikel online gestellt habe, tauchen die ersten Meldungen über ölhaltigen Regen auch schon im Internet auf. Es werden mit Sicherheit nicht die letzten sein.)
Zählt man also hier eins und eins zusammen, ergibt sich die Gefahr einer nie dagewesenen Hungersnot, die für die USA unmittelbar vor der Tür steht – zusammen mit der Perspektive, größere Landesteile (Florida, Mississippi-Delta, ggf. auch Texas) zu evakuieren.
Dies wiederum könnte vor dem Hintergrund der ohnehin äußerst angespannten Stimmung wegen Arbeitslosigkeit, Finanz-Unwesen und allegemeiner Korruptheit der herrschenden Mächte zu politischen Unruhen führen, die dem Sturm auf die Bastille der französischen Revolution durchaus ebenbürtig sein könnten. Und à propos korrupte Regierungen: Als nicht ganz unwesentliches Detail möchte ich in diesem Zusammenhang noch auf eine Meldung hinweisen, nach der die Katastrophe leicht zu verhindern gewesen wäre, hätte man nicht “aus Kostengründen” auf den von Experten empfohlenen Einbau einer akkustischen Warnanlage verzichtet.
Die verantwortlichen Entscheidungsträger: Bush und Cheney. Ein kommendes Revolutionsgericht dürfte sich fragen, ob diese “Weitsicht” der beiden als Staatschefs getarnten Ölmanager wirklich nur mit krankhaftem Geiz zu erklären ist oder ob nicht von vorneherein böse Absicht bei dieser Planung zu unterstellt werden muss. Wie Halfpasthuman berichtet, stellt das Mem “Revolution” in ihrer linguistischen Analyse der Weltlage mittlerweile einen Schlüsselbegriff dar, und dies deutet darauf hin, dass die Lage sehr, sehr brenzlig geworden ist.
Es scheint unwahrscheinlich, dass solche Umwälzungen sich dann allein auf Amerika beschränken und nicht auf andere Teile der Welt übergreifen würden. Im Zeitalter globaler Vernetztheit wären sowohl die Hungersnot, als auch die drohende Pogrom-Stimmung oder ein Crash der Finanzmärkte bestimmt gängige “Exportartikel” – und die Kräfte der Natur würden höchstwahrscheinlich ein Übriges tun, um die Ölpest mit nur kurzer Verzögerung auch nach Europa zu bringen.
Falls Sie einen stillen Katastrophen-Vorbereitungsplan haben, den Sie bisher noch nicht umgesetzt haben: JETZT ist die Zeit, ihm höchste Priorität zu geben. Was hier passiert, ist ein ELE – ein “Extinction Level Event”. Und dies entbehrt übrigens nicht einer gewissen Ironie: Zu lange wurden wir gewarnt, dass unsere Gesellschaft von ihrer krankhaften Sucht nach Erdöl herunterkommen sollte, und NICHTS konnte uns davon abbringen, uns endlich vom Paradigma des Verbrennens zu lösen.
Nun wird die Erde uns vielleicht mehr Erdöl liefern, als uns lieb ist, und das auch noch kostenlos, frei Haus.
Gnade uns Gott.
Quelle:nexus:
ZUSAMMENFASSUNG VON DEM, WAS PASSIERT IST
Die geschätzte Freisetzung des Öls unter Super-Hochdruck unterhalb der Erdkruste liegt zwischen 80.000 bis 100.000 Barrels pro Tag ( 12,7 Mio und 15,9 Mio Liter)!!!
Der Fluss des Öls und giftiger Gase fügt Steine und Sand hinzu, was die Strömung verursachen lässt, einen Sandstrahleffekt auf das verbliebene Bohrlochkopfgerät zu erzeugen, das gegenwärtig die Ausströmung verringert, genauso wie auf das gebohrte Loch selber.
Genauso wie sich der Durchgang des Bohrlochkopfs durch Verschleiß vergrößert, erlaubt es ein ständiges Wachstum des Ausfluss. Auch wenn einige Geräte über den bestehenden Bohrlochkopf verankert werden, wird eine Absperrung nicht möglich sein, weil das verbliebene Gerät des bestehenden Bohrlochkopfs nicht im Stande sein wird, den Druck auszuhalten.
Das Rohr des Bohrlochkopfs ist ursprünglich 2 Inches (5,8 cm) dick. Es ist nun wahrscheinlich weniger als 1 Inch (2,4 cm) dick und verringert sich in jedem Moment. Das Öl hat nun den Golfstrom erreicht und mündet in den Ozeanstrom, der mindestens viel mal so stark ist, als der Strom im Golf, der das Öl dann innerhalb von 18 Monaten in die ganze Welt trägt.
Das Öl zusammen mit den Gasen, einschließlich Benzole und viele andere Gifte, löscht den Sauerstoffgehalt des Wassers aus. Alles Leben wird im Ozean zerstört. Zusammen mit dem Öl an den Küsten wird es viele tote Fische geben etc., was eingesammelt und entsorgt werden muss.
ZUSAMMNÈNFASSUNG DER ERWARTUNGEN
Ab einem gewissen Punkt wird sich das Bohloch in der Erde unterhalb des Bohrlochkopfs selbst vergrößern und den Bereich, worauf der Bohlochkopf ruht, schwächen. Der zunehmende Druck wird dann den Kopf aus dem Loch drücken und dann einen direkten uneingeschränkten Ausfluss von Öl erlauben etc.
Das Loch wird sich weiterhin vergrößern und mehr und mehr Öl in den Golf aufsteigen lassen. Nach mehreren Milliarden Barrel freigegebenen Öls, wird sich der Druck im riesigen Hohlraum fünf Meilen unter dem Ozeanboden normalisieren.
Das wird dem Wasser unter dem intensiven Druck von 1 Meile Tiefe erlauben, in das Loch und in den Hohlraum gedrückt zu werden, wo vorher das Öl war. Die Temperatur in der Tiefe ist nahe 400 Grad, möglicherweise höher. (wenn Fahrenheit gemeint ist, sind das 204,4° C)
Das Wasser wird vaporisiert und sich zu Dampf entwickeln, der eine enorme Menge an Kraft aufbaut, der den Golf-Boden anheben wird. Es ist schwierig zu bemessen, wieviel Wasser in die Höhle gelangen wird und deshalb ist es nicht möglich, den vollen Umfang des Anstiegs des Bodens zu berechnen.
Die Tsunamiwelle, die hieraus entsteht, wird irgendwo zwischen 20 bis 80 Fuss hoch sein (60 bis 240 cm), vielleicht höher. Dann wird der Boden in die nun leere Kammer fallen. So versiegelt die Natur das Loch.
Abhängig von der Höhe des Tsunamis, werden durch die Trümmer des Ozeanbodens, des Öls und existierender Strukturen an den Ufern und im Hinterland weggewaschen werden und einen Bereich von 50 bis 200 Meilen (80 – 360 km) landeinwärts ohne Leben hinterlassen. Auch wenn die Trümmer aufgeräumt sind, werden die Schadstoffe, die im Boden und im Grundwasser sind, eine Wiederbevölkerung in diesen Gebieten für eine unbekannte Zahl von Jahren verbieten.
Quellen:
www.terra-germania.info/vulkanischer-oldruck-zu-stark-fur-eine-eindammung
www.rense.com/general91/oilor.htm
beyondmainstream.de.tl/USA-_-News.htm
Was ist im Golf von Mexiko wirklich passiert?
Remote Viewing: Die Amerikaner wollten eine Wirtschaftskrise durch eine absichtlich herbeigeführte Manipulation/Zerstörung des Bohrlochs herbeiführen. Damit wollten sie andere Länder in die Knie zwingen.
Technik: Es gibt verschiedene Möglichkeiten Erdöl aus dem Bauch der Mutter Erde zu holen. U. a. durch Sprengung anhand einer Bombe in einem Rohr, welches tief in den Boden hineingeht.
Als die Amerikaner Haiti ohne jeglichen Verstand, durch ein künstlich ausgelöstes Erdbeben zerstört haben, bekam die ohnehin schon labile Platte in Mittelamerika einen Schub und es entstand dadurch ein Riss. Dieser Riss ist sehr tief unter der Erde, tiefer als das Bohrloch. Durch den Schub wurde das Bohrloch unten zerrissen. Schon die vielen Klumpen und Färbung (bevor Chemie zur Bindung des Öls eingesetzt wurde) des Meeres beweisen, dass das Öl aus einer unnatürlichen Tiefe kommt, tiefer als es sein dürfte.
(Dieser Riss wird später mit der Grund sein, dass Amerika im Meer absinkt. Der Golf von Mexiko wird einmal, wie Atlantis zur Legende). Aber das ist noch nicht alles. Der Atlantik hat seine Strömungen, die auch in das Mittelmeer führen.
Es ist nicht möglich, dass ganze Öl rechtzeitig abzusaugen oder chemisch zu binden. Aus dem Riss laufen täglich Millionen Liter Öl aus.
Den Rest können Sie sich selber denken und welche Auswirkungen das auf unser Klima hat. Kaufen Sie sich rechtzeitig einen Pelzmantel und eine Thermosflasche.
Unter normalen Umständen wäre die Börse bereits zusammengeklappt. Aber was ist an der Börse schon normal? Die BP müsste eigentlich Verluste haben, die ins Bodenlose fallen. Aber nichts dergleichen geschieht, Software und Hebräer sei dank. Mit diesen Programm könnte sich die Wirtschaftskrise noch Jahre hinausziehen, wenn nicht etwas anderes passieren würde. Auch Jesus war Jude, aber er ist als einziger aufgestanden und sagte die Wahrheit!
