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Golfstrom am Erliegen?, 12 Oct. 2010 17:07
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UMWELT
Candace
Sturm bewegt sich rückwärts raus auf den Atlantik, was nicht sein sollte
Übersetzung Eve
Ich denke, das ist ein Beweis dafür, dass der Golfstrom verhunzt ist. Kürzlich gab es einen Tropensturm über dem Atlantik, der umdrehte und wieder raus auf den Atlantik zog und nicht reinkam. Dieser karibische Sturm sollte nicht zürück über Kuba ziehen, ohne in den Golf einzutreten. Das wird das Wetter an der Atlantikküste und in Nordeuropa wirklich aufmischen, wenn die warmen Gewässer aus dem Golf nicht mehr die Küste hoch kommen und den nördlicheren Atlantik nach Europa hin überqueren. Kürzlich gab es ein Stück von – ich glaube – Russischen Wetterleuten, die sagen, sie bereiten sich auf einen harten Winter vor – genau aus diesem Grunde.
Tropical Atlantic - AVN Color Infrared Loop
Anmerkung: Ich hoffe, dass das Anheben der Erdachse dem zu einem gewissen Grad entgegenwirkt, natürlich wissen wir nicht genau, wie lange es dauern wird, bis die "Resultate greifen".
Den Artikel "Russland bereitet sich auf einen harten Winter vor" habe ich im deutschen Netz auch schon gesehen.
Ich persönlich mag Winter und Kälte überhaupt nicht und es arbeitet sich auch nicht besonders gut, wenn man am Schreibtischstuhl festfriert.
Ich hoffe mal, dass die VIP"s das berücksichtigen. Gruß Eve
Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland. Diese Nachricht wurde von Evelyn versendet.
abundanthope-deutschland.de/KT
Geändert von futureisnow am 14.Oct.2010 15:12
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Erderwärmung? In Moskau bereitet man sich jetzt auf den kältesten Winter seit 1.000 Jahren vor (k.o.5.10.10), 12 Oct. 2010 17:22
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kopp online 05.10.2010:
Erderwärmung? In Moskau bereitet man sich jetzt auf den kältesten Winter seit 1.000 Jahren vor
Udo Ulfkotte
Die Vereinten Nationen schüren in diesen Tagen die Panik der Bürger vor einem angeblichen Klimawandel. Und deutsche Qualitätsjournalisten gehorchen und verbreiten die Horrormeldung, nach der in der erwarteten Hitzeperiode möglicherweise der deutsche Wald sterben muss. Ein schreckliches Szenario droht: Fichten könnten absterben! Welcher Journalist weiß denn heute schon, dass die Entfichtung ökologisch gewünscht ist. Die Väter dieser Journalisten haben vor einigen Jahrzehnten über ein drohendes Waldsterben geschrieben, das bis zum Jahre 2000 den deutschen Wald absterben lassen sollte. Daran will heute kein »Qualitätsjournalist« mehr erinnert werden. Und es passt auch nicht ins politisch korrekte Bild, dass Wissenschaftler uns gerade den kältesten Winter seit 1.000 Jahren prognostizieren. Wir sollen diese schönen Herbststage demnach genießen – denn in wenigen Wochen kommt eine Eiseskälte auf Europa zu. Das passt mal wieder gar nicht zur prognostizierten angeblichen Erderwärmung.

Deutschland nimmt eine Vorreiterrolle beim Klimawandel ein. Wenn die Deutschen nicht endlich mehr Energie sparen, dann geht angeblich bald die ganze Menschheit in siedend heißer Luft unter. Denn vom Jahr 2030 an beginnt das Frühjahr bei uns angeblich schon im Januar. Unterdessen schüren deutsche Medien die Panik: Wo wohnt man künftig am sichersten, wo wird man von den Hitzewellen verschont? Denn es passieren »schreckliche« Dinge: Der Klimawandel drängt die Pest zurück! Und in 50 Jahren wird es angeblich keine Zugvögel mehr geben! Damit das alles nicht passiert, müssen wir Bürger immer mehr Geld für Energie zahlen. Und wir sollen unsere Türen Stromsparberatern öffnen, die darauf achten, dass wir nicht insgeheim doch zu viel Energie verbrauchen.