Fast zum gleichen Zeitpunkt kam der Begriff “Aschewolke” ins Geschehen. Auch in der Nordsee (nördl. Meer) wird nach Erdöl gebohrt. Dort sah ich überall den Tod im Meer, aber kein Erdöl. Was genau würde wohl passieren, wenn eine durch ein elektronisches Missgeschick, fehlgesteuerte Atombombe aus Amerika nicht in einem Bodenrohr zündet, sondern ganz woanders im Meer?In der Nähe einer Insel? ZB Island?
Das hätte verheerende Folgen für das gesame Umfeld im Meer. Aktuelle Luftaufnahmen während die Aschewolke in Betrieb war sah man nicht. Auch nicht von Island, aber dafür einen rauchenden Vulkan – ein alltägliches Ereignis auf dieser Insel, das von Niemandem unter normalen Umständen mehr beachtet wird. Vielleicht wollte man nicht, dass man Europa von oben photographiert.
Ein Bekannter von mir wollte mit Google-Earth etwas Bestimmtes suchen. Der nörd. Teil im Meer war leider nicht zu finden, nur ein Ersatzbild. Das gefälschte Bild auf Google-Earth und ein zusätzliches Remote-Viewing ergaben ein völlig anderes Bild.
Als der Begriff “Aschewolke” über ganz Europa das erste Mal auftauchte, war das Magentfeld nachweislich erheblich gestört. Auch einige Flugzeuge sind abgestürzt. Wie wir wissen haben die Amerikaner eine gefährliche Waffe, die sie auch benützen und gezielt einsetzen. Bei sehr schweren Störungen des Magnetfeldes funktioniert die Navigation nicht mehr richtig. Quelle: Übersicht: Aschewolke
US-Patent Nr. 4.686.605 – August 1987 (Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre) Quelle: Übersicht: Veraltete Patente
Quelle: natascha-koch.eugp.org/mexiko.html
Öl im Golf von Mexico aus Erdspalte, Erdriß wird USA spalten Das sagt der Ex-CIA-Offizier A. C. Griffiths jetzt in diesem Interview:
Kurzzusammenfassung der Aussagen Griffiths auf Deutsch:
Die Firma BP hat bei den Internet-Suchmaschinen schon die Suchbegriffe wie “oil spill” gekauft, so daß recherchierende Journalisten usw. automatisch auf die Homepages der Firma BP (British Petrol) geleitet und so von wahren Informationen abgeschirmt werden.
Das Öl quillt nicht aus einer Pipeline, sondern aus der aufgerissenen Erdplatte des Meeresbodens, bis jetzt nur aus einer Spalte 1 bis 5 Meilen lang. Keine Regierung der Welt kann die Sache kontrollieren. Das Öl wird erst die Ostküste der USA, dann durch die Meeresströmungen die Küsten Europas bedecken.
Die Spalte wird immer weiter aufreißen bis in den Norden Amerikas zu den großen Seen (bei Chicago usw.). Die großen Seen liegen 300 Fuß hoch über dem Meeresspiegel und werden auslaufen.
Allein durch das Auslaufen der Seen wird der Mississippi bis zum Golf mit Überschwemmungen die Hälfte der Anliegerstaaten vernichten, alle Großstädte dort wie St. Louis, mit zig Millionen Todesopfern, und die dortigen landwirtschaftlichen Flächen. Die USA wie man sie kennt werden fallen.
Obama hat bereits SWAT-Teams (schwerstbewaffnete Killer-Kommandos) in Marsch auf die Ölplattformen im Golf gesetzt. Die Bezahlung der auf 7.000 Ölplattformen im Golf stationierten Arbeiter ist durch geheime Befehle bereits gestoppt worden. Auch Planungen von Massentötungen der Anwohner des Golfs werden angedeutet.
—-
Erschreckend wie unsere Medien Lügen und alles verharmlosen. Ich nenne dieses Natur 9/11 das letzte Zucken der Dunklen Kabalen, weil sie Wissen das ihre Zeit bald vorbei sein wird. Nur fraglich wie Mutter Natur das Gleichgewicht wieder herstellen wird. Hauptsache es ist WM und alles ist gut – bitte weitergehen, es gibt NICHTS zu sehen
20 Fuß = 6,09600 Meter !!!!!!!!!!!!!!!! 80 Fuß = 24,38400 Meter !!!!!!!!!!!!!!!!!
www.seelenkrieger.org/?p=5741
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RE: Ölpest vor Küste Louisiana wird immer bedrohlicher! (news 1.5.10), 16 Jun. 2010 11:38
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Ölpest im Golf von Mexiko – Blitzschlag verhindert das Abpumpen des Öls Ein weiteres Abpumpen des Öls ist zunächst undenkbar. Der Ölteppich vor der Küste Lousianas breitet sich immer weiter aus.
Wie heißt es immer so schön: Ein Unglück kommt selten allein! Und genau so geht es derzeit den Truppen von BP, die im Golf von Mexiko versuchen das Öl abzupumpen und so das Ausbreiten der Ölpest zu verlangsamen.
Jetzt hat ein Blitzschlag auf dem Bohrschiff “Discoverer Enterprise” einen Brand ausgelöst. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt, aber ein weiteres Abpumpen des Öls ist zunächst einmal undenkbar. Erst wenn die Lage auf dem Schiff wieder sicher ist, werde das Ölabpumpen fortgesetzt, so ein Sprecher von BP.
Bisher habe das Schiff rund 600.000 Liter ausströmendes Öl aufgefangen, was aber wohl nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Experten befürchten weiterhin, dass die Menge austretenden Öls, die BP bisher offiziell angibt, deutlich zu niedrig ist. Bis zu 10 Millionen Liter könnten es pro Tag sein, die in den Golf von Mexiko strömen.
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RE: Ölpest vor Küste Louisiana wird immer bedrohlicher! (news 1.5.10), 18 Jun. 2010 00:55
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Fische fliehen vor dem Öl
Dutzende Tiere bereits mit Öl verschmiert
Durch die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko verlieren Meeresbewohner ihre natürliche Umgebung: Schwärme von Haien und anderen Fischen wandern vom offenen Meer an die Küsten Floridas. Doch dort droht den Tieren ein qualvoller Tod.
Miami - Wissenschaftler haben an der Küste Floridas unerwarteten Besuch entdeckt: Delfine, Haie und Rochen zeigen sich im flachen Wasser, Krabben und andere Meeresbewohner sammeln sich dort zu Tausenden. Die Forscher vermuten, dass die Tiere vor dem Öl im Golf fliehen und saubere Gewässer in Küstennähe suchen.
"Ich halte es für sehr realistisch, dass die Tiere vom Ort der Katastrophe flüchten, weil das marine Ökosystem dort im großen Umfang zerstört worden ist", sagt Julian Gutt, Meeresbiologe am Alfred-Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. "Um genau festzustellen, welche Wege die Tiere zurücklegen, wären allerdings aufwendige Untersuchungen nötig." Es sei möglich, dass die Ölverschmutzung die gesamte Nahrungskette von Algen bis hin zu Wirbeltieren beschädigt hat - viele Tiere wanderten demnach aus, weil sie keine Nahrung mehr finden. "Unser Mitleid bezieht sich oft nur auf ölverschmierte Vögel, die an Land sichtbar sind. Dabei ist der Schaden unter der Wasseroberfläche vermutlich viel größer", sagt Gutt.
Wissenschaftler wie der Meeresbiologe Larry Crowder von der Duke University halten diese Entwicklung für alarmierend, denn in den Küstengewässern wird es wohl eng für all die Flüchtlinge. Die Forscher befürchten, dass der Sauerstoffgehalt im Wasser dadurch zu stark sinkt und die Tiere massenweise sterben. Weitere Gefahren: Falls mehr Öl als bisher in Richtung Küste treibt, wird der neue Lebensraum der Tiere immer enger. "Dann sitzen sie in der Falle", befürchtet der Crowder.
Vor dem Öl sicher sind die Tiere an der Küste aber nicht: Der Greenpeace-Meeresbiologe John Hocevar berichtet schon jetzt von Dutzenden Delfinen in der Barataria Bay nahe Louisiana, die mit Öl verschmiert seien. Kleinere Fische seien ihren natürlichen Feinden hilflos ausgeliefert und könnten von Haien oder Seevögeln gefressen werden.
Die besten Fänge seit Jahren
Leichte Beute sind die Meeresbewohner auch für Menschen: Einige Gebiete, in die sich die Tiere geflüchtet haben und in denen die Fischerei nicht verboten ist, haben sich paradoxerweise zum Paradies für Fischer entwickelt. Während manche Fischereien wegen der Ölpest um ihre Existenz fürchten müssen, berichten Fischer aus Panama City in Florida von den besten Fängen seit Jahren.
Bisher sind die Zahlen dazu, wie viele Tiere in Folge der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko gestorben sind, noch recht niedrig. Aktuellen Schätzungen zufolge sind 783 Vögel, 353 Schildkröten und 41 Säugetiere umgekommen. Zum Vergleich: Nach dem Unglück der Exxon Valdez im Jahr 1989 starben 250.000 Vögel. Dies liegt allerdings vermutlich daran, dass nun die getöteten Tiere schwerer zu finden sind. Die meisten werden wohl nie entdeckt, weil sie auf den Meeresboden gesunken sind, sich zum Sterben ins Sumpfland zurückgezogen haben oder ihre Körper von anderen Tieren gefressen wurden.
Einer neuen Schätzung zufolge ist das Ausmaß der Ölpest im Golf von Mexiko noch dramatischer als gedacht. Experten gehen nun davon aus, dass 8200 Tonnen Öl pro Tag ins Meer strömen, wie die US-Regierung mitteilte. Erst vor wenigen Tagen war die Menge auf ein tägliches Maximum von 5400 Tonnen nach oben korrigiert worden. Unabhängige Forscher und Wissenschaftler der Regierung hätten die neuen Erkenntnisse auf der Basis neuer Daten gewonnen, hieß es.
sus/AP/dpa
www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,701215,00.html |
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RE: Ölpest vor Küste Louisiana wird immer bedrohlicher! (news 1.5.10), 18 Jun. 2010 01:03
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Yes we can .....not...