Doch vielleicht sollten wir abseits der politischen Korrektheit einfach einmal inne halten und tief durchatmen. Die Realität da draußen lautet: In Neuseeland gibt es seit Tagen schwere Schneestürme. Die Menschen dort hoffen sehnsüchtig darauf, dass es endlich wärmer wird. Und auf Zentraleuropa rollt der kälteste Winter seit 1.000 Jahren zu. Russische Wissenschaftler haben diese Angaben gerade erst veröffentlicht. Und die russische Regierung bereitet sich darauf vor, den Obdachlosen in Städten wie Moskau mit geheizten Unterkünften und Decken über den erwarteten extrem kalten Winter zu helfen.
Denken Sie bloß nicht darüber nach. Denn Zweifeln am Klimawandel ist verboten! Es gibt solche Klima-Skeptiker allerdings selbst im Bundestag. Vielleicht wird man sie den kommenden Winter über nach Moskau verbannen.
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Droht "Jahrhundert-Winter" ? (k_T 12.10.10), 12 Oct. 2010 18:45
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v. Powermax k_T - 12.10.2010: Kommentar: Selbst wenn Sie diese Mitteilung schon mehrmals erhalten haben, sollte man sie dennoch ernst nehmen und sich mindestens jede Menge warme Unterhosen besorgen. Auch einige Säcke Kohle und Holz im Keller samt Ofen und Rohre können nicht schaden. Gemäss dieser nachfolgenden Grafik, ist der Golfstrom dank BP und der Satan-Regierung Obongobama tatsächlich "abgerissen" und transportiert – zumindest derzeit – kein warmes Wasser mehr nach Europa. Die Auswirkungen werden aber erst in einigen Monaten zu spüren sein. Der zweite unbekannte Faktor sind dann die vor mehr als 100.000 Jahren von irgend jemanden künstlich geschaffenen Jetströme, die für das tatsächliche Wetter in Europa direkt verantwortlich sind (abrupte Ende der Eiszeit).
Aber welche Umstände für den extrem kalten Winter 1708 verantwortlich waren, dürfte heute unbekannt sein. Auf keinem Fall jedoch die Menschheit mit Wetterbeinflussungs-Technologien. und den frechen CO2 Klima-Lügen. Ein zufälliger Abriss des Golfstroms?
Ich nehme stark an, einige wissen nicht, was ein Jahrtausendwinter wirklich bedeutet. Der letzte absolut extrem kalte Winter war 1708/09. Die Süddeutsche Zeitung hat darüber berichtet. Hier mal ein Auszug:
“Im Morgengrauen des 15. Oktober 1708 weckte eine für die Jahreszeit ungewöhnliche Kälte die Berliner. Die meisten traf der Frost unvorbereitet, sie hatten ihre Wohnungen noch nicht beheizt. So schlug sich Raureif an Fenstern, Wänden und Möbeln nieder. Bis Mitte November herrschten noch leichte Minusgrade.
Dann wurde das ungewöhnliche Wetter ¬ die Vorhut der Katastrophe ¬ kurzzeitig vergessen, weil es vorübergehend wärmer wurde. Am 1. Dezember aber drehte der Wind auf Ost. Er fächerte nun Luft aus Sibirien nach Europa. Noch ahnte niemand, dass eine tödliche Witterung folgen würde, die mehr als vier Monate Bestand haben sollte….Themse, Seine, Elbe, Donau oder Rhein waren mit Pferdewagen passierbar….Auch die Ostsee war zu Fuß passierbar ¬ bis April. In Danzig konnten bis Mai wegen Eisgangs keine Schiffe den Hafen anlaufen, dafür konnte man dort sechs Monate lang Schlitten fahren. Venedigs Lagune blieb bis April eine Eisplatte, die Kanäle der Stadt erstarrten bis auf den Grund. In der Bucht von Marseille und vor Ligurien fror das Mittelmeer zu. Selbst die Mündung des Tejo in Lissabon bedeckte Eis.”
So, und nun kommen die Russen und meinen, der kommende Winter wird sogar noch kälter? Hmh, alles klar. Aber schon ein Winter so kalt wie die letzten 50 Jahre nicht, würde reichen um die sensible stromabhängige Volkswirtschaft zu beenden. Mit etwas Glück friert diese Hölle auf Erden mit seinen Zentren Wallstreet, London und Brüssel endlich zu.
Tropical Atlantic – AVN Color Infrared Loop (Flash) – Satellite Services Division/Office of Satellite Data Processing and Distribution |
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Kältester Winter seit 1000 Jahren vorhergesagt!? (MaxNews #10/61 - 26.10.10), 28 Oct. 2010 15:53
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aus MaxNews #10/61 - 26.10.2010:
(4) Kältester Winter seit 1000 Jahren vorhergesagt
From: Alexandra Kuderer Sent: Monday, October 25, 2010 03:56
Hallo liebes MaxNews Team, bezüglich des "Golfstromthemas"? Welchen Wissenschaftlern ist denn nun zu glauben?
www.news.de/gesellschaft/855074638/unsere-meeresheizung-schwankt-und=-wankt/1/
Unsere Meeresheizung schwankt - und wankt?
Von news.de-Mitarbeiter Bernhard Mackowiak
Immer wieder gibt Europas Warmwasserheizung Anlass zur Sorge, weil sie schwankt. Falls der Golfstrom versiegt, droht eine Eiszeit - wie im Film The day after tomorrow. Wie stabil ist unser Garant für Wärme? News.de hat nachgeforscht. Der Golfstrom versiegt - dieses Schreckensszenario des Films The day after tomorrow wird in der Realität wohl nicht eintreten. Text Der Golfstrom versiegt - dieses Schreckensszenario des Films The day after tomorrow wird in der Realität wohl nicht eintreten. Foto: dpa Eine Darstellung des Golfstroms - der westlich der Britischen Inseln seinjen Namen ändert. Und als Nordatlantikstrom weiter fließt. Text Eine Darstellung des Golfstroms - der westlich der Britischen Inseln seinjen Namen ändert. Und als Nordatlantikstrom weiter fließt. Foto: wikipedia.org/RedAndr/Creative Commons License
Eigentlich dürften im nördlichen Europa, also jenseits des 50. Breitenkreises, nur Moose und Flechten gedeihen und in dieser Tundra, wie in Kanada der Fall, nur kälteresistente Tiere wie Karibus leben. Stattdessen finden sich in Mitteleuropa Laubwälder und saftige Wiesen sowie gute Bedingungen für Ackerbau und Viehzucht. Und Cornwall - hier speziell die Scilly-Inseln - setzt noch eins drauf: Hier können sogar Palmen die sonst harten Nord-Winter überleben.
Möglich macht das eine Meeresströmung namens Golfstrom. Er steht für eine warme, rasch fließende Meeresströmung im Atlantik. Ihre Leistung ist bewundernswert. Sie transportiert mehr als Hundert Mal so viel Wasser, wie alle Flüsse der Welt zusammen ins Meer bringen. Die so erzeugte Energie entspricht etwa der Nutzleistung von vier Millionen modernen Kernkraftwerken.
Kein Wunder, dass sich immer wieder die Frage breit macht und wie ein Alptraum auftaucht: Was passiert, wenn das Golfstromsystem sich abschwächt, ja sogar ganz ausfällt, wie in dem Kinofilm The Day After Tomorrow?
Seit 2005 schrillen die Alarmglocken
Ängstliche Gemüter können beruhigt werden: Es geht nie um die Meeresströmung als Ganzes, sondern immer nur um ihren nördlichen Ausläufer, den Nordatlantikstrom, die Verlängerung des Golfstroms nach Europa. Sie wird in populären Darstellungen ebenfalls als Golfstrom bezeichnet. Denn als eigentlicher Golfstrom gilt nur die Meeresströmung zwischen Cape Hatteras, North Carolina, bis 2500 Kilometer östlich davon im Atlantik.
Ihre Quellen sind der Floridastrom und Antillenstrom. Beide vereinigen sich nördlich der Bahamas zum eigentlichen Golfstrom. Er hat im Golf von Mexiko viel Wärme aufgetankt und bewegt sich nun als Golfstrom an der Küste Nordamerikas weiter, um dann, angetrieben durch das globale Förderband oder die «thermohaline Zirkulation», den Norden Europas mit ozeanischer Fernwärme zu versorgen.
Ab 2005 schrillten dann die Alarmglocken. Damals sorgte die Studie eines britischen Ozeanographen für Aufsehen, die eine starke Abschwächung des Golfstromsystems postulierte: Ein Drittel weniger Wasser werde nach Norden gespült, denn die Daten von fünf Schiffsexpeditionen zwischen 1957 und 2004 hätten die Abnahme dieser Strömung gezeigt.