Rede zur Öl-Pest: Obama konnte nicht überzeugen Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 14:49 Uhr von nicole oppelt
Direkt aus dem Oval Office hat sich US-Präsident Barack Obama in dieser Woche zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko geäußert. 17 Minuten lang wandte er sich am vergangenen Dienstag per YouTube-Video an die Bevölkerung. Entschieden und überzeugt präsentierte er sich, um auf einen Kampf gegen die Ölpest einzuschwören. “Er wollte zeigen, dass er das Heft in der Hand hat.” Das Leck werde mit allen Mitteln bekämpft, solange es nötig sei und es werde dafür gesorgt, dass BP dafür bezahlt, betonte er vehement. Die Nutzer von Facebook und Twitter konnte Obama mit seiner als Befreiungsschlag geplanten Rede allerdings nicht überzeugen.
“Die meisten Twitter- und Facebook-Nutzer waren von der Rede des US-Präsidenten Barack Obama bezüglich der massiven Öl-Pest an der Golfküste am 20. April unbeeindruckt”, lässt Brenna Ehrlich von mashable.com ihre Leser wissen. Wie das Meinungsforschungsinstitut Crimson Hexagon herausgefunden hat, gab es schätzungsweise 83.000 Tweets und öffentliche Facebook-Kommentare von 20.00 Uhr Dienstagabend bis ungefähr fünf Uhr Mittwochmorgen, die Präsident Obama, seine Rede, oder die Ölkatastrophe erwähnten. Da die Menschen immer unzufriedener über die Art und Weise wie mit der Katastrophe umgegangen wird (siehe hierzu @BPGlobalPR und die Parodien darauf), werden, ist ein murrender Unterton in den meisten Kommentaren nicht überraschend.
In einer Aufschlüsselung gibt sie an, was die Nutzer Sozialer Medien am meisten gestört hat. Unter anderem ist hier zu lesen:
- 27 Prozent der Zuschauer seien demnach mit dem Plan, den der Präsident in seiner Rede skizziert hat, nicht einverstanden gewesen.
- 11 Prozent waren der Meinung, dass die Redefähigkeiten Obamas zu wünschen übrig ließen. Zu viele Handbewegungen seien es gewesen. Darüber hinaus hätte es gewirkt, als hätte er von einem Teleprompter abgelesen.
- 15 Prozent der Leute vermissten ihre eigenen Programmpunkte.
Immer mehr würden die Sozialen Medien zu einem Gradmesser der öffentlichen Meinung werden, ist die Autorin überzeugt. Seiten wie Twitter oder Facebook seien der neue Marktplatz oder eine Art Klatschecke für Menschen geworden und andere wie zum Beispiel YouTube, würden zu einem Kanal, mit dem die Öffentlichkeit erreicht werden kann und anders herum. So habe zum Beispiel Robert Gibbs, Pressesprecher des Weißen Hauses noch am selben Abend Fragen zur Rede über YouTube beantwortet.
BP richtet politischen Schaden für Obama an
Während versucht wird, die Stimmung innerhalb der Bevölkerung anhand von sozialen Netzwerken herauszuarbeiten, finden jedoch auch Mainstream-Redakteure klare Worte. So schreibt Albrecht Ziegler vom SWR-Hörfunkstudio in Washington: “(…) Was der politische Gegner nicht schaffte, bringt vielleicht BP zustande. Der Ölkonzern könnte mit seinem Dilettantismus den reformfreudigsten Präsidenten der letzten Jahrzehnte unfreiwillig in massive Schwierigkeiten bringen. (…) Obama bleibt nicht viel Zeit, um den politischen Schaden, den BP für seine Politik angerichtet hat, zu beheben. Er ist in keiner beneidenswerten Position: Obwohl die Gründe des Desasters noch nicht aufgeklärt sind und als Konsequenz mögliche Sicherheitsmaßnahmen noch nicht ergriffen wurden, zerren bereits Regionalpolitiker aus dem betroffenen Süden der USA an ihm (…).”
www.readers-edition.de/2010/06/17/rede-zur-oel-pest-obama-konnte-nicht-ueberzeugen/
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RE: Ölpest vor Küste Louisiana wird immer bedrohlicher! (news 1.5.10), 19 Jun. 2010 22:59
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Ölquelle im Golf von Mexiko enthält noch 97 Prozent Öl
Von petrapez | 19.Juni 2010
Nach bisherigen Schätzungen sind seit der Explosion am 20.April 2010 auf der Ölplattform Deepwater Horizon bis zu 380 Millionen Liter Öl aus dem Bohrloch ins Meer ausgelaufen.
Diese Katastrohe apokalyptischen Ausmasses ist schon längst nicht mehr eine Angelegenheit zwischen dem Energiekonzern BP und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Ein geschlossener Ölteppich reicht von Louisiana bis nach Florida. Dieses Öl wird von den Meeresströmungen im Laufe der Jahre über den gesamten Globus verteilt werden. Mit dem Golfstrom erreicht es arktische Gewässer und Europa. Andere Meeresströmungen verteilen es entlang den südamerikanischen Küstengewässern.
BP-Chef Tony Hayward sagte am 17.Juni vor dem Ausschuss des US-Kongresses, dass das Ölfeld noch 94 bis 97 Prozent Öl enthält. Was das bedeutet, wenn das Leck nicht endlich geschlossen wird, muss man an dieser Stelle wohl niemanden erklären.
Alle Techniker und alle Menschen aus sämtlichen Staaten müssen jetzt in einer konzertierten Aktion sofort gemeinsam diese Aufgabe lösen und politische Ansichten ihrer Regierungen beiseite schieben.
Denn die braucht in kürzester Frist niemand mehr, dann haben sich alle Kriege um das Öl von selbst erledigt, und die Menschheit auf diesen Planeten ist in ein paar Jahrzehnten Geschichte.
An der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika verbrennen die Pflanzen und es kommt zum grossen Sterben von Vögeln. Wissenschaftler machen dafür das hochtoxische Gift Corexit 9500 verantwortlich, das von BP zum Auflösen der Ölklumpen mit Millionen von Litern eingesetzt wurde und nun durch den Verdunstungskreislauf über die Wolkenbildung an Land abregnet.
Ein Ölteppich von Fribourg bis nach Nürnberg
Die amerikanische Website IfItWasMyHome.com bietet eine eindrückliche Visualisierung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Eine Karte zeigt, wie gross das ölverseuchte Gebiet vor der Küste Louisianas bereits ist.
Anhand eines Eingabefelds kann der Ölteppich auf irgendeinen beliebigen Ort dieser Welt gelegt werden, um das wahre Ausmass der Umweltverschmutzung zu begreifen. Die Ölkatastrophe kann damit massstabsgetreu importiert werden.
Quelle: bazonline.ch/ausland/amerika

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RE: Ölpest vor Küste Louisiana wird immer bedrohlicher! (news 1.5.10), 19 Jun. 2010 23:20
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Urgent - Radioactive Oil From BP Blowout! Posted At Godlike Productions 6-18-10
Geiger Counter Results On Gulf Oil - Vid
auf Englisch:
www.rense.com/general91/d2se.htm
Dass noch 97 % des Öls im Meeresboden vorhanden sind, ist auch mal wieder nur so eine Schätzung. Erstens, weiß das niemand so genau. und zweitens ist es durchaus vorstellbar, dass BP in dieser Tiefe ein riesiges Reservoir abiotischen Öls an einer interkontinentalen Bruchplatte angezapft hat. Dafür sprechen die Anteile von radioaktivem Thorium und Uran, die erst kürzlich in dem austretenen Öl gemessen wurden. Strahler und aufgrund dieser Strahlungsart gefährlich bei Inhalation und Ingestion.
Wenn das der Fall ist und die Vorbereitungen der amerikanischen Regierung auf einen Notstand mit Truppenaufgeboten am Golf von Mexico lassen vermuten, dass diese um diesen Umstand weiß und von Experten darüber informiert worden ist, dass neben der reinen Ölverseuchung, die mehrere Jahrzehnte anhalten kann, nun auch noch eine radioaktive Verseuchung droht, dann heißt das nicht anderes als : Game over!
Die Rede des amerikanischen Präsidenten an die Nation passt in dieses Bild, denn außer unbestimmten Beruhigungspillen enthielt diese rein gar nichts an Konkretem. Sie fügte sich in das Bild, das BP der Welt vermitteln will: Eine Katastrophe, aber beherrschbar. Wenn immer solche Augenwischerei, bei gleichzeitiger Unterdrückung von Fakten, der Öffentlichkeit präsentiert wird, kann man getrost davon ausgehen, dass das wahre Ausmaß der Katastrophe mindestens um den Faktor 10-100 größer und geeignet ist sowohl Panik, als auch exorbitante Schäden zu verursachen, die weit jenseits der Vorstellungskraft liegen.
Die beobachteten “Verbrennungen” bei Pflanzen sollten auf Ähnlichkeiten mit Schadbildern z.B. in Tschernobyl untersucht werden.
Quelle; www.radio-utopie.de/2010/06/19/olquelle-im-golf-von-mexiko-enthalt-noch-97-prozent-ol/
Kommentar Nr.5 + 6
In einem zusätzliche Szenario beschreiben Geologen, wie Amerika im wahrsten Sinne mit einem riesigen Pfurz verschwinden könnte:
auch auf Englisch
www.helium.com/items/1864136-how-the-ultimate-bp-gulf-disaster-could-kill-millions?page=3
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RE: Ölpest vor Küste Louisiana wird immer bedrohlicher! (news 1.5.10), 20 Jun. 2010 21:42
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Glücksfall Krisen-PR? Aufklärung, brutalstmöglich
"Das ausgelaufene Öl ist eine Tragödie, die niemals hätte passieren dürfte", sagt BP-Manager Tony Hayward.
Wo Shell mit Brent Spar Erfolg hatte, versagt BP bei der Ölpest nun auf ganzer Linie - welche Fehler Kommunikationsprofis vermeiden sollten.
Mit diesem Video auf Youtube hat BP nur eines richtig gemacht: dass die Kommentarfunktion von vornherein deaktiviert wurde. Denn die „Botschaft von Tony Hayward“, dem Vorstandschef von BP, zeugt vor allem von einer unvorstellbaren Ignoranz: „Das ausgelaufene Öl ist eine Tragödie, die niemals hätte passieren dürfte“, sagt der BP-Manager und blickt zerknirscht in die Firmenkamera. „BP übernimmt dafür die volle Verantwortung und wird alles tun, um die Golfküsten zu reinigen.“ Doch die Bilder, die nun ablaufen, lassen mitnichten erkennen, dass BP das Ausmaß der Katastrophe, die vor acht Wochen mit der Explosion der Ölbohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexiko begann, akzeptiert hat. Die Sandstrände in dem Video sind so klinisch rein wie Haywards weißes Hemd, am aberwitzigsten aber sind die Aufnahmen von drei fröhlich lächelnden Helferinnen, die einem Pelikan ein Schaumbad verpassen. „Wir wissen, dass wir sie über alles informieren müssen, und werden alles tun, dass so etwas nie wieder passieren kann“, schließt Hayward den 60-Sekunden-Werbeclip, ein Tiefpunkt in der PR-Geschichte mit Meeresrauschen und Vogelstimmen im Hintergrund.
1995 stand ein anderes Ölunternehmen am Pranger: Die geplante Versenkung der Nordsee-Plattform Brent Spar erregte über sechs Wochen die Öffentlichkeit, bis Shell dem massiven Druck vor allem auch der deutschen Bevölkerung nachgab und die Pläne stoppte. „Am Sonntag ist es genau 15 Jahre her, dass Shell den Beschluss fasste, Brent Spar doch nicht zu versenken“, sagt Klaus-Peter Johanssen. Der heute 72-Jährige leitete von 1987 bis 1998 die Kommunikationsabteilung von Shell Deutschland und musste in dieser Zeit die bis dahin längste Krisensituationen eines Öl-Unternehmens in den Griff bekommen. „Im Juni 1995 standen wir im Zentrum der Berichterstattung in Deutschland, die Proteste eskalierten. Am Vorabend des evangelischen Kirchentages in Hamburg wurde eine Tankstelle in Brand gesetzt, es folgten Boykottaufrufe, das Management war vierzehn Tage nur noch mit Bodyguards unterwegs“, fasst Johanssen die Ereignisse zusammen. Dabei musste der Kommunikationsprofi an zwei Fronten zugleich kämpfen. Extern verteidigte er als loyaler Vertreter von Shell die geplante Versenkung der Ölplattform, intern versuchten die Deutschen alles, um die Zentrale in England zu überzeugen, dass der Imageschaden für das Unternehmen jeden Tag größer würde und ein Umlenken unvermeidlich sei. Dort wollte man davon anfangs nichts hören und forderte die Deutschen auf: Macht endlich eine anständige Pressearbeit, in England ist uns das schließlich auch gelungen.
Brent Spar ist inzwischen ein Lehrstück für eine effektive Krisenkommunikation. Noch immer wird Klaus-Peter Johanssen zu Tagungen, Kongressen und Universitätsvorträgen eingeladen. Auch in Buchform („Mit Erfahrung aus der Krise“) hat er sein Wissen gepackt. Immerhin: Shell hat am Ende eingelenkt. Mit der Kampagne „Wir werden uns ändern“ drehte Johanssen die Stimmung, indem er zeigte, „dass wir uns nicht nur kurzfristig dem öffentlichen Druck gebeugt haben, sondern uns dauerhaft ändern wollen“.
Bei BP ist von dieser Lehre allerdings kaum etwas angekommen. Weder wird Transparenz über die Situation am Golf von Mexiko hergestellt noch gibt es eine uneingeschränkte Kooperation mit den wichtigen Kräften wie den US-Behörden und den Nichtregierungsorganisationen. Auch am Verständnis für die Betroffenen mangelt es nach wie vor. Für Johanssen stellt sich daher die Frage, auf wen BP-Chef Tony Hayward hört, seinen Kommunikationschef oder seinen Justitiar? Bei den Summen – allein der Bürgschaftsfonds hat ein Volumen von 20 Milliarden Dollar – hört er offenbar auf die Rechtsexperten. Dabei ist eines sicher: Am Ende kommt alles heraus, und dann ist der Imageschaden immer größer als der materielle Schaden. Gerade Brent Spar habe gezeigt, welchen nachhaltigen Imageschaden ein solches Desaster anrichten kann, sagt Johanssen. Shell hat sich davon noch immer nicht vollständig erholt, ein solches Ereignis brennt sich ins globale Gedächtnis der Menschen ein. Haywards Verhalten, das von den Teilnehmern des Kongressausschusses am Donnerstag in Washington erneut kritisiert wurde, könnte aber auch eine ganz andere Ursache haben. „Nur wenige Manager sind in der Lage, eigene Schwächen einzugestehen. Auch bei BP-Chef Hayward kann ich aus den TV-Bildern nicht erkennen, dass er erfolgreich beraten wird“, sagt Stefan Korol, Journalistikprofessor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Vorsitzender des Bundesverbandes der Medientrainer in Deutschland.
Korol hat 15 Jahre als TV-Journalist gearbeitet und war selbst Medientrainer. Er weiß, dass viele Chefs glauben, auf ein Medientraining verzichten zu können, und lieber die zweite oder dritte Managementreihe zu den Schulungen und Seminaren schicken. Unabhängig davon ist BP für Korol das beste Beispiel, dass es den Unternehmen häufig am Willen fehlt, offen zu kommunizieren: „Wenn sich Hayward hinstellt und sagt: ,der Ozean ist so groß, da spielt das bisschen Öl keine große Rolle‘, dann hat das nur noch mit Ignoranz zu tun. Ihm fehlt jedes Gespür für die gesellschaftliche Verantwortung.“ Das sei keine Frage eines erfolgreichen Medientrainings, sondern der Wertschätzung für Natur und Umwelt und der Menschen, die von dieser Katastrophe betroffen sind.
Zu den technischen Fehlschlägen am lecken Bohrloch kommen die eklatanten Kommunikationsfehler: Statt größtmöglicher Offenheit müssen Journalisten, die von den Aufräumungsarbeiten an den US-Stränden berichten wollen, sich erst in einer mehrere hundert Kilometer entfernten Stelle eine Genehmigung besorgen. „Das ist durchsichtig und dumm und ungeeignet, zum Beispiel Bilder von ölverschmutzten Pelikanen zu verhindern“, ärgert sich Johanssen – und genauso aussichtslos wie der Versuch, die Medien mithilfe offizieller Stellen daran zu hindern, sich per Flugzeug einen Überblick über die Katastrophe zu verschaffen. Katastrophal sind zudem nach Johanssens Einschätzung die geschönten Bilder wie auf jenem ominösen Werbeclip mit Hayward. „Das ist einer der großen kommunikativen Fehler, weil ich in dieser Situation doch gerade zeigen müsste, wie dramatisch die Situation ist. Nur so kann ich signalisieren: Ich nehme diese Herausforderung ohne Wenn und Aber an.“ Wie verzweifelt die Unternehmenskommunikation von BP ist, zeigen aber genauso die hilflosen Versuche, über teure Medienkampagnen und die Buchung von Google-Textanzeigen beispielsweise zu „oil spill“ (Ölpest) die Aufmerksamkeit in bestimmte Bahnen lenken zu wollen.
Das muss für BP kein Grund sein, nun aufzugeben, sagt Korol: „Es gibt keine verlorenen Fälle, die Kommunikation muss immer weitergehen. Ich hätte kein Problem damit, wenn BP morgen zugibt, dass es nicht nur technische Probleme, sondern auch solche in der Kommunikation gegeben hat. Viel schlimmer wäre es, nun darauf zu beharren, alles richtig gemacht zu haben.“ Nach Johanssens Erfahrung kann BP nur noch helfen, sich radikal eine neue Kommunikation zu verordnen. Dazu gehört: schonungslos das Ausmaß der Katastrophe benennen, die eigenen Fehler eingestehen, die Anstrengungen zur Beseitigung noch deutlicher zu machen und zu zeigen: „Wir werden uns ändern“. Ob das BP gelingt? Ex-Branchenvertreter Johanssen hat seine Zweifel daran.
Quelle: www.tagesspiegel.de/medien/aufklaerung-brutalstmoeglich/1863484.html
US-Abgeordnete geißeln BP
Der britische BP-Chef Tony Hayward musste sich am Donnerstag vor dem Kongressausschuss in Washington heftige Kritik anhören.
Der britische Ölkonzern muss vor dem US-Kongress Rede und Antwort stehen. Die Republikaner entschuldigen sich dafür.
Die Ansage war deutlich: Man werde Tony Hayward wohl „in Stücke schneiden und ihm die Haut abziehen“. Das hatte der US-Demokrat Bart Stupak vor Beginn der Anhörung des BP-Chefs vor dem Energie-Ausschuss des Repräsentantenhauses am Donnerstag prophezeit. Es war das erste Mal seit der Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon“, dass Hayward persönlich dem Kongress Rede und Antwort stand. Die Bohrinsel war am 20. April explodiert und zwei Tage später gesunken. Seitdem strömen täglich bis zu 60 000 Barrel Öl ins Meer.