Andere Studien: Golfstrom verstärkt sich sogar
Andere Untersuchungen belegten dagegen, dass Europas Warmwasserheizung nicht nur keine Anzeichen von Nachschubproblemen zeigt, sondern sich sogar noch verstärkt, und das trotz Klimaerwärmung. Das behaupten Susan Lozier von der Duke University in Durham und Kollegen. Dafür werteten sie rund eine halbe Million Messungen zur Wassertemperatur und zum Salzgehalt aus, die an Bord von Forschungsschiffen zwischen 1950 und 2000 im Nordaltantik durchgeführt worden waren. Das auf diese Weise ermittelte Bild der kolossalen Wasserumwälzungen, die jede Sekunde im Ozean stattfinden, ist deutlich komplexer als bisher angenommen. Danach hat sich die thermohaline Zirkulation in den subpolaren Breiten während der letzten Jahrzehnte weiter verstärkt.
In dieses Horn stößt auch Josh Willis vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA. Seine Datenreihe stützt sich zum einen auf Satellitenmessungen (ab 1993). Sie erfassen die unterschiedlichen Meeresspiegelhöhen, aus denen dann Strömungen abgeleitet werden können. Zum anderen treibt seit einigen Jahren eine Armada von 3000 Roboterbojen in den Weltmeeren. Diese Argo-Bojen liefern einen gleichmäßigen Datenstrom aus allen Meeresregionen aus bis zu 2000 Meter Tiefe.
Bisher zum Glück Fehlalarm
Willis‘ Messlinie konzentrierte sich auf eine Strecke, die von Nordportugal bis New York quer durch den Atlantik verläuft. Hier transportiert der Golfstrom 75mal mehr Wasser Richtung Norden, als der Amazonas ins Meer spült. Laut Bojendaten hat sich die transportierte Wassermenge von 2002 bis 2009 nicht nur nicht verändert, so Willis, sondern sogar noch um 20 Prozent verstärkt.
Fazit: Alle bisherigen Alarme waren offenbar Fehlalarme. Die bisherigen Berichte beruhten alle auf Messungen zu ungünstigen Zeitpunkten, sagt der Forscher. Denn die nach Norden transportierte Wassermenge könne stark schwanken, beispielsweise am Ende einer Woche neunmal größer sein als zu Beginn dieses Zeitraumes. Demnach hätten auch kurze Aussetzer des Golfstromes nichts zu bedeuten. Erst ein längeres Ausbleiben der Warmwasserzufuhr könnte The Day After Tomorrow Wirklichkeit werden lassen
Kommentar Max:
Beim Wetter, beim Essen und bei der Gesundheit reden alle mit und jeder gibt sich als Experte, dabei scheinen es doch alles nur Glaubenssätze und persönliche Meinungen zu sein...
Russland bereitet sich auf Grund seines Klimas seit jahrtausenden - jährlich auf einen kalten Winter vor. Wir werden alle überflutet von dem selben Meinungsmist ‘glaubender‘ aber ‘unwissender‘ Lemminge.
Beim Auslöser des Themas ‘Klima‘ handelt es sich nicht um das Erdklima als vielmehr um die ‘globale Klimabesteuerung‘ und sonst nichts! Klare wissenschaftlicher Beweis der Klimalüge wurden durch Prof. Dr. Jaworowski vorgestellt. Er sagt und belegt klar: Das Wetter wird durch die Sonne bestimmt und nicht durch den Menschen. www.solidaritaet.com/fusion/2010abo/1/fus1001-sonne.pdf Alle anderen Einflussfaktoren sind vernachlässigbar. Wir haben über das Thema ausführlich berichtet, doch immer wieder fallen die Apokalyptiker mal wieder drauf. Die Klimalüge - ist der größte Skandal seit Watergate! - siehe www.alleinklang.tv/themen/aktueller-ist-status/die-klimaluege-der-groesste-skandal-seit-watergate.html falls der Link nicht geht evtl zusammenkleben da zu lang... Natürlich sind die ‘Grün‘ Programmierten auf menschliche Verhaltensweisen aus die per Gesetz zu ordnen sind, und wir Sind ja alle für den Erhalt der Natur, doch das Thema ist rein politisch und zielt nicht auf den Naturerhalt ab, sondern auf das Abkassieren einer globalen Steuer.