Die großen TV-Nachrichtensender übertrugen den Auftritt des Chef-Sündenbocks live – oft gepaart mit Bildern vom heftig sprudelnden Leck oder ölverklebten Tieren. Sollte der 53-jährige Geologe Hayward geglaubt haben, dass ihm die Zusage von 20 Milliarden Dollar für einen Treuhandfonds (siehe Kasten) etwas Luft verschaffen würde, so sah er sich getäuscht. Denn die Wut kocht weiter. Nicht nur bei den Küstenbewohnern, sondern auch bei Volksvertretern, die offen die Frage eines Rücktritts an Hayward stellen und genügend Munition in der Hand haben. Zum Beispiel E-Mails, die zeigen: Bei der „Deepwater Horizon“ wurde Profit über Sicherheit gestellt. „Wir konnten keine Beweise finden, dass Sie den Risiken, die BP eingegangen ist, irgendwelche Aufmerksamkeit geschenkt haben“, sagte der Demokrat Henry Waxman. Der konservative Abgeordnete Michael Burgess zeigte eine seltene Spur von Selbstkritik: „Schande über Sie. Aber auch über uns, weil wir Ihre Bohrpapiere abgezeichnet haben.“
Der Republikaner Joe Barton aus Texas, dem Heimatstaat vieler US-Ölkonzerne, verfolgte eine ganz andere Strategie. Er entschuldigte sich zur Überraschung der Anwesenden. Nicht bei den Opfern der Katastrophe, sondern bei Hayward. Er und BP seien am Vortag das Opfer einer Erpressung geworden, als Obama sie mit dem Justizminister am Tisch illegal zur Einrichtung des Sonderfonds gezwungen habe. Es ist ein Seitenhieb mit dem Versuch, aus dem viel kritisierten Krisen-Management des Präsidenten weiteres Kapital zu schlagen. Obama sieht den Kampf gegen das Öl als Krieg.
Quelle: www.tagesspiegel.de/wirtschaft/us-abgeordnete-geisseln-bp/1862160.html
und was macht der Mensch?????????? Er schließt bereits Wetten darüber ab, welche Spezies zuerst ausstirbt ------Pfui!!!:
Das Aussterberisiko einiger Arten weckt den Geschäftsgeist mancher Unternehmer. So hat das irische Wettbüro Paddy Power eine eigene Sicht der Dinge auf die Umweltkatastrophe. Auf den Internetseiten des Online-Buchmachers kann man bereits darauf wetten, welche Art zuerst im Golf von Mexiko verschwinden wird. Unter zehn Arten, auf die man setzen kann, befinden sich neben Fischen, Vögeln und Meeressäugern auch drei Meeresschildkröten. Die miserabelsten Chancen aller Arten, die Ölpest zu überleben, hat den Quoten zufolge die Atlantik-Bastardschildkröte.
Der komplette Artikel mit ölverschmierten Tieren ist hier zu finden. Man sollte sich die Fotos der ölverschmierten Tiere ruhig einmal anschauen. Die öffentlichen Medien zeigen viel zu wenig davon. Licht und Liebe diesen armen Geschöpfen..
www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/katastrophen/oelpest/tid-18606/oelpest-wetten-dass-du-ausstirbst_aid_518438.html
Geändert von Love & Hope am 20.Jun.2010 22:09
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BIOSATIVA zersetzt Öl ! , 22 Jun. 2010 17:00
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Ölkatastrophe!!
Hallo, ich habe gerade ein Video gesehen von einem bereits zugelassenem Mittel !
Einzigartiges, 100% biologisches Mittel gegen die Ölkatastrophe!
siehe Video: Mikroben zersetzen Öl vielleicht könnt ihr das weiterleiten,damit endlich mal was passiert.
Vielleicht kann ja doch jemand was erreichen!
Herzliche Grüße Tania
Ein gutes Mittel, wenn die amerikanischen Behörden koopereieren würden und die Konzernlobby von BP endlich einsichtig wären, dann...... seht selbst. Herzgruß Jaya
BIOSATIVA zersetzt Öl www.youtube.com/watch?v=hdx7oK_pSPw&feature=player_embedded
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Oridaha


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Ich flog gestern direkt durch das Todeszentrum der Ölkatastrophe, 23 Jun. 2010 09:16
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Ich flog gestern direkt durch das Todeszentrum der Ölkatastrophe
http://www.godlikeproductions.com/forum1/message1107741/pg1
(sollte Link nicht funzen, kopiert ihn, dann läuft es)
21. Juni 2010 übersetzt von Dream-soldier
Ich flog gestern direkt durch das Todeszentrum der Ölkatastrophe … hier ist das, was ich sah:
Flug mit einer AA 767 von MCO (Orlando) nach DFW (Dallas Fort Worth Airport), gestern.
Der Flugplan sah vor, direkt über den Norden der Halbinsel Florida und dann Richtung Nord-West direkt nach Dallas zu fliegen.
Als in an Bord kam, zeigte ich dem Flugkapitän das maximale Potential der Luftturbulenzen auf meinem Handy und sagte: “Es sieht so aus, dass es genau über dem Punkt, wo die Ölpest passierte, wirklich klare Luft gibt.“
Ich dachte, es wäre ein Versuch wert, er ist der Kapitän und kann das Flugzeug ziemlich überall hinfliegen, wo er will, solange er seine Entscheidung über die Richtung vertreten kann.
Nun, ich wusste, dass er meine Botschaft erhalten hatte, als er ankündigte, dass wir auf eine max. Flughöhe von 38.000 Fuß (gut 10 km) steigen werden und er uns über offenes Wasser fliegen wird, um einen glatteren Flug sicherzustellen.
Nach einer Flugstunde sackte der Flieger ein bisschen nach links ab und der Pilot teilte mit: „Leute, wenn ihr nach links schaut, könnt ihr die Stelle der Ölpest erkennen“. Alles, was ich euch erzählen kann, ist folgendes: Da war nichts anderes als Öl in JEDER RICHUNG, es ist fast unmöglich, sich die Größe und das Ausmaß dieser Ölpest vorzustellen. Es ist RIESIG. Es erschien so, dass nichts von dem Öl auf der Wasseroberfläche schwamm. Es war so, als ob es dort von Horizont zu Horizont ein riesiges schwarzes Monster genau unterhalb der Wasseroberfläche gab.
Als das Flugzeug etwas mehr nördlich flog, wurde das Öl schlierenförmig. Ich konnte Schiffe erkennen, die sich parallel zur Küste (ca. 10 Meilen von der Küste) bewegten und ich konnte auch erkennen, was so aussah wie Chemikalien (kein Öl), dass aus dem Heck der Schiffe ausströmte.
Wir flogen dann über das Ufer des Mississippi Delta und dort gab es an den oberen und unteren Ufern jeweils einen riesigen schwarzen Streifen. Warum das nicht in den Nachrichten gebracht wird, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ungefähr einer Stunde danach landeten wir und ich wartete auf meinem Platz, bis der Kapitän aus seiner Kabine kam. Ich bedankte mich für seine Mühe.
Mein Versuch, Fotos zu machen, waren ergebnislos, die einzige Kamera, die ich zur Hand hatte, war mein iphone und seine 1,3mp Kamera, die nur fleckig aussehende Bilder durch das dicke Glas machte.
Ich glaube jetzt, dass die Mächtigen genau wissen, dass es absolut nichts gibt, was sie tun können, um dieses Desaster zu stoppen und zu reparieren. Es ist einfach zu groß. Vergleicht man dies mit Tschernobyl, sollte man gar nicht erst anfangen, es wegen der Größe und Ausmaß dieser Katastrophe einzuschätzen. http://abundanthope.net/pages/Environment_Science_69/I-flew-right-dead-center-over-the-Gulf-Oil-Spill-yesterday-Here-s-what-I-saw.shtml
...weitere Infos hier: http://beyondmainstream.de.tl/USA-_-News.htm
Geändert von Oridaha am 23.Jun.2010 10:42 |
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Ölpest - ein inszeniertes Desaster / Insiderhandel mit Deepwater Horizon-Katastrophe? (23.6.10), 24 Jun. 2010 15:22
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Insiderhandel mit Deepwater Horizon-Katastrophe? – Die Ölpest: Ein inszeniertes Desaster? Teil 1*
23. Juni 2010
 BP Aktie 3-Monatschart
www.terra-germania.info/insiderhandel-mit-deepwater-horizon-katastrophe
MMnews: Insiderhandel mit Deepwater Horizon-Katastrophe?
Das Desaster im Golf von Mexiko birgt ungeheure Details. Dazu zählt der Verdacht, dass es Aktienhandel mit Insiderinformationen gab, die im ersten Quartal 2010 mit BP-Anteilen liefen.
Von Lars Schall
Allem Anschein nach war das Deepwater Horizon-Desaster keineswegs so unabsehbar, wie ursprünglich berichtet: Schon Mitte Februar, einige Wochen vor Ausbruch der Katastrophe, waren die Schwierigkeiten, die BP mit der Betriebssicherheit plagten, soweit gediehen, dass die US-Regierung darüber in Kenntnis gesetzt werden musste. Wie Karl Denninger (market-ticker.denninger.net/) mit Verweis auf Bloomberg[1] berichtet, wusste die US-Regierung am 13. Februar darüber bescheid, dass von BP’s Tiefseeölplattform Öl und Gas in den Ozeangrund flossen.
“In fact”, so schreibt Denninger, “according to documents in the administration’s possession, BP was fighting large cracks at the base of the well for roughly ten days in early February.
Further it seems the administration was also informed about this development, six weeks before to the rig’s fatal explosion when an engineer from the University of California, Berkeley, announced to the world a near miss of an explosion on the rig by stating, ‘They damn near blew up the rig.’”[2]
Über diese Entwicklungen wurde nichts berichtet. Weder die größere Öffentlichkeit, noch die Märkte bekamen davon Notiz. Da wiegt es denn schwer, wenn man erfährt, dass sich ein alter Bekannter der Finanzkrise, Goldman Sachs, im ersten Quartal 2010 von 4,680,822 Anteilen an BP trennte.
Keine andere Bank betrieb in diesem Zeitraum einen ähnlich großen Handel mit irgend einer beliebigen Aktie wie es Goldman Sachs mit Anteilen von BP machte. Interessant scheint ebenso, dass eine der führenden Gestalten des Hauses Goldman Sachs, Peter Sutherland, früher auch Vorsitzender von British Petroleum gewesen war. Karl Denninger über Goldmans Performanz auf dem Börsenparkett:
“Goldman would have pocketed slightly more than $266 million if their holdings were sold at the average price of BP’s stock during the quarter.”
Mehr noch: auch der CEO von BP, Tony Hayward, trennte sich von BP-Aktien im großen Stil, kurz bevor die Horrorvision im Golf von Mexiko heraufzog, und zwar von rund einem Drittel. Zwar verlautbart der Artikel des Telegraph, der davon Anfang Juni berichtete:
“There is no suggestion that he acted improperly or had prior knowledge that the company was to face the biggest setback in its history”[3];
allerdings wirft der Vorgang, wie Denninger feststellt, insgesamt doch zwei wichtige Fragen auf, die einer gründlichen Beantwortung harren:
1. Wussten Goldman Sachs und/oder Tony Hayward von den Schwierigkeiten im Februar, welche “damn near blew up the rig“?
und:
2. Verkauften sie ihre Aktien in der Kenntnis von frühzeitigen Insiderinformationen, die dem Markt nicht zugänglich waren?
Seit der Katastrophe hat BP rund 45 Prozent seines Wertes verloren. Wohl ein Schelm, der bei alledem Arges denkt. QUELLEN: [1] Alison Fitzgerald / Joe Carroll: “Cracks Show BP Was Battling Gulf Well as Early as February” veröffentlicht auf Bloomberg am 17. Juni 2010 unter:www.bloomberg.com [2] Karl Denninger: “God’s Work? Luck? Or Lawbreaking?”, veröffentlicht auf The Market Ticker am 21. Juni 2010 unter:market-ticker.denninger.net [3] Jon Swaine / Robert Winnett: “BP chief Tony Hayward sold shares weeks before oil spill”, veröffentlicht auf The Telegraph am 5. Juni 2010 unter: www.telegraph.co.uk Quelle: mmnews.de/index.php/boerse/5844-insiderhandel-mit-deepwater-horizon-katastrophe siehe auch: www.seite3.ch/
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futureisnow


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17 wichtige Fragen in Bezug auf Ölpest, Corexit & Vertuschung (kopp online 23.6.10), 24 Jun. 2010 15:32
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Kopp online 23. Juni 2010
17 wichtige Fragen in Bezug auf den Umgang mit der Ölpest im Golf von Mexiko
Mike Adams
Eindeutigerweise stellen unabhängige Journalisten weit bessere und härtere Fragen in Bezug auf die BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, als die Vertreter der Mainstream-Medien. Natürlich richten CNN, »Fox« und andere in gewissem Umfang die Aufmerksamkeit darauf, manchmal sogar mit zuverlässigen Berichten, doch haben sie bisher noch keinen Weg gefunden, wirklich wichtige Fragen zu stellen, wie beispielsweise die, warum die US-Regierung anscheinend mit BP gemeinsame Sache macht, um die Wahrheit über die Ölpest zu vertuschen.
Vor wenigen Tagen haben wir einen Artikel gefunden: »16 brennende Fragen in Bezug auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko«, und zwar auf der Website TheEconomicCollapseBlog.com. Es handelt sich um eine wirklich einsichtsvolle Sammlung wichtiger Fragen, deshalb wiederhole ich sie hier. Der Name des Autors der Fragen wurde auf der Seite nicht genannt, deshalb kann ich ihm die Liste leider nicht zuordnen, aber meiner Ansicht nach verdienen es die Fragen, dass man ihnen nachgeht. Deshalb habe ich im Folgenden meine eigenen Kommentare dazu abgegeben und eine zusätzliche Frage hinzugefügt.
Zunächst die 16 Fragen:
Frage Nr. 1: Barack Obama hat die Entsendung von über 17.000 Mitgliedern der Nationalgarde an die Golfküste genehmigt, die »je nach Bedarf« von den Gouverneuren der betroffenen Bundesstaaten eingesetzt werden können. Was genau werden diese Soldaten der Nationalgarde tun? Werden sie dafür eingesetzt, die Ölpest zu stoppen oder um die Bevölkerung in Schach zu halten?
Mikes Kommentar: Gute Frage! Viele Reaktionen auf die Ölpest scheinen mehr darauf gerichtet zu sein, die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu beherrschen und den freien Zugang der Medien zum Ort der Ölpest einzuschränken, als das Desaster zu bekämpfen.
Frage Nr. 2: Barack Obama hat auch die Benennung eines »Küsten-Zars« (»Gulf recovery czar«) angekündigt, der die Aufsicht über die Beseitigung der Schäden in der Region am Golf von Mexiko führen soll. Ist die Benennung eines »Zars« Ausdruck von Obamas Vorstellung davon, wie man eine Lage in die Hand nimmt?
Frage Nr. 3: Wegen seiner unglaublich hohen Toxizität hat die britische Marine Management Organization Corexit 9500 vollständig verboten, wenn es also zu einer größeren Ölpest in der britischen Nordsee käme, dürfte BP das Mittel dort nicht einsetzen. Warum darf BP Corexit dann im Golf von Mexiko verwenden?
Mikes Antwort: Weil Corexit Meerestiere tötet, sie untergehen und verschwinden lässt, damit sie nicht an die Küste geschwemmt werden, was einen weit schlimmeren Aufschrei der Empörung zur Folge hätte, als wir ihn jetzt schon erleben.
Frage Nr. 4: Es wird berichtet, schon 2,61 ppm [parts per million, Teile pro Million] Corexit (gemischt mit Öl im Verhältnis von 1:10) würden innerhalb von 96 Stunden 50 Prozent der Fische, die damit in Kontakt kämen, töten. Das bedeutet, dass eine Gallone [etwa vier Liter] eines Corexit-9500-Öl-Gemischs etwa 383.141 Gallonen Wasser so stark vergiftet, dass die Fische bedroht sind. Warum durfte BP dann 1.021.000 Gallonen Corexit 9500 und Corexit 9527 in den Golf von Mexiko schütten, und warum verbietet man der Firma nicht, weitere 805.000 Gallonen dieser Lösungsmittel, die bereits bestellt sind, in den Golf zu schütten?
Mikes Antwort: Traurig, aber wahr: BP, und nicht die Regierung der USA, ist verantwortlich für das, was im Golf geschieht! Die Regierung hat sich an Privatunternehmen verkauft, die jetzt meinen, ihnen gehöre der Golf und sie könnten dort nach eigenem Gutdünken tun und lassen, was sie wollen.
Frage Nr. 5: Wenn diese Lösungsmittel für Fische so ungeheuer giftig sind, wie wirken sie dann auf die Ernten in der Landwirtschaft? Was ist die Wirkung auf den Menschen?
Mikes Antwort: Zweifellos werden die Mittel die gesamte Küstenregion am Golf vergiften, wenn Hurricane die Chemikalien aufwirbeln und auf das Land tragen. Wir könnten schlimmstenfalls eine vollständige Vernichtung des Zitrusfrüchte-Anbaus erleben.
Frage Nr. 6: Wenn der Öl-Gestank an den Küsten des Golfs bereits so stark ist, dass er unsere Nase verätzt, was passiert dann mit den Wildtieren, die ihm ausgesetzt sind?
Frage Nr. 7: Ist es ein schlechtes Zeichen, dass Vögel aus der Golfregion zu Tausenden nach Norden ziehen?
Mikes Antwort: Erinnern Sie sich noch an den Tsunami im Indischen Ozean vor ein paar Jahren? Die Tiere flohen als Erste, während die ahnungslosen Menschen dablieben und von der tödlichen Welle überrollt wurden. Ich glaube, dass etwas Ähnliches im Golf passieren könnte. Es braucht nur einen Hurrican, um die gesamte Region in ein chemisches Giftlager zu verwandeln.
Frage Nr. 8: Warum darf BP private Sicherheitsdienstleister einsetzen, um die Amerikaner von den Stellen fernzuhalten, die vom Öl gereinigt werden?
Mikes Antwort: Ja, das ist die Frage. BP betreibt die Sicherheit am Golf von Mexiko auf dieselbe Weise wie Halliburton im Nahen Osten. Die Vertragsunternehmen spielen jetzt in der Region die Polizisten, sie selbst führen sich auf, als ob der Golf ihnen gehörte! Es ist ein klares Anzeichen dafür, dass die Unternehmen unsere Regierung übernommen haben.
Frage Nr. 9: Warum versucht BP ganz offen, die Suchergebnisse auf Seiten wie Google oder Yahoo zu manipulieren?
Frage Nr. 10: Warum hat die US-Luftfahrtbehörde FAA den Luftraum über der Ölpest im Golf von Mexiko gesperrt? Was sollen die Amerikaner nicht zu sehen bekommen?
Mikes Antwort: Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Die Behörden wollen möglicherweise nicht, dass Leute aus kleinen Flugzeugen heraus Luftbilder machen und sie ins Internet stellen (da die Regierung Obama Überstunden macht, um die Wahrheit zu vertuschen, genauso wie die Regierung Bush Bilder von mit der Flagge verhüllten Särgen, die aus dem Mittleren Osten zurückkamen, unterdrückte). Es könnte aber auch sein, dass sie etwas wirklich Verrücktes vorbereiten, wie etwa die Zündung einer Atombombe am Meeresboden, um die Quelle zum Einsturz zu bringen, und nicht wollen, dass Leute vom Himmel fallen, wenn der Atompilz aufsteigt.