Geändert von futureisnow am 5.Nov.2010 16:27
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Klimageschichte, Klimawandel, 01 Nov. 2010 20:34
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Erdgeschichte In erdgeschichtlichen Zeiträumen hat sich das Klima häufig erheblich gewandelt. Meistens (80-90 % der Erdgeschichte) war die Erde so warm, dass sie nahezu (bis ggf. auf Extremlangen in Hochgebirgen) eisfrei war. In der Kreidezeit vor rund 100 Mio Jahren z.B. lag die Durchschnittstemperatur um etwa 6° C über der heutigen, der Meeresspiegel war 3 - 4 m höher. Die Erde war damals eisfrei, insbesondere gab es keine vereisten Erdpole, die als Indikator für die sog. Eiszeitalter dienen, die wiederholt auftraten und jeweils etwa 15 bis 20 Mio Jahre dauern.
Seit etwa 2,6 Mio Jahren befinden wir uns aktuell wieder in einem Eiszeitalter. Auch innerhalb der Eiszeitalter schwankte das Klima erheblich und auf Warmzeiten (jeweils ca. 15.000 Jahre) folgten Kaltzeiten (jeweils ca. 90.000 Jahre), in denen die Gletscherbildung mehr oder weniger stark zunahm (Eiszeit). Im Verlaufe einer Eiszeit breiten sich die Gletscher einerseits von den Polen andererseits von den Hochgebirgen ausgehend aus. Sie binden immer mehr Wasser, so dass der Meeresspiegel sinkt, während der letzten Eiszeit um bis zu etwa 130 m gegenüber heute. Im Verlaufe der letzten Eiszeit waren z.B. weite Teile Norddeutschlands ( Weichsel-Eiszeit) und Süddeutschlands (Würm-Eiszeit ) komplett vereist. Sie endete vor rund 12.000 Jahren. Wir befinden uns also aktuell in einer Warmzeit, in der sich die Gletscher zurückziehen.
Klimageschichte seit etwa dem Jahr 1000 Auch innerhalb der Warmzeiten hat es erhebliche Klimaschwankungen gegeben, so auch in der jetzigen mit gravierenden Folgen für die Menschen. Der Hamburger Bildungsserver fasst die Klimageschichte seit etwa 950 zusammen: Das Jahrtausend beginnt auf der Nordhalbkugel mit einer Wärmeperiode: Besiedlung Grönlands (=Grünland), Entdeckung Amerikas durch die Wikinger, Weinbau in England ("Mittelalterliche Warmzeit"). Als Hauptursachen werden eine deutlich verstärkte Sonnenaktivität und weit unterdurchschnittlicher Vulkanismus vermutet. Ab 1200 bis 1400 verschlechtert sich das Klima stark: die "Kleine Eiszeit" endet erst mit der gegenwärtigen globalen Erwärmung ab etwa 1850. Auch innerhalb der "Kleinen Eiszeit" gab es erhebliche, auch regional unterschiedliche Schwankungen. So war es z.B.in den Jahren von 1675 bis 1715 besonders kalt.
Globale Klimaerwärmung Seit Beginn der Industrialisierung ab etwa 1850 erleben wir einen Anstieg der globalen mittleren Jahrestemperatur, der laut IPCC-Weltklimabericht 2007 "beispiellos" ist. So häufen sich Meldungen über Rekordtemperaturen und Wetterextreme in den letzten Jahren. => Globale Erwärmung
Ursachen für die globale Erwärmung Bei der aktuellen globalen Erwärmung gehen die weitaus meisten Wissenschaftler (IPCC) inzwischen davon aus, dass der menschgemachte Treibhauseffekt die Hauptursache ist, in erster Linie also der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre durch das Verbrennen fossiler Energien (Kohle, Erdöl, Erdgas). Der letzte IPCC-Weltklimabericht untermauert diese Einschätzung.
Ursachen für Klimawandel Die Ursachen für den Klimawandel an sich (nicht nur für die aktuelle globale Erwärmung) sind vielfältig und komplex vernetzt, wobei von zentraler Bedeutung ist, welche Zeiträume betrachtet werden. => Klimawandel > Ursachen
Einige Faktoren (z.B. Neigung der Erdachse, Umlaufbahn der Erde um die Sonne, Bahn der Sonne in der Milchstraße) wirken nur in sehr langen Zyklen und bilden daher für die aktuelle globale Erwärmung eine nahezu konstant bleibende Basis. Andere Faktoren dagegen sind sowohl erdgeschichtlich wie auch für die Geschichte der Menschheit wichtig, vor allem die Plattentektonik und der Vulkanismus sowie die Meeresströmungen, darunter der Golfstrom, der als Folge der globalen Erwärmung geschwächt werden könnte, was zur drastischen Abkühlung in West- und Nordeuropa führen würde.