Frage Nr. 11: Laut Senator Bill Nelson aus Florida gibt es Berichte, wonach es auf dem Meeresboden weitere Brüche gibt, aus denen Öl strömt. Gibt es sehr viele solcher zusätzlichen Brüche, und wie, um alles in der Welt, erwartet BP denn dann, den Austritt des Öls vollständig stoppen zu können?
Mikes Antwort: BP erwartet gar nicht, den Austritt des Öls in absehbarer Zeit stoppen zu können. Sie arbeiten auf vollen Touren, versuchen, die Wahrheit zu leugnen und die Worte zu verdrehen, um mehr Zeit zu gewinnen, um Aktienanteile abzustoßen, bevor der ganze Laden zusammenbricht.
Frage Nr. 12: Warum finden Wissenschaftler um das Zehntausendfache erhöhte Methangas-Konzentrationen im Wasser des Golf?
Mikes Antwort: Weil BP den Meeresgrund aufgebrochen hat und jetzt riesige Mengen von Gashydraten (die Methan enthalten) aus Lagern aufsteigen, die vorher sicher unter Wasser eingeschlossen waren.
Frage Nr. 13: An einigen Kontrollstellen im Golf von Mexiko sind Benzol-Werte von über 3.000 ppb [parts per billion, Teile pro Milliarde] festgestellt worden sowie Schwefelwasserstoff-Werte von bis zu 1.192 ppb. Diese Werte wären für Menschen hochgiftig – warum hat man die Öffentlichkeit nicht gewarnt?
Frage Nr. 14: Warum tauchen so viele Arbeiter, die bei der Ölkatastrophe im Golf gearbeitet haben, nun in den Krankenhäusern auf und klagen über eine »mysteriöse Krankheit«?
Mikes Antwort: Das wird zum Golfkriegs-Syndrom der Golf-Küste. Es ist wie bei den durch Asbest verursachten Gesundheitsschäden bei Feuerwehrleuten nach dem 11. September. Wir werden eine ganze Welle von giftigen Nebenwirkungen des Chemikalien-Einsatzes im Golf erleben, und man kann sicher davon ausgehen, dass sowohl BP als auch die Regierung bestreiten werden, dass eine Verbindung zwischen den Chemikalien und den langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit besteht.
Frage Nr. 15: Wenn »70 oder 80 Prozent« der Schutzsperren vollkommen wirkungslos sind, um die Ausbreitung des Öls zu verhindern, was soll dann verhindern, dass Millionen Gallonen Öl irgendwann die Küsten erreichen?
Mikes Antwort: Nichts natürlich. Das Öl wird die Küsten erreichen, es gibt nichts, was BP und die Regierung tun könnten, um es zu verhindern. Tatsächlich scheint es, als versuchten sie, die Säuberungsmaßnahmen zu behindern, indem sie die Frachtschiffe anhalten, die das Öl kurz vor den Stränden absaugen sollten.
Frage Nr. 16: Es wird berichtet, die Ölfahnen in der Tiefsee führten zu riesigen »toten Zonen«, in denen alle Lebewesen sterben, weil sie keinen Sauerstoff mehr bekommen. Wenn diese Ölkatastrophe sich weiter ausbreitet, könnte dann der größte Teil des Golf von Mexiko zu einer einzigen gigantischen »toten Zone« werden?
Mikes Antwort: Genau danach sieht es jetzt wohl aus. Der Golf von Mexiko könnte zu einer großen toten Zone werden, ein weiterer Punkt auf der langen Liste der Verbrechen der Menschheit gegen unsere Erde.
Ich habe selbst noch eine weitere Frage hinzugefügt:
Frage Nr. 17: Warum macht unsere Regierung gemeinsame Sache mit BP, um die Wahrheit über die Ölkatastrophe zu vertuschen?
Erinnern Sie sich noch an die BP-Pressekonferenzen in Cable News? Eine Vertreterin der US-Küstenwache stand direkt neben dem BP-Sprecher, fast so, als sei sie Untergebene von BP. Das ist verrückt! Wenn überhaupt, dann sollte die US-Küstenwache BP sagen, was sie zu tun haben und nicht andersherum.
Und warum verwehrt die Küstenwache Reportern den Zugang zu den von der Ölpest betroffenen Gebieten und droht ihnen mit Verhaftung, wenn sie »widerrechtlich eindringen«? Widerrechtlich in ÖFFENTLICHE Gewässer eindringen? Begreift denn niemand, dass BP der Golf von Mexiko nicht gehört, und dass wir jedes Recht der Welt haben, mit unserem Boot auf den Golf hinauszufahren und zu filmen, was wirklich dort passiert! Aber die US-Regierung arbeitet jetzt anscheinend für BP, sie versucht das Image von BP zu schützen, indem sie die Rechte der amerikanischen Bürger einschränkt.
Das kommt Ihnen bekannt vor? Deshalb glaube ich, dass dieses Desaster im Golf von Mexiko einen neuen 11. September darstellt, in dem Sinne, dass Freiheiten auf reaktionäre Weise beschnitten werden. Warten Sie es ab … Sie werden erleben, welche die Freiheit zerstörenden Ideen von unseren Gesetzgebern als Antwort auf diese Katastrophe präsentiert werden. Letztendlich wird nicht nur British Petroleum, sondern wir alle werden dabei verlieren.
Das geheime Einverständnis von Corporatocracy und Regierung
In Wirklichkeit erleben wir hier bei dem BP-Desaster, dass unsere Regierung mit der mächtigen Corporatocracy – den buchstäblich herrschenden Firmen – gemeinsame Sache macht, um die Wahrheit zu vertuschen, während sie gleichzeitig alles dadurch nur noch schlimmer macht, dass sie legitime Bemühungen zur Beseitigung der Schäden behindert.
Es ist fast so, als würde die Regierung aktiv daran arbeiten, das Problem zu verschlimmern und die Folgen der Katastrophe noch zu vergrößern. Doch das bringt uns zu der Frage: Warum?
Warum sollte unsere eigene Regierung eine Katastrophe verschlimmern? Die Antwort liegt natürlich direkt vor Ihnen. Besuchen Sie nur Ground Zero in New York und erinnern Sie sich daran, wie die US-Regierung nach dem Einsturz der Zwillingstürme ihre Vollmachten erweitert hat. »Lass’ niemals eine gute Krise ungenutzt verstreichen«, so lautet heute das Mantra von Big Government. Der einfachste Weg, die Bürger weiterer Freiheiten zu berauben, besteht darin, aus einer kleinen Katastrophe eine große zu machen und dann mit einer »Lösung der Regierung« einzugreifen, die darin besteht, dass irgendein neues repressives Gesetz in Kraft gesetzt wird, das vor der Katastrophe nicht durchsetzbar gewesen wäre.
Welche Art neuer repressiver Gesetze will die Obama-Regierung als Reaktion auf die Katastrophe denn einführen? Vielleicht die staatliche Kontrolle über alle Ozeane, oder staatliche Kontrolle über sämtliche Meeresfrüchte. Vielleicht wollen sie alles Öl für die nächsten 25 Jahre verbieten und jeden zwingen, auf andere Energieformen umzusteigen. (Was vom ökologischen Standpunkt betrachtet vielleicht gar keine schlechte Idee wäre, aber um welchen Preis für die Freiheit?)
Es gibt Tausend andere Verschwörungstheorien, die zu erraten versuchen, was die Regierung in diesem Moment wohl wirklich vorhat. Zu sagen, welche davon (wenn überhaupt) richtig ist, mag im Augenblick schwer zu beurteilen sein, aber eines ist sicher: Die Regierung scheint nicht daran interessiert zu sein, das Problem im Golf von Mexiko zu lösen. Sie vertuscht die Wahrheit, bedroht Mainstream-Journalisten, die versuchen, Fotos des betroffenen Gebiets zu machen, schränkt den Flugverkehr im Luftraum über der Ölquelle sowie jeglichen Bootsverkehr, der auch nur in die Nähe der Austrittsstelle kommt, ein und tischt der Öffentlichkeit tagtäglich Lügen auf darüber, was dort wirklich vor sich geht.
Das allein sollte jeden denkenden Menschen argwöhnisch machen. Wenn die Lage wirklich unter Kontrolle wäre, warum sollten sie dann lügen?
Quelle: NaturalNews
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GESAMMELTE INFOS UNZENSURIERT ZU DER ÖLKATASTROPHE (9. - 25. 6.10), 26 Jun. 2010 16:52
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VORSICHT! DIE BILDER UNTEN SIND NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN!!!!!!!!! WER KANN, SOLLTE SIE DENNOCH WEITERVERBREITEN! Gruß Eve
25.06.2010, 17:45 - 70% Wahrscheinlichkeit, dass ein Unwetter im Westen der Karibik zu einem tropischen Wirbelsturm werde. Positioniere sich der Wirbelsturm westlich der Ölquelle, treiben die rotierenden Winde das verschmutzte Wasser in Richtung Küste. Die Hurrikan-Saison dauert vom 1. Juni bis 1. November. Es seien drei bis sieben Wirbelstürme mit starker Zerstörungskraft zu erwarten. CNN www.ftd.de/politik/international/:angst-vor-tropenstuermen-in-oelpest-region-waechst/50133375.html 25.06.2010 – The Oil Spill Hurricane: newsfeed.time.com/2010/06/24/the-oil-spill-hurricane-all-eyes-monitor-possible-tropical-storm/ 23.06.2010 – Es regnet Öl in Louisiana - www.youtube.com/watch?v=un8co1d4zb4&feature=player_embedded#! Wenn Millionen Liter Rohöl pro Tag aus dem Bohrloch strömen, dann verdunstet entsprechend viel Benzin in die Atmosphäre und vermischt sich mit dem Wasserdampf, der dann als Regen herunterkommt. www.krone.at/Welt/Aufregung_um_oeligen_Regen_in_Louisiana-Folge_der_Oelpest-Story-206559 alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0rnKMYYWe 23.06.2010 – Bilder vom Golf - unzensiert www.china-intern.de/page/gesellschaft-umwelt/1276719860.html 21.06.2010 – Ein riesiges schwarzes Monster – Ich flog gestern auf eine Flughöhe von 10 km direkt über das Todeszentrum der Ölkatastrophe. Da war nichts anderes als Öl in JEDER RICHUNG, es ist fast unmöglich, sich die Größe und das Ausmaß dieser Ölpest vorzustellen. Es ist RIESIG. Es erschien so, dass nichts von dem Öl auf der Wasseroberfläche schwamm. Es war so, als ob es dort von Horizont zu Horizont ein riesiges schwarzes Monster genau unterhalb der Wasseroberfläche gab. beyondmainstream.de.tl/USA-_-News.htm
23.06.2010 – BP erwartet nicht, den Austritt des Öls in absehbarer Zeit stoppen zu können. Sie versuchen, die Wahrheit zu leugnen um mehr Zeit zu gewinnen, um Aktienanteile abzustoßen, bevor der ganze Laden zusammenbricht. Die US-Regierung vertuscht die Wahrheit, bedroht Mainstream-Journalisten, die versuchen, Fotos des betroffenen Gebiets zu machen, schränkt den Flugverkehr im Luftraum über der Ölquelle sowie jeglichen Bootsverkehr, der auch nur in die Nähe der Austrittsstelle kommt, ein und tischt der Öffentlichkeit tagtäglich Lügen auf darüber, was dort wirklich vor sich geht. info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/17-wichtige-fragen-in-bezug-auf-den-umgang-mit-der-oelpest-im-golf-von-mexiko.html 12.06.2010 -Zusammenfassung: 18 Monaten Ölpest bedeuten 216 «Exxon Valdez» GLOBAL VERTEILT Das Öl quillt aus einer Spalte 1 bis 5 Meilen lang. Keine Regierung der Welt kann die Sache kontrollieren. Bis 15,9 Mio Liter Oel strömen pro Tag aus. Nach der Havarie der «Exxon Valdez» 1989 vor Alaska strömten 41 Millionen Liter Öl ins Meer. Die Forscher rechnen mit einer globalen Verbreitungszeit von 18 Monaten...Das Öl löscht den Sauerstoffgehalt des Wassers aus. Alles Leben wird im Ozean zerstört. Ein Tanklastwagen kann mit ca. 34500 Liter Flüssigkeit betankt werden. 1 Million Liter braucht also 29 Tanklastwagen. Exxon Valdez (41 Millionen Liter): 1189 Tanklastwagen. 216 Exxon Valdez = 256.824 Tanklastwagen. 12.06.2010 – Die Regierung Obama und hohe BP-Vertreter arbeiten fieberhaft daran das wahre Ausmaß der Umweltkatastrophe zu verbergen: Die Ölkatastrophe könnte noch Jahre andauern. BP ist bei der Bohrung auf etwas gestoßen, das wir als ›Migrationskanal‹ bezeichnen, eine tiefe Spalte, über welche Kohlenwasserstoffe, die in der Tiefe unseres Planeten gebildet werden, zur Erdkruste wandern und in Felsformationen gesammelt werden, so etwas wie Ghawar in Saudi-Arabien. Ghawar, das ertragreichste Ölfeld der Welt, produziert seit nunmehr fast 70 Jahren täglich Millionen Barrel Öl, ein Versiegen ist nicht in Sicht. Es ist schwer einzuschätzen, wie viel Öl hier ausströmt. Das Öl ströme möglicherweise mit einer Rate von über 100.000 Barrel ( = 15.900.000 Liter ) täglich aus. Tauchboote sehen Bilder, die wie ein »vulkanartiger« Ausbruch von Öl wirken. Satellitenbilder zeigen, dass unter der klaffenden Öffnung, aus der Öl in immer beängstigender Menge ausströmt, ein Hohlraum liegt, der auf etwa die Größe des Mount Everest geschätzt wird. info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/die-oelkatastrophe-koennte-noch-jahre-andauern-wenn-es-nicht-gelingt-sie-zu-bekaempfen.html;jsessionid=DD4D71E2276407CF2EED68F38F062FC7
09.06.2010 – Das Öl quillt aus einer Spalte 1 bis 5 Meilen lang. www.youtube.com/watch?v=5h4JAUCnKYo&feature=player_embedded www.terra-germania.info/vulkanischer-oldruck-zu-stark-fur-eine-eindammung 09.06.2010 - Das Öl tritt auch aus dem Meeresboden aus - den könnte man vielleicht mittels einer Atombombe versiegeln. Es gibt aber über 3.800 Ölbohr- und Förderplattformen im Golf von Mexiko. schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/06/die-buchse-der-pandora-wurde-geoffnet.html 11.06.2010 – Ölpest könnte auch unsere Küsten bedrohen. www.bild.de/BILD/news/2010/06/10/oelpest-regierung-stellt-bp-ultimatum/neue-vorschlaege-innerhalb-72-stunden.html 11.06.2010 – Bislang fast 400 Millionen Liter Öl ausgetreten. Nach der Havarie der «Exxon Valdez» 1989 vor Alaska, der bisher schwersten Ölkatastrophe in US-Gewässern, strömten 41 Millionen Liter Öl ins Meer. www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Es-gelangt-mehr-l-in-den-Golf-von-Mexiko-als-angenommen/story/18113739 10.06.2010 - Die Forscher rechnen mit einer globalen Verbreitungszeit von 18 Monaten...Durch das Absacken des Meeresbodens entsteht an der Oberfläche eine Welle, die sich an den ohnehin bereits geschädigten Küsten Mexikos und Floridas zu einem giftigen Tsunami aufbauen kann. info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/apokalypse-now-die-wahrheit-ueber-die-bohrinsel-katastrophe.html 09.06.2010 - Der Öldruck beträgt 4 Tonnen pro cm², und bis 15,9 Mio Liter Oel strömen pro Tag aus. Das Öl hat den Golfstrom erreicht und mündet in den Ozeanstrom, der das Öl innerhalb von 18 Monaten um die ganze Welt trägt. Das Öl löscht den Sauerstoffgehalt des Wassers aus. Alles Leben wird im Ozean zerstört. Nach mehreren Milliarden Barrel freigegebenen Öls, wird sich der Druck im riesigen Hohlraum fünf Meilen unter dem Ozeanboden normalisieren. Wasser wird in den Hohlraum gedrückt zu werden, wo vorher das Öl war. Die Temperaturen in der Tiefe sind aber nahe 400 Grad. Das Wasser wird sich zu Dampf entwickeln, der den Golf-Boden anheben wird. Die Tsunamiwelle wird bis 24m hoch sein und existierender Strukturen 80 – 360 km landeinwärts wegen Schadstoffe im Boden und Grundwasser ohne Leben hinterlassen. Florida wird vollständig zerstört werden. www.rense.com/general91/oilor.htm 09.06.2010 – Als die Amerikaner Haiti durch ein künstlich ausgelöstes (HAARP) Erdbeben zerstört haben, bekam die Platte in Mittelamerika ein Riss, und das Bohrloch wurde weit unten zerrissen. natascha-koch.eugp.org/mexiko.html 30.05.2010 – Eine nukleare Option liegt auf dem Tisch sowie die Möglichkeit des „begrenzten Kriegrechts“ im Süden der USA. www.mmnews.de/index.php/politik/5660-atombome-gegen-oel-kriegsrecht-in-usa 18.06.2010 – Ölkonzerne und Medien verschweigen: Ungiftige Ölbekämpfung ist machbar! www.youtube.com/watch?v=zkY6rTI5R1s&feature=player_embedded info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/oelkonzerne-und-medien-verschweigen-ungiftige-oelbekaempfung-ist-machbar-herr-nachbar-.html 19.06.2010 – Die Weltgemeinschaft hat versagt den nunmehr instabilen Dollar durch eine neue, für alle Staaten akzeptable Weltreserve- und Leitwährung zu ersetzen. www.leap2020.eu Die Hochfinanz hat den 1. und 2. Weltkrieg nur zum Zweck der Einführung einer einheitlichen Welt-Reserve-Währung eingefädelt und finanziert. Jetzt geht es, ob mit oder ohne 3. Weltkrieg, aber mit HAARP und ÖLPEST um das eigentliche Ziel: Die totale Weltkontrolle durch ein einheitliches globales aber privat kontrolliertes CO2 Steuer- und Weltwährungssystem. lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/ lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/17/spread-the-truth-dieser-kommentar-ist-ein-artikel/
Ausgiessung der sieben Zornschalen: Der zweite Engel goss seine Schale ins Meer. Da wurde das Wasser zu Blut wie von einem Ermordeten, und alle Lebewesen im Meer gingen zugrunde. Der dritte Engel goss seine Schale in die Flüsse und Quellen, da wurden sie zu Blut.......... (Offenbarung 16, 3- 4)
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Ölkatastrophe schon vor über 100 Jahren vorhergesagt! von Gustav Meyrink , 26 Jun. 2010 17:50
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kopp online 16. Juni 2010
Ölkatastrophe schon vor über 100 Jahren vorhergesagt
Gerhard Wisnewski
Je mehr man sich mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko beschäftigt, umso mehr Überraschungen erlebt man. Die neueste: Vor 107 Jahren schrieb der österreichische Dichter und Okkultist Gustav Meyrink eine Kurz-Novelle, in der er ein Attentat beschrieb, bei dem das mexikanische Öl ins Meer geleitet wird. Die Idee, mit einer solchen Katastrophe einen Anschlag auf den Globus auszuführen, spukt demnach schon seit über 100 Jahren herum. Und sie stammt mitten aus dem Schoß von Okkultisten, Freimaurern und Logenbrüdern.
weiterlesen: info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/oelkatastrophe-schon-vor-ueber-1-jahren-vorhergesagt.html

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