Plattentektonik Die sich gegeneinander verschiebenen Erdplatten bewirken einerseits Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche, die Treibhausgase freisetzen, vor allem die Vulkanausbrüche, die aber auch durch Staubaufwirbelung zeitlich begrenzt klimakühlend wirken. Andererseits kann die Plattentektonik auch die großräumigen und lokalen Strömungen in den Weltmeeren verändern, die einen erheblichen Einfluss auf den Klimawandel haben: z.B. konnte der Golfstrom erst entstehen, nachdem die Landmassen von Nord- und Lateinamerika vor etwa 3 Mio Jahren durch die Plattenverschiebung zu einem einzigen Kontinent vereinigt wurden.
Vulkanausbrüche Immer wieder haben auch große Vulkanausbrüche (z.B. Proto-Krakatau im 6.Jh., Tambora 1815, Krakatau 1883) große Mengen Staub und Asche in die Atmosphäre gewirbelt und dadurch eine Klimaabkühlung bewirkt. Der Tambora-Ausbruch 1815 in Indonesien z.B. erzeugte eine weltweite Kälteperiode bis ca. 1819. Die Temperaturen in Europa sanken um 2,5 °C, in den USA schneite es 1816 mitten im Sommer. Die Periode 1815-1819 zählt bis heute zu den kältesten. Manche Kälteperioden der Vergangenheit könnten durch große Vulkanausbrüche verursacht worden sein. mehr dazu.. [wissenschaft.de]. Auch der im historischen Vergleich kleine Ausbruch des Pinatubo 1991 [vulkanausbruch.de] verursachte eine deutliche Absenkung der Sommertemperatur 1992/93 um ca. 0,5 °C. Dieser Ausbruch brachte später den Chemie Nobelpreis-Träger Paul Crutzen auf die Idee, in der äußeren Erdatmosphäre Schwefeldioxid-Teilchen auszustreuen, um den Treibhauseffekt abzuschwächen. Der Vorschlag ist jedoch umstritten, weil die Nebenfolgen bisher nicht erforscht sind.[taz 10.11.06] Der vorerst letzte Ausbruch eines Supervulkans (Toba auf Sumatra vor 74000 Jahren) bewirkte eine weltweite Temperaturabsenkung um ca. 5° C (in Mitteleuropa sogar um 15 ° C) und verursachte dadurch einen "vulkanischen Winter", der als Ursache dafür vermutet wird, dass damals die weltweite Bevölkerung bis auf ca. 5000 - 10.000 Menschen dezimiert wurde. Die Gattung Mensch wurde damals beinahe ausgelöscht. Ein jüngeres Beispiel war der katastrophale Vulkanausbruch auf Santorin (1645 vor Chr.): Ein Großteil der Insel wurde in die Luft gesprengt, der Ägäisraum durch Erdbeben und Flutwellen verwüstet. Die nächsten massiv das Klima beeinflussenden Ausbrüche von Supervulkanen werden nach Experteneinschätzung wahrscheinlich folgende sein: der Supervulkan im Yellowstone-Park (USA), die Phlegraeischen_Felder bei Neapel (Italien). Auch kurz- und mittelfristig kann das Klima stark beeinflusst werden: so vermuten manche Klimaforscher, dass Vulkanausbrüche in den Tropen das Klimaphänomen El Niño und damit das Klima weltweit nennenswert beeinflussen können.
Das Eis-Orakel: Eisstäbe aus Antarktis-Bohrlöchern In Bremerhaven versuchen Polarforscher des Alfred-Wegener-Instituts, das Klima der Vergangenheit aus Eiskernen herauszulesen. Die eisigen Stäbe haben sie aus zwei Bohrlöchern in der Antarktis herausgedreht. Vor allem die im Eis eingeschlossenen Luftblasen sind für die Wissenschaftler interessant. Denn die Zusammensetzung der Gase verrät, wie früher die Atmosphäre der Erde zusammengesetzt war. Acht Jahre nach Beginn des internationalen EPICA-Projektes liegen nun erste Ergebnisse vor. Und die Forscher können an Hand der Eiskerne bis zu 900.000 Jahre zurückblicken. mehr.. [leonardo, 1.10.04] Manuskript zur Sendung [pdf, 82,3 KB ]
MEHR
www.agenda21-treffpunkt.de/lexikon/Klimageschichte.htm
"In Zeiten universalen Betruges ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen." - George Orwell -
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China verzeichnet den kältesten Herbst seit Jahrzehnten und bereitet sich auf einen Jahrhundertwinter vor (k.o.28.10.10), 03 Nov. 2010 18:12
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kopp online 28.10.2010:
China verzeichnet den kältesten Herbst seit Jahrzehnten
und bereitet sich auf einen Jahrhundertwinter vor
Wang Xin Long
Der angebliche »Klimakiller« Kohlendioxid wird es wohl kaum sein, der die Temperaturen in China purzeln lässt. So melden nun die chinesischen Wetterstationen einen ungewöhnlich kalten Herbst und die ersten Schneefälle auch in Regionen, in denen sich um diese Jahreszeit eigentlich die Touristen an den Badeseen vergnügen sollten.

Erst kürzlich fragten die chinesischen Medien ganz offen, ob wir einer weiteren Eiszeit entgegen gehen, wir uns vielleicht sogar bereits in einer »Mini-Eiszeit« befinden. Diese politisch unkorrekte und darüber hinaus satirische Anspielung auf die »Mini-Heißzeit«, wie sie uns von den westlichen Medien vorgegaukelt wird, verdanken wir dem Umstand, dass die Chinesen sich ihren wirtschaftlichen Aufschwung von den Protagonisten der neuen Weltklima-Religion nicht verhageln lassen wollen. Gerne setzt man sich im Rahmen der internationalen Gremien, ja sogar in Kopenhagen, an den voll klimatisierten Verhandlungstisch und sinniert mit der in unzähligen Privatjets angereisten Weltelite bei Kaviar und Champagner über das angebliche Giftgas CO2. Man einigt sich sogar im Rahmen des internationalen Protokolls auf die Reduzierung des »Klima-Killers«. Die Volksrepublik wird übrigens bei der Reduktion der Treibhausgase eine Vorreiterrolle einnehmen.
Und dennoch: Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es auf den Tisch kommt. Auch in China ist das so. Denn die Volksrepublik verfügt über eigene Wissenschaftler. Die chinesischen Wissenschaftler kommen im Zuge ihrer Forschungen allerdings zu der Erkenntnis, dass die Erde sich in einer Phase der Abkühlung befindet, und dass die Menschheit sich auf fallende Temperaturen sowie lange und strenge Winter einstellen sollte. So ganz passt das zwar nicht in das Konzept der westlichen Wissenschaftler, die einen genau entgegengesetzten Trend ausgemacht haben wollen. Aber da die »Wissenschaften« heute alles andere sind als frei und unabhängig von der Politik, dürften die unterschiedlichen »Forschungs«-Ergebnisse der proposalgesteuerten westlichen Erkenntnisindustrie auch nicht weiter verwundern. Vor 400 Jahren war die Erde nun einmal eine Scheibe, heute ist sie eine Kugel und in einigen Jahren wird sie ein Feuerball sein. Oder ein Eiskeller – je nachdem, welche Variante sich dem Klima-Klerus zur Unterjochung der Menschheit am besten anbietet. Frei nach dem Motto: Einfach einmal das Fenster aufmachen, nach dem Wetter schauen und den Menschen als Verursacher des Istzustandes verteufeln. Religion eben.
Wundern tun sich derzeit allerdings die Menschen in China, deren Badeseen zufrieren und deren Flüge wegen Schneefalls gestrichen werden. Zeitgleich laufen in den betroffenen Provinzen die Vorbereitungen zur Sicherung der Nahrungsmittelversorgung an. Denn eines ist klar: Es kommt ein langer und kalter Winter auf uns zu.
Ein Gutes hat die globale Abkühlung aber schon: Champagner, Kaviar, Lachsschnittchen und viele andere Leckereien können auf der Fensterbank frisch gehalten werden. Ein kleiner Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes, den die Organisatoren des nächsten Klimagipfels nicht außer Acht lassen sollten.
Geändert von futureisnow am 3.Nov.2010 18:13
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